Grundig Satelit 700, gibt es einen besseren UKW Empfänger ?

Startbeitrag von ekelid am 05.02.2010 18:55

Der Satellit 700 ist ein tolles Gerät ,vor allem mit schmalen Filtern. Kennt ihr noch ein besseres Portables Gerät ?

Was habt ihr für Erfahrungen mit der DX-Maschine gemacht ?

Antworten:

Ja, mittlerweile gibt es bessere Empfänger. So erstaunlich es ist, der Degen 1103 schlägt den Grundig S700 vor allem in Sachewn Empfindlichkeit, und zwar auf allen Wellenbereichen. Auf MW war der Satellit immer eine taube Gurke, sein Haupteinsatzgebiet war ja UKW. Leider neigen fast alle S700, die ich kenne, immer wieder zu Wackelkontakten und Ausfällen, nachdem sie in die Jahre gekommen sind, und das, obwohl das Gerät an sich äusserlich solide erscheint. Also muss ich mittlerweile etwas am Lob auf den S700 kratzen! Das Beste mit bekannte, auch eingechränkt portable Gerät für den UKW-Empfang ist momentan der Sony XDR S3! Super verarbeitet, ohne jegliche Modifikation dx-tauglich, einfach bedienbar, ohne jeglichen Schnickschnack, dazu noch formschön und mit gutem Sound, also auch Wohnzimmertauglich.


von Peter Schwarz - am 05.02.2010 19:34
Wenn man auf RDS (v.a. PI-Code) nicht verzichten möchte, dann geht (leider) kein Weg am S700 vorbei. Ansonsten, wie Peter schon schrieb, gibt es klar bessere, modernere und robustere Geräte.

Ciao
Christoph

von _Christoph - am 05.02.2010 21:12
Hat der Degen 1103 auch RDS ?

Habe mal gegoogelt, aber in den Beschreibungen war nichts von RDS zu lesen. Das wäre für ich ein großer Nachteil gegenüber dem Grundig.



von ekelid - am 05.02.2010 21:13
Hallo Christoph ,

da warst du einen Hauch schneller als ich. Damit hat sich meine Frage schon erledigt.

von ekelid - am 05.02.2010 21:14
Bei den schmalen Filtern, die man für ordentliches DX einbaut, bringt dir die RDS-Fähigkeit auch nix mehr.

von Japhi - am 05.02.2010 21:16
Eben.

RDS heißt nicht besser. Der Sangean ATS 909, der vor der Einführung der Degen populär war, hat zwar RDS und kann auf PI-Codeanzeige umgerüstet werden, leidet aber an der mangelnden Großsignalfestigkeit und der damit einhergehenden Spiegelfrequenzproblematik.

Notfalls also lieber auf RDS verzichten oder eben auf den Sony XDR zurückgreifen.

von Alqaszar - am 06.02.2010 00:40
Ich habe 110 kHz Filter im Grundig bin aber mit der RDS Fähigkeit sehr zufrieden. Das wird natürlich bei noch schmaleren Filtern anders sein.

von ekelid - am 06.02.2010 07:50
Der Roadstar brauch sich aber auch nicht verstecken, der bietet auch auf MW sehr guten Empfang.Und auch UKW ist meiner Meinung nach, mit dem DE vergleichbar, wenn das Teil dann noch eine Filterumrüstung bekommt wird sich manch einer wundern. Zumal der Roadstar auch preislich erschwinglich ist. Na und wie schon genannt, der Sony XDR, so ein leistungsstarkes Gerät kannte ich bis Dato überhaupt nicht.

von 88,7 MHz - am 06.02.2010 09:37
Zitat
alqaszar
RDS heißt nicht besser. Der Sangean ATS 909, der vor der Einführung der Degen populär war, hat zwar RDS und kann auf PI-Codeanzeige umgerüstet werden, leidet aber an der mangelnden Großsignalfestigkeit und der damit einhergehenden Spiegelfrequenzproblematik.


Großsignalfestigkeit und Spiegelfrequenz"problematik" sind zwei völlig verschiedene Eigenschaften eines Empfängers.
Näheres dazu dürfte hier im Forum oder sonstwo in Weltnetz aufzufinden sein.

RDS-Signale sind zusätzlich auf einem UKW-Rundfunksignal mittels eines 57 kHz Unterträgers aufmoduliert. Damit diese Signale nicht "vermatscht" werden, ist eine gewisse Mindestbandbreite des Empfängers notwendig. Diese liegt filtermäßig bei 110 kHz. Bei geringeren Bandbreiten muss man (fast immer) auf die RDS-Anzeige verzichten. Dafür erhöht sich die Trennschärfe, es erhöht sich aber auch der Klirrfaktor des NF-Signals. Man muss also irgendwo einen Kompromiss finden.

von Jürgen Martens - am 06.02.2010 09:56
Für Sporadic-E-Empfang, wo sich das Identifizieren der Stationen durch RDS-Codes erheblich erleichtert, ist der S700 immer noch sehr gut zu gebrauchen. Nur bei Tropo-Empfang oder Normalempfang, da sind ihm die erwähnten Geräte aufgrund der höheren Empfindlichkeit haushoch überlegen.


von Peter Schwarz - am 06.02.2010 12:19
Es sei übrigens noch darauf hingewiesen, daß:
1. eine höhere Anzahl von ZF-Filtern eine bessere Flankensteilheit und damit bei gleich guter Trennschärfe auch eine höhere Bandbreite ermöglicht (Sat 400-700 haben immerhin deren 3, die meisten Portables inkl. DE1103 und Roadstar nur 2)
und
2. bei einer höheren Anzahl von Filtern eines bestimmten Typs natürlich die Bandbreite kleiner wird (4x 110 kHz ist steilflankiger und schmalbandiger als 2x 110 kHz, aber es würde mich nicht wundern, wenn 2x 80 kHz schmalbandiger wären als 3x 110 kHz).

von Stephan Großklaß - am 06.02.2010 13:09
ich habe mal auf Rügen nen 1103 mit 80er Filtern gegen nen S500 mit ähnlichen Filtern getestet.
Der Empfang war mit beiden ähnlich, der Degen hatte aber leicht die Nase vorne.
Besonders bei ganz schwachen Stationen war der Degen besser.

Der S500 hat mittlerweile auch nen Wackelkontakt, nach ~ 5 Min gehen alle Sender auf allen Bereichen weg. Allerdings war er mir bislang zu Schade um auf Ebay zu versteigern.



von mobi - am 06.02.2010 13:35
Ich muss mich meinen Vorpostern anschließen:
Der technische Fortschritt der letzten Jahre hat den Satellit 700 deutlich überholt: Mittlerweile besitze ich sogar ein Mobiltelefon, dessen Radiofunktion eine höhere Großsignalfestigkeit (nicht aber Empfindlichkeit!) aufweist als der Satellit 700...

Zu den Filtern: Ich habe das Dilemma, dass ich sowohl leidenschaftlicher Radiohörer bin als auch DXer (obwohl letzteres mir in Zeiten des grassierenden idiotischen Dudelfunks kaum noch Spaß macht). Als Kompromiss habe ich vor einigen Jahren 3x 110 kHz eingebaut. Damit ist der Klang auf den meisten Sendern noch sehr akzeptabel und es lässt sich auch ganz gut DXen. Würden die NL-Sender mit normalem FM-Hub senden, wären sie damit ebenfalls vernünftig zu hören :rolleyes: (Radio4NL geht jedoch brauchbar).

Dazu kommen die auch schon erwähnten mechanischen Abnutzungserscheinungen beim S700: Die Netzteilbuchse habe ich im Sommer erst getauscht, einige Tasten vor wenigen Jahren, die Kopfhöhrer- und Lautsprecherbuchse sind seit langem kaputt und die nächsten Tasten verabschieden sich auch schon wieder... Aber nach 15 Jahren intensiver Nutzung ist das wohl normal. Vielleicht ist hier also auch bald die Zeit gekommen für einen Sony-Empfänger.
Aber was ich schon immer mochte: Kein Laie erkennt den S700 als Radio :D.

von Thomas R. - am 06.02.2010 14:08
Der Sat 700 ist schon klasse, auch wenn man nach den vielen Jahren mit ein paar Problemen zu kämpfen hat. Die Tasten funktionieren noch alle, das Display-Lämpchen wurde erneuert. Aber die Stromversorgung über Batterie muckt rum bei der portablen Benutzung (Wackelkontakt?). Bei portablen Betrieb behelfe ich mir mit einem 12V-Gelakku, welches dann über die Netzteilbuchse angeschlossen wird, die bisher keine Probleme macht. 3x110 kHz haben mir noch einige Sender mehr hineingezaubert, wenn auch die Empfindlichkeit nicht mit der eines Eton E5 vergleichbar ist. MW-Empfang ist OK, die Empfindlichkeit ist auch hier nicht die Beste, aber mit 'ner guten Antenne... Auf KW war das Gerät früher sehr taub, ein Neuabgleich brachte deutliche Abhilfe. (gefertigt wurde dieser Sat700 in Portugal).
RDS funktioniert bei 3x110kHz noch sehr gut, der Decoder ist allerdings nicht der schnellste, was sich besonders bei NL-Veranstaltungsfunk mit dyn. RDS bemerkbar macht.

Der bisher unmodifizierte E5 (2. Gerät, das erste habe ich wegen Mängeln auf Garantie zurückgegeben) ist deutlich empfindlicher als der Sat700, leider hat er keine Anschlussmöglichkeit für eine ext. UKW-Antenne (wohl aber für AM!) und ich vermisse eine Feldstärkeanzeige.
Wenn der E5 RDS, ext.Antenne und Feldstärkeanzeige bieten würde, hätte ich den Sat700 wohl in die Ecke gestellt...
Und: das Bedienkonzept des E5 ist schon sehr benutzerfreundlich.
Aber: Schwachpunkt 1 = die Teleskopantenne des E5, Schwachpunkt 2 = gelegentliches TILT einiger E5.

von iro - am 06.02.2010 14:52
Zitat
iro
Aber: Schwachpunkt 1 = die Teleskopantenne des E5, Schwachpunkt 2 = gelegentliches TILT einiger E5.

Was ist mit der Teleskopantenne? Zu kurz, zu wackelig,...?
Und TILT heisst, dass einige spinnen? Was ist da die Ursache?

Habe sonst erstklassige Kommentare zu E5 gelesen, sollte doch ein prima Gerät sein?

von Hamradio - am 06.02.2010 20:24
Ich bin überzeugter DE1103-Nutzer, den ich mit 2x80-kHz-Filtern auf UKW modifizieren ließ. Die Trennschärfe ist beachtlich und die Großsignalfestigkeit ist gegenüber dem ATS 909 ist beachtlich.
RDS vermisse ich nicht wirklich; gelegentliche Aha-Effekte bei den Stationsansagen bringen mir persönlich viel mehr.
Seit Sommer letzten Jahres habe ich auch noch den Roadstar TRA-2350P, mittlerweile für UKW auf 80/56-kHz-Filter modifiziert, zugelegt und dieses Gerät steht dem DE in nichts nach. Man kann ihn nur leider nicht in die Hemdtasche stecken ;-)

von Heinz Schulz - am 06.02.2010 20:43
Sony XDR S3
Wo gibbet den zu Kofen?

von Scrat - am 06.02.2010 21:02
Welche Filter hat denn der Degen 1103 serienmaessig ab Werk eingabaut?

Ich suche schon seit einiger Zeit einen guten Weltempfaenger mit sehr schmalen Filtern.
Mit Sony bin ich im Test sehr unzufrieden gewesen.

von 102.1 - am 06.02.2010 21:20
Zweimal 180 kHz.

von PowerAM - am 06.02.2010 22:01
Das der Degen eh kein RDS hat und die Klangqualität zumindest über das Lautsprecherlein nicht so dolle ist, juckt es angesichts der hervorragenden Empfindlichkeit dieses Chinesenradiöles eine echte DX-pur-Maschine draus zu machen. Ich habe mich dafür entschieden und jetzt sind 60kHz-Filter drin. Das ist so das schmalste, was man auf UKW noch brauchen kann. Sehr laut modulierte Sender machen da schon Probleme, bei den Tschechen habe ich kaum noch einen Musiktitel erkannt, bei den zaghaft modulierten deutschen kann man problemlos noch Nachrichten hören, es zerrt und zischelt halt leicht. Dafür ist ein Empfang 100kHz neben einem Ortssender kein Problem.
Kostprobe:
100.7 R. Contact Waremme
100.9 Maximum FM Lüttich & StuBru Schoten
neben 100.8 WDR2 Stolberg

101.8 Panache FM Seraing
neben 101.9 WDR5 Stolberg

und selbst
105.8 R. Internazionale Genk
neben 105.7 R. Parkstad Kerkrade
klappt.


von Peter Schwarz - am 06.02.2010 22:08
Zitat
Hamradio
Zitat
iro
Aber: Schwachpunkt 1 = die Teleskopantenne des E5, Schwachpunkt 2 = gelegentliches TILT einiger E5.

Was ist mit der Teleskopantenne? Zu kurz, zu wackelig,...?
Und TILT heisst, dass einige spinnen? Was ist da die Ursache?

Habe sonst erstklassige Kommentare zu E5 gelesen, sollte doch ein prima Gerät sein?


Die Teleskopantenne an meinem E5 ist noch dran und tuts auch noch - ich habe allerdings kein dauerhaftes Vertrauen darein und behandele sie wie ein rohes Ei ;)
Die am gebraucht gekauften E5 meiner Tochter ist dagegen "hinüber" und ihr Sockel musste bereits neu mit dem E5-Gehäuse verbunden werden. Die Antenne ist lang genug und Ortsenderempfang (und auch einige weitere) ist aufgrund der erstaunlichen Empfindlichkeit des E5 sogar ohne Ausziehen derselben möglich!
TILT hast Du richtig interpretiert. Manchmal spinnen die Geräte, dann hilft nur ein Reset (dafür gibt's einen versenkten Knopf), bei dem die abgespeicherten Sender aber erhalten bleiben. Wenn auch ein Reset nicht mehr hilft, dann hilft meistens das stromlos machen (Batterien mehr als 3 min rausnehmen). OM Jobi hat einmal mit dem E5 die Erfahrung gemacht, daß das Gerät 2 Tage lang auf NICHTS mehr reagierte und danach wieder so, als ob nichts gewesen wäre.
Der TILT-Fall scheint vor allem vorzukommen, wenn bei niedrigem Batteriestatus auf Netzteilversorgung gewechselt wird und wieder zurück.

Alles in allem ist der E5 für den Preis ein erstaunliches Gerät und wird auch von mir uneingeschränkt empfohlen. Wer ein Gerät mit einem Frequenzversatz auf UKW von 0,25-0,75 MHz erwischt sollte es allerdings auf Garantie zurückgeben! Es gibt in der Produktion des E5 offensichtlich einige Streuungen!
Meines stammt von AstroRadio in Barcelona via ebay für 99,99 ¤ plus 21 ¤ Versand (zu teuer, aber ich hatte leider vorher nicht nachgefragt), in Deutschland liegt der E5 um 130 ¤.
Wenn es auch an der Garantieabwicklung von Astro nichts zu bemängeln gab, würde ich heute trotzdem gleich in Deutschland einkaufen!

Der spanische E5 trägt ein "Etón" - Logo und wird mit Tasche und Netzteil plus Handbuch geliefert, der deutsche E5 hat einen Lextronix-Schriftzug, gleiche Ausstattung und zusätzlich werden eine Wurfantenne und ein paar Ohrhörer mitgeliefert.

von iro - am 06.02.2010 22:24
Zitat
Chriss505
Sony XDR S3
Wo gibbet den zu Kofen?


Versuchs mal in der "Bucht" Das Ding gibts zumeist nur in den USA..

von 88,7 MHz - am 06.02.2010 22:29
Zitat
iro

TILT hast Du richtig interpretiert. Manchmal spinnen die Geräte, dann hilft nur ein Reset (dafür gibt's einen versenkten Knopf), bei dem die abgespeicherten Sender aber erhalten bleiben. Wenn auch ein Reset nicht mehr hilft, dann hilft meistens das stromlos machen (Batterien mehr als 3 min rausnehmen). OM Jobi hat einmal mit dem E5 die Erfahrung gemacht, daß das Gerät 2 Tage lang auf NICHTS mehr reagierte und danach wieder so, als ob nichts gewesen wäre.
Der TILT-Fall scheint vor allem vorzukommen, wenn bei niedrigem Batteriestatus auf Netzteilversorgung gewechselt wird und wieder zurück.


Genau,das ist leider auch schon bei meinem mal der Fall gewesen.
Erst ging er nur nach mehreren Versuchen an und dann reagierte er gar nicht mehr.Nach drücken des Resetknopfes dauerte es ein paar Minuten und dann funktionierte er wieder wie gewohnt.
Immerhin weiß ich jetzt,dass ich nicht der einzige bin,der dieses Problem hatte.

Ansonsten kann ich den E5 auch nur wärmstens empfehlen.
Sehr Empfangsstark:spos:

Zur Antenne muss ich sagen,dass sie auch mir ein wenig instabil vorkommt und ich Angst habe,dass sie jeden Moment abfallen oder sich verbiegen könnte.
Aber das ist bis jetzt zum Glück noch nicht der Fall gewesen.

von pg09 - am 06.02.2010 22:52
Zitat
pg09
Ansonsten kann ich den E5 auch nur wärmstens empfehlen.
Sehr Empfangsstark:spos:

Zur Antenne muss ich sagen,dass sie auch mir ein wenig instabil vorkommt und ich Angst habe,dass sie jeden Moment abfallen oder sich verbiegen könnte.
Aber das ist bis jetzt zum Glück noch nicht der Fall gewesen.


Dem kann ich nur zustimmen. Der E5 verrichtet bei mir mit der Modifikation von Jürgen Martens super Dienste. Für diese Größe und den Preis ein absolutes Muss, auch wenn der DE1103 günstiger zu haben ist. Allerdings finde ich das Bedienkonzept des E5 deutlich aufgeräumter.

Den Grundig G3, also der Quasi-Nachfolger des E5, habe ich von Habakukk erworben und werde ihn wohl aufgrund technischer Mängel bei Eton als Garantiefall geltend machen. Ansonsten scheint dieses Gerät ein Rückschritt gegenüber dem E5 und dem DE1103 zu sein. :-(

von oli84 - am 06.02.2010 23:10
Zitat
alqaszar
Eben.

RDS heißt nicht besser.


Das sagt auch niemand. Aber wenn Du im Ausland einen Bandscan erstellen willst, hilft der RDS-Decoder (v.a. der PI-Code) ungemein weiter. Dafür verzichte ich lieber auf das letzte Quentchen Empfindlichkeit, bzw. nutze dann zum Hardcore-DXen für die letzten 5% des Bandscans den DE1103 mit 56er Filtern.

von _Christoph - am 07.02.2010 16:59
Ich möchte auch nicht auf RDS verzichten, allein schon beim Sporadic E Empfang, da weiß mann doch oft was man da hört.


von ekelid - am 08.02.2010 14:58
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