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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
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rd22, _Yoshi_, Sarstedter, Stefan02

863 Mhz mit DEGEN DE 1103 empfangbar?

Startbeitrag von rd22 am 16.05.2010 13:20

Hallo,

der De 1103 hat die Möglichkeit der manuellen Frequenzeingabe ausserh. der Freq.Bänder.
Könnte der auch 863 Mhz empfangen?? (Funkkopfhörer ect.)
-bin mir nicht sicher,das dies das richtige Forum ist, falls ..., sorry-

Antworten:

Nein, natürlich kann der Degen diese Frequenzen nicht empfangen!

Zwar kann der Degen 76-108 MHz, aber nicht darüber!

Allerdings können handelsübliche "Scanner" diese Frequenzen empfangen.. viele Scanner sind bis ca. 950 MHz ausgelegt.. ich selber hatte mal einen Uniden Bearcat Tischscanner (bis 954 MHz).. der war damals zu analogen Schnurlostelefon-Zeiten noch sehr interessant! Heute gibts das ja nicht mehr... (nur noch DECT)

von Sarstedter - am 16.05.2010 13:33
@Michael
Danke für die Antwort!

von rd22 - am 16.05.2010 18:06
Bei Scannern muss aber darauf geachtet werden, das die Betriebsart "W-FM" empfangen werden kann, sonst hörst du nur verzerrt den Sender. Ca. 100¤ solltest du schon investieren, wenn du dir soeinen Scanner kauffen möchtest, nach oben geht natürlich auch die Empfangsleistung mit. Ich kann dir hier den Yeasu VR 120 empfehlen, der hat zwar keine Frequenzdireckteingabe, empfängt aber den von dir gewünschten Bereich mit passabler Leistung (mit dem Icom ICR20 kann er zwar nicht mithalten, funktioniert aber ganz passabel.). Ich habe mit meinem Icom ICR 20 den zugelassenen Funkkopfhörer Sender RS 140 1,5km weit empfangen können (freie Sicht, und N-FM [Beim Sender audio in Pegel runtergedreht). Auch Reichweiten im einige Hundert Meter Bereich sind bei "älteren" Funkkopfhörern (37,1 oder 40,68Mhz) mit Scanner keiner Seltenheit...

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

von Stefan02 - am 16.05.2010 19:12
Man sollte auch den 433Mhz bereich abscannen.
Denn da sind auch noch einige Funkkopfhörer zu empfangen.

PS.:
In einigen Empfängerschaltungen 863MHz + 433Mhz (Kopfhörer oder Funklautsprecher) werkelt ein SFE 10,7MHz Filter mit einer Bandbreite von ~280KHz.

Die ganze Eingangsgeschichte bis zum Mischer ist oft in ein separates Weißblechgehäuse untergebracht und die ZF & Demodulation nebst Stereodekoder (MPX) erfolgt mit ein normalen IC was man auch in UKW Radios findet.
Oft sind auf diesen Schaltungen noch 2 Spulenfilter + ein Trimmpoti für den Stereo MPX zu finden.

Ich will mal bei so einer Schaltung das Filter durch ein 80KHz Filter ersetzen und mal testen wie weit man den eigenen Sender noch damit empfangen kann.
Und ich will da auch mal mit verschiedene Antennen testen.

Aber warum klingen die Sender von ein Funkkopfhörer besser als die von ein UKW Minizünder ?


von _Yoshi_ - am 16.05.2010 19:59
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