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Dummie-Thread: Suche *wirklich* gutes LNB

Startbeitrag von Mc Jack am 31.07.2009 16:17

Auch auf die Gefahr hin gesteinigt zu werden, frage ich an dieser Stelle einfach mal nach einem wirklich guten LNB. Schmale Bauform (idealerweise für 19,2/23,5/28°) und ein niedriges (realistisches!) Rauschmaß sind meine Anforderungen. Im Detail suche ich zwei Single-LNBs und ein Quattro-LNB, letzteres für Astra.

Bei verschiedenen Gelegenheiten bin ich über div. Aussagen bzgl. MTI LNBs gestolpert, offenbar gehören sie zu den besseren LNBs. Ist das tatsächlich so?

Freue mich auf jeden konstruktiven Beitrag. :)

Ach ja:
Das Single-LNB für 28° darf gern *sehr* rauscharm sein. ;)

Ach ja #2: ;)

Angedacht ist eine Anlage mit 80-90cm für 19,2/23,5/28° und ggf. auch 13°. Es ist keine Mehrteilnehmer-Anlage mit allen Positionen geplant.

Antworten:

Schmale Bauform bieten die LNBs von Alps. Diese haben ein sogenantes Raketenfeed. Von der Empfangsleistung sind sie gut bis sehr gut.

Rauscharme, gute LNBs sind z.B die neuen von Smart, MTi oder Inverto. Klick!

Grüße

Das Aquarium


von Aquarium - am 31.07.2009 16:37
In meiner 150er werkelt ein Invacom-Quattro-Flansch-LNB. Damit geht mit bestimmten Receivern sogar der Ostbeam vom Türksat, der mit 1,5m eigentlich gar nicht möglich sein dürfte. Bin sehr mit dem LNB zufrieden. Die gibt es auch als LNBF, aber schmal sind sie nur hinten, am Feed selbst nicht...



von Channel Master - am 31.07.2009 16:58
Invacom oder MTI, letzteres bei langen Kabellängen.

von DX-Project-Graz - am 31.07.2009 16:59
Ich habe das oben erwähnte Alps LNB und bin absolut zufrieden, sehr gute Empfangsleistung. Ich verwende es für 19,2°E, der bei mir im Fokus sitzt. Für den schielenden Astra 28,2°E Empfang nutze ich ein NoName LNB, hat mal 5¤nochwas gekostet und geht trotzdem. :D Müsste ich bei gelegenheit mal testen, wenn ich die LNBs vertauscht, aber dann müsste ich den Mulitfeedhalter neujustieren - zu viel Aufwand. Oder soll ich das extra für diesen Thread testen?

EDIT: MTI habe ich beim Nachbarn installiert, bis jetzt hat sich keiner beschwert. ;)

von BFBS - am 31.07.2009 17:33
@ BFBS

Zitat

Für den schielenden Astra 28,2°E Empfang nutze ich ein NoName LNB, hat mal 5¤nochwas gekostet und geht trotzdem.


Also von diesen 5-Euro-LNBs habe ich auch fünf Stück. Eins davon geht bisher problemlos. Bei den zwei anderen, äußerlich baugleichen LNBs, die ich dann zwei Jahre später noch gekauft habe, habe ich richtig ins Klo gekriffen.

Die fielen nach kurzer Betriebszeit aus. Eins davon habe ich dann mal auseinandergelegt. Erstaunlicherweise war dieses LNB innerhalb des Metallgehäuses voll mit Kondenswasser, so als wäre es in einem Badezimmer, in dem gerade jemand ausgiebig geduscht hat, zusammengebaut worden.

Die anderen beiden Billig-LNBs, die ich noch habe, haben die seltsame Eigenschaft, daß Transponder, die mit einer Symbolrate von 22 MSymb/s übertragen werden, nur sporadisch gehen. Bei Transpondern mit 27,5 MSymb/s gibt es komischerweise keinerlei Probleme. Kann sich da jemand einen Reim drauf machen?


von Kay B - am 31.07.2009 17:53
Vielen Dank für die konstruktiven Antworten. :)

Zitat
Channel Master
In meiner 150er werkelt ein Invacom-Quattro-Flansch-LNB. Damit geht mit bestimmten Receivern sogar der Ostbeam vom Türksat, der mit 1,5m eigentlich gar nicht möglich sein dürfte.


Nicht schlecht! :eek:
Handelt es sich dabei um dieses LNB? Was sind denn das für bestimmte Receiver? Der Türksat-Ostbeam am Niederrhein, das ist 'ne Ansage.

Zitat
Aquarium
Rauscharme, gute LNBs sind z.B die neuen von Smart, MTi oder Inverto. Klick!


Hm, im Vergleich zum Invacom sind die Teile fast schon spottbillig....Bieten sie auch dieselben Resultate?
Ein schmales Alps-LNB für 5,80¤ werde ich mir u.U. mal testweise bestellen. Wenn ich wg. der schmalen Bauform sowieso nicht drumherum komme... ;)


@BFBS:

Deinen Test darfste von mir aus gerne durchführen. Meinen Segen hast du...:D ;) Nein, im Ernst, es wäre doch mal ganz spannend zu wissen wie groß die Unterschiede zwischen NoName und "brauchbarer" Technik tatsächlich ist. Mache ich selbst bei Tunern auch nur allzu gern...

von Mc Jack - am 31.07.2009 23:03
Die Invacom-LNbs sind halt schon ne andere Preisklasse, klar. Aber hier zeigt sich auch der Unterschied.

Wie von Channel-Master geschreiben, werden diese LNBs öfters an Orten eingesetzt an denen ein Satellit sehr schwach einfällt. Dem Otto-Normal-Verbraucher fällt es nicht auf, ob da nun 0,2% vom Höchpegel fehlen oder nicht; dagegen ist man in schwachen Empfangslagen glücklich darüber; denn diese 0,2% können über empfang oder kein empfang entscheiden. (% Werte nur zur veranschaulichung!)

Also. Ich kenne deinen Standort zwar nicht, aber mit den oben genannten lnbs ist ein empfang auf jeden fall möglich (wenn du nicht grade hinter berlin wohnst :D)

Hoffe ein bisschen geholfen zu haben :)

von Aquarium - am 01.08.2009 10:20
Du hast mir geholfen. :) Mein Wohnort ist in der Nähe von Hildesheim. Soweit ich die Footprints richtig deute, sind bei mir 80, besser 90cm für 28°E erforderlich. Mehr Blech soll auch nicht aufs Dach. Deshalb meine Frage nach den bestmöglichen LNBs, um halt auch eine bestmögliche Schlechtwetterreserve zu bekommen.

von Mc Jack - am 01.08.2009 10:29
Ja, hier sind dir Ausleuchtzonen. In der Regel sollte der empfang bei dir problemlos möglich sein (wenn sorgfältig (!) eingerichtet). Ich würde dir empfehlen 23,5° in den Focus zu nehmen, denn so hast du noch mehr Freiraum und bist näher an 19,2° und 28,x° dran ;) Willst du also auch noch 13° dazu nehmen?

2A + 2B North:

2A + 2B South:

2D:


Quelle: ses-astra.com


von Aquarium - am 01.08.2009 10:46
Sehr interessant!
Laut diesem Footprint bin ich weit außerhalb der 90cm-Zone, im Prinzip sogar außerhalb der 120er-Zone. Ist ja lustig....
Egal, ich habe gerade ein Alps, ein MTI, ein Inverto und ein Invacom bestellt. Nächste Woche sollte der Kram bei mir eintrudeln, dann wird ausgiebig getestet. Was nicht gefällt, geht wieder zurück.
Ich halte euch mit den Testergebnissen auf dem laufenden.

Und wenn ich dann soweit bin, kommt das nächste Thema, die richtige Satschüssel. Der halbtote Kram, den ich hier herum fliegen habe, soll eigentlich ausgemustert werden.

von Mc Jack - am 01.08.2009 11:08
Nach diesem 2D-Footprint dürfte mit meiner 1,2m bei mir auch gar nichts mehr gehen, da wäre ich ziemlich weit außerhalb, mindestens 250km zu weit östlich.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 01.08.2009 12:04
Die Karten sind gewollt pessimistisch dargestellt aus rechtlichen Gründen. Durch den Footprint auf England kostet es die BBC nämlich weniger Lizenzen. Da ist eine Karte, die die viel weniger versorgte Gebiete zeigt, gern gesehen.
Vergleichen wir es mal mit dem Overspill auf UKW. Angenommen der wäre nich so gern gesehen, würde man eben für den Brocken eine Reichweitenkarte rausgeben, die nur Sachsen-Anhalt versorgt und Hannover nicht mehr. Die Realität sieht natürlich anders aus.
Übrigens: Mit meiner 75er Schüssel, die ausrangiert ist (Bilder gleich in McJacks Forum), war der Empfang genauso, wie jetzt mit 100cm schielend.

von BFBS - am 01.08.2009 12:20
Wenn es zwischen den LNBs so große Unterschiede hinsichtlich ihrer Empfangsleistungen geben sollte, dann wär's ja auch gleich lohnenswert, Parabolspiegel gleichen Durchmessers verschiedener Hersteller miteinander zu vergleichen.

Oder hat z.B. ein 90er Spiegel aus dem Baumarkt die gleichen Empfangseigenschaften wie z.B. ein 90er Spiegel von Kathrein?


von Kay B - am 01.08.2009 13:54
Nein, ziemlich sicher nicht.
Bei den Spiegeln kommt es auf die Genauigkeit an, mit der sie gefertigt wurden.


von Mc Jack - am 01.08.2009 14:32
Zitat
Jack D.
Nicht schlecht! :eek:
Handelt es sich dabei um dieses LNB? Was sind denn das für bestimmte Receiver? Der Türksat-Ostbeam am Niederrhein, das ist 'ne Ansage.


Meins sieht fast genauso aus, es ist auch schon mindestend 6 Jahre alt. Es passt so gerade in den Kathrein-Topf.

Mit bestimmten Receivern meinte ich, dass der Türksat-Ostbeam nur mit meiner Technotrend-Rev.1.3-PCI-Karte ging. Mit Philips dbox2 und Technisat CAM1 hatte ich dagegen keine Chance. Eine dbox1 sollte es aber auch tun, da diese ja einen sehr empfindlichen Tuner haben soll.

Der heutige Ostbeam des Türksat ist ja eigentlich gar kein Problem mehr, es ging eigentlich um den "alten" Ostbeam, der eigentlich nur bis Ostbayern mit 1,50m zu empfangen sein sollte. Der Nilesat-Nordafrikabeam mit den ägyptischen Inlandsprogrammen geht mit dem Invacom übrigens auch.

von Channel Master - am 01.08.2009 14:39
@ Mc Jack

Zitat

Bei den Spiegeln kommt es auf die Genauigkeit an, mit der sie gefertigt wurden.


Ja, das ist klar. Aber sind da die Unterschiede der auf dem Markt befindlichen Spiegel wirklich so markant, daß man sagen kann, es gibt gute und schlechte Spiegel? Oder sind die Unterschiede für die Empfangspraxis im 12-GHz-Bereich vernachlässigbar?

So was ich bisher gehört habe, ist Kathrein wohl mit das Maß aller Dinge, was die Formgenauigkeit der Spiegel angeht. Gibt es also Spiegel, die mit einem Durchmesser von 1,50 Meter gerade mal so viel Gewinn haben wie ein 90er Spiegel von Kathrein? (Mesh-Antennen, die für's C-Band konzipiert wurden, mal ausgenommen.) Oder sind solche Unterschiede unwahrscheinlich?


von Kay B - am 01.08.2009 15:37
Da bin ich überfragt, so genau habe ich mich mit dem Thema noch nicht beschäftigt.
Je genauer der Parabolspiegel dem Optimum entspricht, desto besser kann er das Signal vom Satelliten bündeln. Lässt die Präzision, mit der er gefertigt wurde zu wünschen übrig, "streut" er das reflektierte Signal am berechneten Punkt (indem sich idealerweise das LNB befindet) vorbei und der zu erwartende Gewinn ist niedriger gegenüber einem quasi perfektem Spiegel.

Das die Spiegel von Kathrein nicht nur teuer sondern auch gut sein sollen, ist mir bei verschiedenen Gelegenheiten auch schon zu Ohr gekommen.


Edith ;) : Ein Komma zuviel.

von Mc Jack - am 01.08.2009 16:00
Die grössten Unterschiede zwischen Baumarkt und Mittelmaß (wie zb. meine favorisierten Gibertini) und Oberklasse Kathrein liegen am Material der Schüsseln (Alu vs. Stahl) und noch leichter erkennbar an der LNB Halterung.
Erst neulich schmiss ich eine alte Schüssel vom Dach deren LNB Ausleger bei den ersten Windstössen wie ein Kuhschwanz gewackelt hat.
Eine 90er,die eine 150er ersetzt halte ich für Unrealistisch.Ich denke mal 100er Schrott Schüssel wird ersetzt von 90er Gibertini/Kathrein.


von Scrat - am 01.08.2009 16:20
Da muss die Schüssel aber schon der verbeulteste Baumarktschrott sein. Was allerdings auffällt ist die Verarbeitung. Meine Gibertinti wackelt viel mehr im Wind, als Kathrein, die ich sonst verbaue, wenn ich bei Bekannten Sat Anlagen aufbaue. ;)

von BFBS - am 01.08.2009 17:07
Die letzte von mir verbaute Gibertini wackelt erst,wenn n Orkan im Anmarsch ist ;-)

von Scrat - am 01.08.2009 18:08
@Kay B
Ich schwöre seit 20 Jahren auf Kathrein. Zwischen einem 90er-Kathrein und einem 90er-Billigspiegel betragen die Empfangsunterschiede bis zu 7 dB. Jeweils mit dem dem Set zugehörigen LNB.
Man kann getrost sagen, dass ein 90er-Kathrein einen "normalen" 120er-Spiegel durchaus oder annähernd zu ersetzen vermag.

Weiter oben war die Frage nach einem wirklich guten LNB. Swedisch Microwave (SMW) hat solche. Die sind saugut und im Vergleich zu früher richtig billig geworden. Die einfachere Variante kostet rund 180 Euro. Vor rund zehn Jahren hat mir das gleiche Teil, das es heute auch noch so gibt, an die 600 Euro gekostet. Und es war und ist jeden Cent wert!

von delfi - am 01.08.2009 19:29
Ich habe 1990 eine 85er Hirschmann angeschraubt und bin bis heute sehr zufrieden. Vor einigen Jahren habe ich nur mal das analoge Twin-LNB gegen ein digitales Quatro getauscht. Zum "Spielen" habe ich noch eine 65er Hirschmann. Die war schon mehrmals mit in Norwegen und hat dort auch noch ein gutes Bild auf den TV gezaubert.
Gibt es heute überhaupt noch solche Schüsseln? Oder was ist vergleichbar damit? Ich plane gerade eine neue Sat-Anlage fürs Hobby und bin diesbezüglich nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand mit meinem Wissen.

von Radio-DX - am 01.08.2009 23:10
Ich habe auch seit Jahren auf Empfehlung des Forums ein ALPS LNB im Einsatz.
Die Qualität ist sehr gut und die Empfangsleistung auch.
Mit den früheren LNBs an der Schüssel hatte ich nur Probleme.
Wie Kay schreib, sind die nach mindestens einem Jahr kaputt gegangen, meistens ist das Plastik an der Front gerissen oder spröde geworden und es ist Wasser reingelaufen!

von pete04 - am 02.08.2009 08:36
Zitat
Kay B
Oder hat z.B. ein 90er Spiegel aus dem Baumarkt die gleichen Empfangseigenschaften wie z.B. ein 90er Spiegel von Kathrein?

Genau das Thema hatte Dr.Dish-TV letztens unter, Resultat: Die Billigschüssel hatte keine
Chance gegenüber dem Markenspiegel. Die Billigschüssel war unsauber gefertigt, der
LNB-Träger wackelte wie ein Lämmerschwanz und die Schüsselhalterung machte keinen
vertrauenswürdigen Eindruck. Auch bei der Empfangsleistung war die Billigschüssel dem
Markenspiegel deutlich unterlegen. Der ganze Vergleich hier:
http://www.drdish-tv.com/Play_256_2009-05-01%2B-%2BAntennenvergleich+80cm_WebTV.102.0.html
Was sich im übrigen auch mit meinen Erfahrungen deckt, unterhalb Gibertini sollte man
eigentlich nicht anfangen. Deshalb steht auch ein 65er-Gibertini bei mir auf dem Balkon.
Noch mehr wollte ich dann doch nicht investieren, zumal das Teil geschützt steht.



von Nohab - am 02.08.2009 19:45
Zitat
Mc Jack
Egal, ich habe gerade ein Alps, ein MTI, ein Inverto und ein Invacom bestellt. Nächste Woche sollte der Kram bei mir eintrudeln, dann wird ausgiebig getestet.


Mitschnitte || Technik || Dütt un Datt



Ein kurzer Zwichenstand:

Am 01.08. wurde das Geld per Vorkasse an die Bankverbindung von satberlin.de überwiesen, am 03.08. wurde es abgebucht. Seitdem habe ich nichts mehr von dem Vorgang gehört. Keine Status-Email, keine Versandnachricht, keinerlei Bearbeitungsstand, absolut gar nichts. Sowas bin ich von Reichelt, Pollin & Co. nicht gewohnt.



von Mc Jack - am 12.08.2009 11:17
Komisch. Und auf Anfrage-Emails wird nicht geantwortet?

von Aquarium - am 12.08.2009 12:22
Ich will zwar niemanden schlecht machen. Aber seit ich bei einem anderen Shop den Anwalt einschalten musste, um mein für einen DVD-Rekorder im Voraus bezahltes Geld wenigstens wieder zu bekommen, ordere ich bei Shops die ich noch nicht kenne, grundsätzlich per Nachnahme - auch wenns etwas mehr kostet.

von delfi - am 12.08.2009 14:25
Per Vorkasse würde ich grundsätzlich nichts bestellen, schon gar nicht bei einer für mich bisher unbekannten Firma.

von WiehengeBIERge - am 12.08.2009 15:33
Und ich habe genau das Gegenbeispiel. Habe bei Kessler einige Bauteile bestellt und bei Zahlungsart wie immer Bankeinzug gewählt. Die Lieferung ist schon etwa zwei Wochen bei mir und es wurde noch nicht abgebucht. Vielleicht warten die auf die Rückmeldung, ob alle gebastelten Verstärker und RDS-Decoder auch funktionieren. :D

von Radio-DX - am 12.08.2009 20:10
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