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Wulff will lokalen Rundfunk in Niedersachsen

Startbeitrag von Auricher am 15.09.2009 20:41

Die hannoversche Landesregierung will kommerziellen lokalen Rundfunk auch in Niedersachsen ermöglichen. Das hat ein Sprecher der Staatskanzlei bestätigt. Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte am Wochenende bei einer Veranstaltung zum 100jährigen Bestehen der "Northeimer Neueste Nachrichten" über seine Pläne berichtet. Niedersachsen sei das einzige Bundesland, in dem kommerzieller Lokalfunk nicht möglich sei, sagte Wulff. Jetzt solle das Landesmediengesetz in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern geändert werden. In Niedersachsen gibt es bisher nur nichtkommerziellen Lokalfunk, der vor allem von der Landesmedienanstalt finanziert wird. (lni)

Antworten:

Und tschüss, NKL...

Oder anders ausgedrückt: CDU at work, dem Kapital freie Bahn!

von Alqaszar - am 15.09.2009 22:14
Da es in Niedersachsen ja mit radio ffn, Hit-Radio Antenne und Radio 21 schon drei private, kommerzielle Ketten gibt (Klassik Radio zähle ich mal nicht dazu da die nur in Hannover aktiv sind) wäre privater Lokalfunke imho keine weitere Bereicherung mehr, zumal sie wohl eh nur eins der vorhandenen Formate kopieren würden. Dann doch eher bei nichtkommerziellen Lokalfunk als vierte private Kette bleiben.

von Martyn136 - am 15.09.2009 22:53
Zitat

eins der vorhandenen Formate


Kennst du ffn und Hitradio Antenne?

von Jassy - am 16.09.2009 06:00
Zitat
Auricher
...zum 100jährigen Bestehen der "Northeimer Neueste Nachrichten"... / Jetzt solle das Landesmediengesetz in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern geändert werden

:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Hab 'ne viel bessere Idee !!! :mad:
Änderung des Landesmediengesetzes in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern wäre absolut 'ne feine Sache:
ffn & Hitradio Antenne zusammenschmeißen (bringen eh' so ziemlich den selben Mist), die vorhande & an sich astreine Infrastruktur von Antenne entsprechend nutzen.
Aus den Hitradio Antenne City-Studios kommt dann entsprechend die jeweilige lustige MoSho für die Region, Richi, der Staupilot fliegt von NOH-Klausheide mit seinem Doppeldecker die A31 rauf und runter und zählt die Autos an der B 402, der Rest des Tagesprogramms natürlich wie gewohnt von der Platte und unser Herr Wulff hat seine gewünschten Lokalsender. Und wenn dem Wulff das mal wieder zu langweilig sein sollte, kann er am 19.06.2010 zu seinem 51. mit Morgenmän Franky wieder 'nen ausgiebigen Plausch on air abhalten, bevor's "unter die Dusche" geht...
Willkommen im Klüngel. :mad:

Zitat
Martyn136
Da es in Niedersachsen ja mit radio ffn, Hit-Radio Antenne und Radio 21 schon drei private, kommerzielle Ketten gibt (Klassik Radio zähle ich mal nicht dazu da die nur in Hannover aktiv sind) wäre privater Lokalfunke imho keine weitere Bereicherung mehr, zumal sie wohl eh nur eins der vorhandenen Formate kopieren würden. .

Das wäre quasi wohl so, wie die sächsischen Lokalradios... :rolleyes:
Etwas anderes wäre in einem recht dünn besiedelten Flächenland wie Niedersachsen für einen gewinnorientierten Lokalsender wahrscheinlich auch kaum möglich, wo bereits die alteingesessenen etablierten Sender um jeden Hörer buhlen, da mit einem innovativen Konzept seitens eines kommerziellen Lokalsenders bekanntlich kaum was gerissen werden könnte.

Zitat
Martyn136
Dann doch eher bei nichtkommerziellen Lokalfunk als vierte private Kette bleiben.

Besser ist es...!

Zitat
alqaszar
Und tschüss, NKL... / dem Kapital freie Bahn!

Bin selbst seit rund 12 Jahren im offenen Programmteil dieser NKLs dabei.
Wäre insbesondere für die wirklichen Radiomacher, die sich schon Jahre vorher in entsprechenden Vereinen für die Errichtung dieser Sender stark gemacht haben, ein Jammer wenn das, was letzten Endes in den vergangenen 15 Jahren von eben diesen Leuten in NDS aufgebaut worden ist, in dieser Weise über den Jordan ginge...

von Mathias Volta - am 16.09.2009 08:12
Zitat
Martyn136
Klassik Radio zähle ich mal nicht dazu da die nur in Hannover aktiv sind


Ähem... *räusper*

Klassik Radio hat zwar vor geraumer Zeit eine Lizenz für die 107,4 in Hannover bekommen, ist dort aber noch nicht aktiv!

von Weltempfängermatze - am 16.09.2009 13:06
Zitat
Mathias Volta
Hab 'ne viel bessere Idee !!! :mad:
Änderung des Landesmediengesetzes in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern wäre absolut 'ne feine Sache:
ffn & Hitradio Antenne zusammenschmeißen (bringen eh' so ziemlich den selben Mist), die vorhande & an sich astreine Infrastruktur von Antenne entsprechend nutzen.

An mir würde dein Vorschlag nicht scheitern, aber nüchtern betrachtet ist es einfach nicht umsetzbar.

von Martyn136 - am 16.09.2009 13:30
Zitat

An mir würde dein Vorschlag nicht scheitern, aber nüchtern betrachtet ist es einfach nicht umsetzbar.

Doch, solange die Zeitungsverleger mit im Boot sind geht alles... Dann gibts statt Antenne HB/OL eben Radio NWZ/Weserkurier.
Aber wie wäre es denn mal, das Landesmediengesetz ohne Abstimmung mit den Zeitungsverlegern zu ändern. Vielleicht gibt's dann ja mal Meinungsvielfalt in Niedersachsen... (man kann ja mal träumen :rolleyes: )

von iro - am 16.09.2009 15:14
Zitat
iro
Zitat

An mir würde dein Vorschlag nicht scheitern, aber nüchtern betrachtet ist es einfach nicht umsetzbar.
Aber wie wäre es denn mal, das Landesmediengesetz ohne Abstimmung mit den Zeitungsverlegern zu ändern. Vielleicht gibt's dann ja mal Meinungsvielfalt in Niedersachsen...

Eigentlich war mein giftiger Beitrag von heute morgen angesichts bereits bestehender Strukturen in diesem Punkt auch entsprechend ironisch gemeint, daher war das "in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern" auch kursiv geschrieben...
Bin natürlich genauso gegen Klüngeleien mit irgendwelchen Verlagshäusern, was Meinungsvielfalt im Äther angeht: Auch wenn sich z.B. meine Wenigkeit auf eine monatliche gemütliche Musik-Session beschränkt, geht's mir hier einzig und allein ums Prinzip.
Und was den Werbemarkt angeht, bedarf es auch nicht wirklich kommerziellen Lokalfunk: Auto-, Einrichtungshäuser und sonstige Firmen in der Region werben bereits regionalisiert auf ffn und Antenne.
Wenn man sich diesen von Christian Wulff gewünschten Tag-X mal genauer ausmalt, kommen wirklich dunkle Wolken und Feuer im Land auf... :-(

von Mathias Volta - am 16.09.2009 18:16
Zitat
Mathias Volta
Willkommen im Klüngel. :mad:

Merke: Klüngel und CDU ist ein und dasselbe. Das war früher so und das wird immer so bleiben.
Egal welches Bundesland. Was auch auffällt, die dümmsten Dummfunker mit dem blödesten
Programm senden in langjährig CDU-regierten Bundesländern. Latrine BaWü, ffn Niedersachsen und ffh Hessen sind herausragende Exemplare des CDU-gewollten Dummfunks.
Dazu paßt, daß mal ein CSU-Hinterbänkler forderte, man solle den Bildungskanal BR-alpha abschalten,
sonst würden die Leute zu schlau und nicht mehr CSU wählen.


von Nohab - am 16.09.2009 20:20
Aber erst muss das UKW Band bis 112 Mhz erhöht werden:D

von bronski79 - am 16.09.2009 20:25
Spitzen-Idee, Bronski ohne Beat. Die Piloten in den Mallorca-Bombern werden sich ein Loch in den Bauch freuen, wenn sie beim Landeanflug mit der "lustigsten Morningshow" auf die A1 gelotst werden. Am Kamener Kreuz rechts ab?

von Mc Jack - am 16.09.2009 20:36
Lokaler Rundfunk im Flächenland NDS ist eigentlich längst überfällig. Okay, die NKLs springen in die Bresche, über das Ergebnis lässt sich streiten. Einge machen das ganz gut (mE z.B. Radio Aktiv aus Hameln), andere sind bereits auf ffn-Niveau und claimen was das Zeug hät (siehe Suchfunktion :D). Ob der Lokalfunk nun kommerziell oder nichtkommerziell ist, spielt für mich vorerst keine Rolle. Wichtig ist der lokale Inhalt und eine einigermassen professionelle und massenverträgliche Umsetzung (also keine langatmige Berichterstattung a la DLF, ich denke da eher an NDR Info oder eher sogar RADIO1NL, locker und flockig kombiniert mit Fakten Fakten Fakten). Welches Format letzendlich gefahren wird ist eigentlich auch egal. Wenn jemand Classic Rock spielen möchte: Bitteschön.

Und wieder mal bin ich dafür, dass die Sendelizenzen an Formate gekoppelt werden. Du wolle Oldielizenz, Du mache Oldieformat. Du wirst heimlich zum 80er/90er-Dudler, Lizenz weg. Und es gibt nur ein Genre pro Bundesland. Die Landesmedienanstalt muss dann aber auch durchgreifen und nicht sagen "Ach wir mahnen die mal ab und gucken was passiert". Das wird aber weder in NDS noch in einem anderem Bundesland passieren.

von Staumelder - am 17.09.2009 07:58
Zitat
Staumelder
Lokaler Rundfunk im Flächenland NDS ist eigentlich längst überfällig.

Wenn Du das so siehst: Jeder hat bekanntlich eine eigene Meinung.

Zitat
Staumelder
Wichtig ist der lokale Inhalt und eine einigermassen professionelle und massenverträgliche Umsetzung

Und eben diese wird dann IMHO baden gehen, wenn erst einmal der Kommerz am Werke ist: Privatfunk & Inhalt = hierzulande i.d.R. Teufel & Weihwasser
Und "lokalen Inhalt" sollte es für die Privatradiofreunde z.B. aus den Antenne Citystudios geben. ;-) Nur was von dort bzw. aus ffn-OS kommt, überzeugt zumindest mich nicht wirklich.
Dafür haben wir ja die NKLs.

Zitat
Staumelder
Wenn jemand Classic Rock spielen möchte: Bitteschön.

Mit entsprechend enger Rotation, denn man möchte ja schließlich Geld verdienen. Und dann bitte die etwas derberen Gitarrenriffs im Stück cutten, damit der geneigten Hausfrau vor Schreck nicht der Kochlöffel in die Suppe fällt und das Ganze durchhörbar bleibt. :rolleyes:
Die jetzigen NKLs haben wirklich gute (Classic-) Rock-Sendungen, die in anderen Ecken Deutschlands, wo's im Äther ausschließlich kommerziell zündet, ihresgleichen suchen: Wem das Unbekanntere zu abgefahren ist, der ist bereits gut mit Radio 21 bedient: Diese Jungs gibt's ja nun auch im EL und sind schließlich gewillt, ihr bisheriges UKW-Sendernetz noch auszubauen. Also bestehat auch hier nicht mehr wirklich Bedarf...

Zitat
Staumelder
Und wieder mal bin ich dafür, dass die Sendelizenzen an Formate gekoppelt werden. Du wolle Oldielizenz, Du mache Oldieformat. Du wirst heimlich zum 80er/90er-Dudler, Lizenz weg. Und es gibt nur ein Genre pro Bundesland.

Zustimmung: Und hier gibt es insbesondere bei ffn & Antenne sicher erst einmal genug zu tun... ;-)

Zitat
Staumelder
Die Landesmedienanstalt muss dann aber auch durchgreifen und nicht sagen "Ach wir mahnen die mal ab und gucken was passiert". Das wird aber weder in NDS noch in einem anderem Bundesland passieren.

Riiichdiig !! ;-)

Der "Krischan" Wulff kann sein kommerzielles Lokalradio wie gesagt gerne haben - alternative aber durchaus erstgemeinte utopische Idee: s.o. :D

von Mathias Volta - am 17.09.2009 09:34
@Staumelder Ich bin bereit für "Großes":cheers: Du auch?

von OWL - am 17.09.2009 15:06
Zitat
Nohab
Dummfunker mit dem blödesten
Programm senden in langjährig CDU-regierten Bundesländern. Latrine BaWü, ffn Niedersachsen und ffh Hessen sind herausragende Exemplare des CDU-gewollten Dummfunks.

Vollkommener Stuss.
FFH ist eine "Geburt" aus SPD-Tagen in Hessen.

Zitat

Lokaler Rundfunk im Flächenland NDS ist eigentlich längst überfällig.

Sehe ich auch so.

@all
Warum sollen Locals denn unbedingt die ach so geliebten NKLs ersetzen? In B-W funken doch auch beide. Auch in Sachsen.
Aber wie hier immer beliebt, erst mal drauf auf die "Dudler" und im Zweifel sind ja immer NKLs und Campus-Radio der Segen.

von Schwabinger - am 17.09.2009 16:54

Warum sollte es in einem so großen Flächenland wie Niedersachsen keinen kommerziellen Lokalfunk geben? In anderen Bundesländern und im Ausland funktioniert es doch auch. Sicher, die Umsetzung ist nicht ganz unproblematisch. Allein die Frequenzen dafür zu finden, wird nicht einfach. Am besten ffn und Hit-Radio Antenne zusammenlegen. Auf den dann feiwerdenden Frequenzen können dann die Lokalsender senden. Aber bitte echte Lokalprogramme und nicht wie in Sachsen, teilweise in Bayern oder gar in NRW, wo fast nur das Rahmenprogramm läuft.

von Lorenz Palm - am 17.09.2009 18:52
Dachte, mit meinem letzten Posting eigentlich alles zum Thema gesagt zu haben:
Zitat
Schwabinger
@all
Warum sollen Locals denn unbedingt die ach so geliebten NKLs ersetzen? In B-W funken doch auch beide. Auch in Sachsen.


Wie wärs hiermit:

Zitat
KlausD
Zitat

aus satnews-Meldung: ... Da auf UKW kaum noch Frequenzen für neue Programme zur Verfügung stehen wird darüber spekuliert ob die bisherigen nichtkommerziellen Lokalradios (NKLs) künftig kommerzialisiert werden ....


Zum Glück noch nichts handfestes. Das Kind muß ja erst aus der Taufe gehoben werden... :rolleyes:

Zitat
Schwabinger
Aber wie hier immer beliebt, erst mal drauf auf die "Dudler" und im Zweifel sind ja immer NKLs und Campus-Radio der Segen.

Sicher nicht ganz ohne Grund:
Nenne mir mal bitte einen privaten Sender in Deutschland, der es wirklich wert ist, gehört zu werden und ich lasse mich gerne von Dir eines besseren überzeugen. Damit meine ich nicht die übliche 08/15-Mucke von Phil Collins, Michael Jackson, Madonna & Cher in ihrer republikweit gerühmten Abwechslung. Und komme mir bitte nicht mit irgendwelchen guten Spezialsendungen, die erst irgendwann in der tiefen Nacht laufen (womöglich noch im offenen Programmteil der Radio NRW-Sender).
Offenherzig genug bin ich, was das Thema kommerzieller Privatfunk angeht: War heute mittag dienstlich in Münster und kam mal wieder in den Genuß, länger in Münsters Antenne reinzuhören. Weil's so schön war und die 95,4 irgendwann zu krachen anfing, ging's dann asap auf die 105,2 und ich habe mir auf der Rückfahrt anschließend noch 'ne Runde RST gegönnt:
Im Gegensatz zu vielen anderen hier halte ich vom NRW-Privatfunk noch eine Menge Stücke, da er im Vergleich zu den hiesigen und anderen Networks inhaltlich und musikalisch wesentlich(!) mehr überzeugt. Die Berichterstattung z.B. über den heutigen Amoklauf in Ansbach & Lokales war nicht übel, die Musik war auch okay. Dennoch kein Vergleich zu den meisten NKLs, die ich so kenne...

Wenn Du ffn kennen würdest, wie es bis ca. 1996 war, z.B. Grenzwellen, Nightline, nicht zu vergessen natürlich das Frühstyxradio :D :cool:, könntest Du besser nachvollziehen, warum die heutigen Macher & Musikredakteure gejagt werden sollten, bis denen die Hacken qualmen und ich mit dieser Meinung hier sicherlich nicht allein dastehe:
Damals war's wirklich ein Kultsender, heute spielen sie ihre 190 "Kulthits" weitgehend für ein Publikum, deren Lebensinhalt das Philosophieren über das RTL-Dschungelcamp an der örtlichen Schützenfesttheke ist...

Daß "Dudler", pardon, kommerzieller Privatfunk dennoch eine durchaus feine, abwechslungsreiche und vor allem hörbare Sache sein kann, machen uns Sender aus BeNeLux, Dänemark oder der Tschechei erfolgreich vor (das sind zumindest die Länder, wo ich mir musikalisch ein Bild gemacht habe). :cool:
Bin in diesem Punkt mit Dir 100% d'accord: Privatfunk muß nicht schlecht sein, nur hierzulande bleibt außer den meisten NKLs bzw. NDR 1 tagsüber IMHO nicht mehr allzuviel übrig, was man so hören könnte bis Ruben Jonas Schnell (NDR-Info: Nachtclub) in der tiefen Nacht im Äther ist...

von Mathias Volta - am 17.09.2009 18:53
Zitat
bronski79
Aber erst muss das UKW Band bis 112 Mhz erhöht werden:D


Ist doch kein Flugfunk der geht von 117,9 Mhz bis 137 Mhz

von bronski79 - am 17.09.2009 19:28
Zitat
Schwabinger
Vollkommener Stuss. FFH ist eine "Geburt" aus SPD-Tagen in Hessen.

Wann und unter welcher Regierung das mal gestartet ist, ist letztendlich uninteressant, das Ergebnis
heute zählt. Und genießbar ist das nicht, was da täglich in die Umwelt eingebracht wird.
Ich würde das eher als illegale Abfallentsorgung bezeichnen.

@bronski79: Ähem, dir sind wohl offensichtlich diese Dinger:
http://de.wikipedia.org/wiki/Drehfunkfeuer
entgangen, die zwischen 108 und 118MHz senden und neben Positionsdaten oft auch
Flugplatzinformationen übermitteln.
Wenn man das UKW-Band erweitern will, kann man nur nach unten gehen, unterhalb 87,5MHz,
nachdem man den Blaulichtfunk endgültig und komplett auf Tetra verlegt hat. Und bis das passiert,
das kann dauern, der Hickhack um den digitalen Behördenfunk hat auch hier ein paar Threads
ausgelöst.


von Nohab - am 18.09.2009 00:30
Zitat
Schwabinger
Zitat
Nohab
Dummfunker mit dem blödesten
Programm senden in langjährig CDU-regierten Bundesländern. Latrine BaWü, ffn Niedersachsen und ffh Hessen sind herausragende Exemplare des CDU-gewollten Dummfunks.

Vollkommener Stuss.
FFH ist eine "Geburt" aus SPD-Tagen in Hessen.


Eigentlich sollte ich (in Bezug auf die Vergangenheit der hessischen Landesregierung) froh sein, wenn ich dir zustimmen könnte - dann hätte die SPD hier durchgängig für über 50 Jahre die Macht gehabt. Aber ich stieß gerade zufällig darauf, dass es ausgerechnet in dieser Legislaturperiode nicht so gewesen ist. Bei der Landtagswahl 1987 kam es zu einer knappen schwarz-gelben Mehrheit unter MP Wallmann, 1991 gab es dann wieder Rot-Grün. Rundfunktechnisch standen die dann vor vollendeten Tatsachen, mehr als den Umzug auf den Feldberg hätten die eh nicht mehr verhindern können...

von Hagbard Celine - am 18.09.2009 01:10
Zitat
OWL
@Staumelder Ich bin bereit für "Großes":cheers: Du auch?

Immer :D Wir sollten uns eh mal wieder....

von Staumelder - am 18.09.2009 05:10
Ich war auch immer der Meinung, dass die SPD für FFH verantwortlich war. Hatte mich aber gewundert, da es ausgerechnet die SPD war, die Privatfunk (auch via Kabel) Jahrelang in Hessen verhindert hatte. Hagbard Celine hat aber Recht: CDU/FDP hatten zu der Zeit das Sagen.
Mit der SPD hätten wir heute wohl nur hr1 - hr09
Ich kann mich noch an die Meldung erinnern, als in Hessen (als einer der letzten Länder) ans Kabel offiziell angeschlossen wurde.
Seit der Rückkehr der CDU 1999 sind dann weitere Ketten ausgeschrieben worden: Klassik R.,Sky,FFH3,Mainfm. Die Entstehung von Planet ist mir noch immer ein Rätsel, da es wohl keine Ausschreibung gab.

Oh ich sehe gerade, das ist ja OT ;)

von Nordi - am 18.09.2009 07:02
Zitat
Nohab
Wenn man das UKW-Band erweitern will, kann man nur nach unten gehen, unterhalb 87,5MHz,
nachdem man den Blaulichtfunk endgültig und komplett auf Tetra verlegt hat. Und bis das passiert,
das kann dauern, der Hickhack um den digitalen Behördenfunk hat auch hier ein paar Threads
ausgelöst.

Für eine Erweiterung des UKW Bandes ist es jetzt zu spät, weil Frquenzen die mit >95% der FM Empfangsgeräte nicht empfangen werden können sind einfach unattraktiv.

von Martyn136 - am 18.09.2009 13:53
Zitat

Für eine Erweiterung des UKW Bandes ist es jetzt zu spät, weil Frquenzen die mit >95% der FM Empfangsgeräte nicht empfangen werden können sind einfach unattraktiv.

Warum denn das... Es gab doch schon zwei derartige Erweiterungen, von 100 auf 104 und dann von 104 auf 108 MHz. Da war das auch kein Problem. (Auch wenn ich nun mit meinem Tannhäuser kein Shitradio Latrine empfangen kann...).

von iro - am 18.09.2009 14:52
Was für ein herber Verlust, iro. Dann kannste den Tannhäuser doch gar nicht mehr richtig nutzen....krieg' ich den? :D :cheers:

von Mc Jack - am 18.09.2009 15:34
Zitat
Martyn136
Zitat
Nohab
Wenn man das UKW-Band erweitern will, kann man nur nach unten gehen, unterhalb 87,5MHz,
nachdem man den Blaulichtfunk endgültig und komplett auf Tetra verlegt hat. Und bis das passiert,
das kann dauern, der Hickhack um den digitalen Behördenfunk hat auch hier ein paar Threads
ausgelöst.

Für eine Erweiterung des UKW Bandes ist es jetzt zu spät, weil Frquenzen die mit >95% der FM Empfangsgeräte nicht empfangen werden können sind einfach unattraktiv.


Man könnte z.B. sämtliche Jugendradios in den Bereich unter 87,5 MHz verlegen. Schließlich haben vermutlich annähernd 100% der Zielgruppe einen MP3-Player, und deren eingebaute Tuner empfangen UKW i.d.R. ab 76 MHz. :cool:

von Weltempfängermatze - am 18.09.2009 15:55
Wenn dann eher die Kulturwellen und so Zeugs ... deren Hörer sind investionsbereiter ;) SCNR

von Martyn136 - am 18.09.2009 16:11
Zitat
Mathias Volta
Nenne mir mal bitte einen privaten Sender in Deutschland, der es wirklich wert ist, gehört zu werden

Gong 96,3 ;) ;)
Zitat
Hagbard Celine
Bei der Landtagswahl 1987 kam es zu einer knappen schwarz-gelben Mehrheit unter MP Wallmann, 1991 gab es dann wieder Rot-Grün. Rundfunktechnisch standen die dann vor vollendeten Tatsachen

Da hast du Recht.
Danke.
Den Wallmann hatte ich überhaupt nicht mehr im Gedächtnis. Auch als 1. Umweltminister und Rheindurchschwimmer nicht. Also ist FFH tatsächlich unter CDU-Mehrheit entstanden und nicht bei der SPD.

Das
Zitat

Vollkommener Stuss.
nehme ich daher gerne zurück.

von Schwabinger - am 18.09.2009 17:14
Zitat
Schwabinger
Rheindurchschwimmer

Das war aber Klaus Töpfer... ;)

von Manager. - am 18.09.2009 17:31
Zitat
Mc Jack
Was für ein herber Verlust, iro. Dann kannste den Tannhäuser doch gar nicht mehr richtig nutzen....krieg' ich den? :D :cheers:



och nööö! Ich find's richtig klasse, ein Radio zu haben, bei dem man nicht mal aus Versehen Antenne oder ffn reindrehen kann :cheers:
(Ist übrigens schon mein zweiter, den ersten hab ich innerfamiliär vererbt. Beim dritten denk ich dann an Dich... :D )

von iro - am 18.09.2009 17:36
Zitat
Schwabinger
Zitat
Mathias Volta
Nenne mir mal bitte einen privaten Sender in Deutschland, der es wirklich wert ist, gehört zu werden

Gong 96,3 ;) ;)

Werde in einer ruhigen Minute gerne mal reinhören !! ;-)

von Mathias Volta - am 18.09.2009 18:24
Aber mal zurück zum Thema....

@iro: Das die Zeitrungsverleger beim Landesrundfunkgesetz mitmischen ist nicht neu. Ich erinner mich da an eine Anhörung im Medienausschuss des Landtages zur letzten Novelle (2001 oder so, da wo aus NKL und OK der heutige Bürgerrundfunk wurde). Geladen waren damals Vertreter der kommerziellen Sender, vom NDR usw. Unter anderem auch ein Vertreter der Zeitungsverleger. Die Sitzung war wie so üblich nicht sonderlich spektakulär, aber einen brisanten Moment gab's dann doch. Der GF von Antenne (Name leider vergessen) fordert man möge im Gesetz doch Werbung in Regionalfenstern erlauben. Der Mann von der Zeitung machte noch eine Bemerkung á la "Sie wissen schon wer Ihre Anteilseigner sind...".
Wenige Tage Später hatte Antenne einen neuen GF.

Kurzum: Während man (die Zeitungen) 1993-1996 noch alles versucht hat die OKs und NKLs zu verhindern, so war man 2001 doch froh, dass man auf lokaler Ebene keine Werbekonkurenz (im Radio) mehr zu fürchten braucht. Würde mich wundern, wenn sich an dieser Einstellung was geändert hätte.






von Hopper - am 18.09.2009 18:26
Zitat
Mathias Volta
Nenne mir mal bitte einen privaten Sender in Deutschland, der es wirklich wert ist, gehört zu werden und ich lasse mich gerne von Dir eines besseren überzeugen.
Ich würde jetzt auch nicht behaupte das die Privaten durch einen besonders hohes journalistisches Niveau glänzen, aber in vielen Bundesländern deckt das öffentlich-rechtliche Angebot einfach nicht alles ab so das viele Zielgruppen davon nicht versorgt werden, und da müssten dann die Privaten einspringen.

Zum Beispiel gibt es in Bayern kein massentaugliches Jugendradio, also müssen Hitradio N1 und Radio Galaxy einspringen.



von Martyn136 - am 18.09.2009 18:42
Ohne jetzt auf bestimmte Punkte näher eingehen zu wollen finde ich die Idee mit den Lokalsendern an sich gar nicht mal soo schlecht. Auch dürften sich für die meisten Gebiete noch brauchbare Frequenzen finden lassen, denn ob man es glaubt oder nicht, aber in Niedersachsen sind manche Ecken noch nicht bis zum überlaufen mit Funzeln vollgestoft. Bevor es allerdings weitere neue Radiosender in NDS gibt, wäre es mir persönlich doch noch eine ganze Ecke wichtiger, die schon jetzt existierenden Programme mit Versorgungslücken besser im Land empfangen zu können (z.B. NDR Info, N-JOY, DLF, DLR, Radio 21).

von Dr. Antenne - am 18.09.2009 18:58
Für eine Erweiterung des UKW Bandes ist es jetzt zu spät, weil Frquenzen die mit >95% der FM Empfangsgeräte nicht empfangen werden können sind einfach unattraktiv.


Die Sony Weltempfänger hatten doch schon damalsin den 80ern ein Bereich von 75 bis 108 MHZ

von bronski79 - am 18.09.2009 19:20
Zitat
Martyn136
aber in vielen Bundesländern deckt das öffentlich-rechtliche Angebot einfach nicht alles ab so das viele Zielgruppen davon nicht versorgt werden, und da müssten dann die Privaten einspringen.

Eben, und das, was weder von den ÖRs noch von den Privaten abgedeckt wird, kann man durchaus vom einen oder anderen DJ im offenen Teil der NKLs übernehmen lassen.
Bin halt nur der Meinung, daß in der heutigen Zeit dieser Freiraum u.a. auch für Spartenprogramme auf der UKW-Skala vorhanden sein sollte, zumal hier kein Geld verdient wird (unsereins macht die Arbeit hinter den Reglern auch für lau), aber dennoch sicher bei nicht wenigen Sendungen nicht wenige Hörer angesprochen werden.
Daß z.B. bei Death Metal, Dark Wave, EBM, Industrial u.v.m. keine 20% vorm Radio hängen, dürfte genauso klar sein wie das Verständnis, daß sich Privatsender der Quote halber weigern, solche Musik zu christlichen Uhrzeiten zu spielen, trotzdem haben u.a. auch diese Musikrichtungen neben Phil Collins, Milo und Co. ihre Daseinsberichtigung im Äther und der offene Programmteil von NKLs, OKs, Freien Radios u.ä. ist dafür bestens geeignet.
Wie ich zum Schwabinger schon meinte, bin ich absolut nicht gegen privates Radio, allein schon, um wirkliche (Meinungs- & Musik-) Vielfalt im Äther zu haben. Allerdings habe ich eine recht differenzierte Meinung zu diesem Thema und es ist nun mal Tatsache, daß in diesem Bereich in Deutschland vieles (nicht alles!) für'n A... ist.
Zu den hier im Forum tausendfach durchdiskutierten Problemen wie Klüngelei auf politischer und medialer Ebene, Frequenzknappheit usw. kommt IMHO erschwerend der weniger beachtete Aspekt hinzu, daß bedingt durch Generationswechsel die meisten 18-jährigen nicht nur hier in der Runde leider nicht mehr wissen können, daß auch privates Radio in Deutschland mal spitzenmäßig war, die Flucht in Richtung mp3 bei den Youngsters in den meisten Regionen unserer Republik deshalb nur allzu verständlich ist, wenn die Musikkultur in ihrer Vielfalt im Radio absolut flöten geht.

BTW: Vielleicht liegen meine Sympathien für den NRW-Lokalfunk auch darin, daß so manche Sendung (hier kann ich in erster Linier weitgehend von RST oder Antenne MS reden) irgendwie good old 90s-like um einiges persönlicher präsentiert wird als auf den mir bekannten großen Networks...
Und Gong 96,3 höre ich mir wie gesagt demnächst gerne mal über mehrere Tage verteilt an, wenn ich im Netz länger zugegen bin...

Zitat
Dr. Antenne
.. finde ich die Idee mit den Lokalsendern an sich gar nicht mal soo schlecht. Auch dürften sich für die meisten Gebiete noch brauchbare Frequenzen finden lassen...


Solange die niedersächsischen Büras in ihrer jetztigen bestehenden Form nicht betroffen sind, solls mir durchaus recht sein. Geschickte Frequenzkoodinierung sollte Unmögliches möglich machen.
Was mich hier in erster Linie stört, ist wie gesagt die Klüngelei mit der Verlagsmafia "in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern" - warum??

von Mathias Volta - am 18.09.2009 19:49
Zitat
Manager
Das war aber Klaus Töpfer...

Stimmt.
Jetzt bleibt nur die Frage, ob der Wallmann der 1. Umweltminister war (entsorgt aus Hessen?) oder der mal "gerne-Saarländer"- :D Töpfer.

von Schwabinger - am 18.09.2009 19:55
Zitat

"in Abstimmung mit den Zeitungsverlegern" - warum??

Ganz einfach: Die CDU bekommt eine Gegenleistung von den Verlegern. Das können Beraterverträge
sein, das kann eine entsprechende Berichterstattung sein (versteckte Parteiwerbung), das können
lukrative Aufsichtsrats- und Vorstandsposten sein, etc. Helmut Kohl hat nach seinem Ausscheiden als
Bundeskanzler einen Beratervertrag von Leo Kirch bekommen, Wert ca. 100 000,-- DM. Otto Schily ist
jetzt bei einer Firma, die Produkte rund um biometrisch gesicherte Ausweise herstellt. Und wer ist für
den Biometrie-Quatsch in Reisepässen und Personalausweisen verantwortlich? Otto Schily.
So geht das eben in Deutschland. Deutschland steht zwar im Korruptionsindex recht gut da,
dieser erfaßt aber nicht die institutionalisierte Korruption in der Politik. Denn da sieht es in
Deutschland recht übel aus.



von Nohab - am 18.09.2009 20:04
Zitat
Schwabinger
Jetzt bleibt nur die Frage, ob der Wallmann der 1. Umweltminister war (entsorgt aus Hessen?) oder der mal "gerne-Saarländer"- Töpfer.

Nix entsorgt - umgekehrt. ;)
Wallmann war von 1977-86 OB in Frankfurt/Main. Nach Tschernobyl wurde er 1986 der 1. Bundesumweltminister. 1987 gewann er dann als CDU-Spitzenkandidat die Landtagswahlen in Hessen und wechselte zurück in die Landespolitik. Töpfer wurde dann in Bonn sein Nachfolger und schwamm später durch den Rhein...

von Manager. - am 18.09.2009 20:39
Zitat
Schwabinger
..Jetzt bleibt nur die Frage, ob der Wallmann der 1. Umweltminister war (entsorgt aus Hessen?) oder der mal "gerne-Saarländer"- :D Töpfer.

Umgekehrt. Er war zwar der erste Bundesumweltminister von Helmut Kohls Gnaden, wurde dann aber nach Hessen -entsorgt (?)- .Für Genaueres hilft z.B. Wikipedia (ich hätte nämlich die genauen Jahre seines Werdegangs auch nicht auf Anhieb gewusst - ;) ).

"Walter Wallmann (* 24. September 1932 in Uelzen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1977 bis 1986 Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, von 1986 bis 1987 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von 1987 bis 1991 Ministerpräsident des Landes Hessen."

Klaus Töpfer wurde als Bundesumweltminster sein Nachfolger von 1987 - 1994.

FFH als erster Privatradio in Hessen startete übrigens am 15.Nov.1989, also mitten in den 4 CDU-Wallmanns Jahren als Ministerpräsident in Hessen. Zwar war ab 1991 die SPD in Hessen wieder am Ruder, aber da war der Privatfunk schon etabliert, sodass am 21.Apr.1997 auch planet Radio, als Jugendprogramm der FFH-Gruppe auf Sendung gehen kónnte < Streber-Modus Ende >


von KlausD - am 18.09.2009 20:49
Zitat
KlausD
FFH als erster Privatradio in Hessen startete übrigens am 15.Nov.1989

...und wurde zwei Tage zuvor in Hessens Tageszeitungen wie folgt beworben:

---> http://s2.directupload.net/file/d/1921/g2rbx78b_jpg.htm

von Manager. - am 18.09.2009 20:55
Schönes Erinnerungsstück - :spos:. Wobei, wenn ich mich richtig erinnere, die 102,0 in WI noch einige wenige Tage weiterhin mit dem vorherigen Nutzer hr3 belegt war. Der Sender selbst blieb ohnehin noch eine ganze Weile auch mit dem FFH-Programm am hr-Standort Gustav-Stresemann-Ring, ehe er dann endgültig zum Telekom-Gebäude Schiersteiner Berg (Konrad-Adenauer-Ring / Dostojewski-Str.) wanderte.

von KlausD - am 18.09.2009 21:38
Der NDS-Thraed wandert ja immer mehr nach Süden...
Also startete planet zu SPD-Eichel-Zeiten.
Oder die SPD wurde von FFH vor vollendete Tatsachen gestellt und radiomäßig überrumpelt (wie heutzutage in Thüringen und dem Saarland :)) .

von Schwabinger - am 19.09.2009 19:56
Planet war doch (wie hr xxl) eins dieser sagenumwobenen "DAB-Pilotprojekte", für die es anscheinend allgemein legitim war, Stützfrequenzen zu bekommen? Und 100.2 bzw. 90.1 könnten durchaus in einer Nacht-und-Nebel-Aktion umgeschaltet worden sein. Man erbringe den Gegenbeweis...

von Hagbard Celine - am 19.09.2009 20:36
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