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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
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March, Bengelbenny, Daniel28-55-59, Martyn136, Mc Jack, R.Oberlahn, Ingo-GL

Welche ist die beste UHF-Yagi?

Startbeitrag von March am 26.07.2009 01:51

UHF-Yagis gibt es ja wie Sand am Meer ...

Daher wollte ich mal fragen, welche Yagis eure Favoriten sind.
Kathrein, Fuba, Hirschmann, etc. ?

Antworten:

Gute Erfahrungen habe ich mit den sogenannten X-Elementantennen gemacht. Für mich gab es bei gleicher Elementzahl oder Länge keine auffallenden Unterschiede zwischen den Produkten verschiedener Hersteller.
Entscheidend ist, was nach der UHF-Antenne kommt. Meistens sind das einige Meter Kabel und anschliessend Verstärker mit Rauschzahlen von 5 db oder gar mehr. Da geht viel verloren.
Viel besser ist es, auf kürzestem Weg Verstärker mit Rauschzahlen von nur 1-2 db anzuschliessen. Damit konnte ich hohe Reichweiten erzielen.

von R.Oberlahn - am 26.07.2009 08:12
Für den "mobilen" Einsatz habe ich mir eine Kathrein AOP 65 gekauft. Die lässt sich kompakt zusammenlegen, ist ruckzuck aufgebaut, und man muss sich schon sehr ungeschickt anstellen, bevor ein Montageteil verloren geht. Die Oberflächen der Alu-Teile sind eloxiert. Wie lang die schwarzen Kunststoffteile der Sonne standhalten würden, kann ich nicht beurteilen. Davon abgesehen, muss man sich die Antenne nach den Anforderungen aussuchen. Wenn es zum Beispiel um den Empfang unterer UHF-Kanäle geht, ist eine Breitband-Antenne wie die AOP 65 nicht optimal. Sie ist da nicht besser als die Log-Per-Antenne Wittenberg WB 345.

von Ingo-GL - am 26.07.2009 14:25
1. Hirschmann FESA 818 N60
2. FUBA XC391D

von Mc Jack - am 26.07.2009 18:15
Zwischen Antennen gleichen Typs von verschiedenen Herstellern dürften die Unterschiede imho eher gering sein.

Und welcher Antennentyp sich anbietet hängt immer vom Einsatzzweck ab, denke die klassische Yagi ist auch nicht immer optimal, sondern hat auch Nachteile.

Wenn man mit einer Antenne möglichst viele Standorte empfangen will oder sich beim DX schnell mal nen Überblick verschaffen will denke ich ist man mit einer Antenne mit weniger Gewinn und dafür grösserem Öffnungswinkel wie z.B. eine Gridantenne sinnvoller.

Eine Yagi ist natürlich ideal wenn man einen bestimmten weit entfernten Standort empfangen will den man nicht anders empfangen kann, oder wenn man einen Gleichkanalstörer rausdrücken will.

von Martyn136 - am 26.07.2009 19:39
@ Martyn

kann man so pauschal nicht sagen. Habe selbst ne Yagi im Einsatz und empfange damit alles, was man hier empfangen kann, und das mit einer einzigen Antenne!

Die Signale kommen dabei aus ganz unterschiedlichen Richtungen (Ulm, Aalen, Hesselberg, Zugspitze, Wendelstein, Grünten, Peißenberg).


Deine Theorie kannst also getrost in die Tonne treten.

von Bengelbenny - am 26.07.2009 20:01
Dann bin ich ja recht gut ausgestattet ...

Auf dem Dach hab ich die Hirschmann FESA 818 N60
und unter dem Dach die Kathrein AOP 65

von March - am 27.07.2009 16:55
Bei mir kommen auch nur Kathrein und Hirschmann in Frage.

Haus 1 (auf dem Dach):
2 x Kathrein AOS 32
1 x Kathrein AOT 65
1 x Kathrein AV 09 (für VHF-Kanal 7)

Haus 2 (auf dem Dach):
2 x Kathrein AOP 52
1 x Hirschmann FESA 815 N 37
(im Dachboden):
1 x Kathrein AVK 11/7 (Kanal-7-Antenne)
1 x Kathrein AON 65
1 x Kathrein AOP 65

Baue am kommenden Wochenende bei einem Bekannten wieder einen "Salzburg-Zwilling" auf.
Da aber hier das Signal besser ankommt, nehme ich hier
2 x Kathrein AU16/29-32.

von Daniel28-55-59 - am 27.07.2009 17:27
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