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Sammelthread: UKW-Minizünder und ihre Reichweiten

Startbeitrag von Wiesbadener am 16.12.2010 11:30

Nachdem mein eigentlich gar nicht ernst gemeinter Thread zu ShowRadyo in Mainz-Kastel geschlossen wurde, weil es plötzlich verbissene Reaktionen und Diskussionen über die Legalität solcher Minisender gab, erlaube ich mir mal einen Sammelthread zur Reichweite von UKW-Minizündern aufzumachen. Leider kann ein Laie keine Versuchstests durchführen, ob die erlaubte Leistung der BNetzA eingehalten wird, trotzdem sind die Reichweitenunterschiede dieser Mini-Sender massiv. Ich liste mal auf was mir so an diesen legalen und frei verkäuflichen UKW-Minisendern in die Hände gekommen ist und welche Reichweiten sie erzielen. Ihr könnt diese Liste jederzeit ergänzen:

Fritz Wlan-Receiver: Mit aktueller Firmware max. 2m, mit vorheriger bis zu 50 m
Schwaiger FM-Transmitter (bei Penny erworben): bis zu 80 m
Getor No Name: bis zu 500 m (!!!)
Belkin TuneCast: bis zu 5m

Die 50 interessantesten Antworten:

Der LineX ist aber hier nicht legal. Wir wollen doch hier bei den ganz normalen legalen Mini-Zündern bleiben. Vor allem weil ich das ein sehr spannendes Thema finde und dieser Thread einen sehr hohen "Nachschlagefaktor" hat.

Ich habe hier einen TuneCast II und da komme ich gerade mal 2 Meter weit. Dann gibts nur noch Mono bis dann bei ungefähr 5 Meter ganz Feierabend ist.
Weiß eigentlich jemand warum mal das Gerät auf Mono umschalten kann? Ich kann dadurch weder lauter aussteuern noch ist die Reichweite höher.

von Spacelab - am 16.12.2010 14:52
Dem DXer in mir klappen bei dem Gedanken gerade die Fußnägel hoch. Vielleicht sollte man sich auch nur einfach mal wieder in Gedanken rufen für was diese Mini-Zünder überhaupt gedacht sind. Nämlich Radios ohne Line-In Anschluss mit dem CD oder MP3 Player zu verbinden. Und nicht um das ganze Haus und die halbe Nachbarschaft mit seiner Musik zu beschallen. Verboten gehört meiner Meinung nach der grausige Klang dieser teile. :sneg: Aber ich wäre dafür hier zum Thema zurück zu kommen.

von Spacelab - am 16.12.2010 15:07
Dieser Chinazünder M14 erreicht mit einem 4,5m langem Audiokabel, das man dem anschliesst und auf einer freien Frequenz betreibt eine Reichweite von 6 Kilometern (!). Er soll auch eine Leistung von etwa 450 mW haben, das dürfte also der schärfste Minizünder sein.
Ganz gut ist auch, dass der auf 87,5 senden kann.
Und der Klang dieses Teils ist auf jeden Fall annehmbar, er produziert auch keine Nebenausstrahlungen.

von dxbruelhart - am 16.12.2010 16:00
Zitat
Spacelab
Dem DXer in mir klappen bei dem Gedanken gerade die Fußnägel hoch. Vielleicht sollte man sich auch nur einfach mal wieder in Gedanken rufen für was diese Mini-Zünder überhaupt gedacht sind. Nämlich Radios ohne Line-In Anschluss mit dem CD oder MP3 Player zu verbinden. Und nicht um das ganze Haus und die halbe Nachbarschaft mit seiner Musik zu beschallen.

Wenn auf UKW fast nur Schrott läuft, dann kann man doch ruhig sein eigenen Haussender betreiben; solange man eine freie Freuquenz verwendet und niemanden anders stört, sehe ich darin kein Problem. ;)

von Internetradiofan - am 16.12.2010 16:10
Zitat
Peter Schwarz
Vielleicht muss man was basteln und ihn ans Stromnetz hängen...dann rockt er richtig, kann schon sein.

Wenn da nur nicht das ständige Brummen von Netzteil wäre.

Zitat
Peter Schwarz
Aber ich hab jetzt eh was richtiges bestellt.

Kannst Du verraten was? - Bin auch interessiert. ;)

von Internetradiofan - am 16.12.2010 16:24
Zitat
Internetradiofan
solange man eine freie Freuquenz verwendet und niemanden anders stört, sehe ich darin kein Problem.

Genau hier ist aber das Problem. Was für den einen eine freie Frequenz ist, ist für den anderen das DX Paradies. Der Sohn meines Nachbarn hat mir zum Beispiel mit seinem Mini-Zünder den RTL2 Empfang verhagelt. Und der Sender kommt hier normalerweise mit jedem halbwegs brauchbaren Autoradio absolut Beifahrertauglich rein. Mit einem stationären Empfänger und Dachantenne ist das absoluter Ortssender. Nur weil der Junge von nebenan mit seiner Medion Kompaktanlage und zusammengerollter Wurfantenne nichts empfangen hat dachte er die Frequenz wäre frei.

von Spacelab - am 16.12.2010 16:52
Ich bin auch auf der suche nach sowas, bei mir würden aber 50m bzw 100m gut langen:) so das ich wenigstens von hier oben bis runter um garten komme,wo ja nur das dach dazwischen ist.

Bisher habe ich immer ein Funkkopfhörer genommen, funktionierte auch recht gut.

eine andere Lösung wäre noch Funk Lautsprecher, dass soll auch ganz gut klappen, und für im haus langt sowas auch völlig

von Rheinländer - am 16.12.2010 20:42
Zitat
RTL 102.5 Fan
Ein Gerät. was bei Amazon angeboten wird, hab ich mal auf Sachen Reichweite getestet. Geht quasi in der ganzen Ortsschaft gut, nahezu 500 Meter gut und 700 Meter im Degen hörbar.


Lage: Villach - Nord (582 m ü. M), Südkärnten, Österreich - Austria, Nahe Italien und Slowenien. 90 km vom Meer entfernt.

Meine Radio-Favouriten : >>Fresh FM >>m2o >>Slam!Fm >>PLAY Studio >>Radio ZU >>Radio Fantasy Italia >>TPN Hit Energy >>Radio 538 >>Fun Radio
Links: >>Infos zu Radiosendern im Alpe/Adria Raum >> Neues aus Italien (UKW) >> groovediggi >>Bandscan Villach



Kannst du das Ding mal beim Namen nennen bzw. einen Link bei Amazon angeben?

von Wiesbadener - am 16.12.2010 21:01
Zitat
Wiesbadener
Zitat
RTL 102.5 Fan
Ein Gerät. was bei Amazon angeboten wird, hab ich mal auf Sachen Reichweite getestet. Geht quasi in der ganzen Ortsschaft gut, nahezu 500 Meter gut und 700 Meter im Degen hörbar.


Lage: Villach - Nord (582 m ü. M), Südkärnten, Österreich - Austria, Nahe Italien und Slowenien. 90 km vom Meer entfernt.

Meine Radio-Favouriten : >>Fresh FM >>m2o >>Slam!Fm >>PLAY Studio >>Radio ZU >>Radio Fantasy Italia >>TPN Hit Energy >>Radio 538 >>Fun Radio
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Kannst du das Ding mal beim Namen nennen bzw. einen Link bei Amazon angeben?

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Meine Musikstreams:



http://www.dt64music.de.vu - Die Musik von DT 64 zwischen 1989 und 1993
http://www.in-d-fm.de.vu - Best of Indie Rock'n Pop
http://www.speedradio.de.be - Deutschlands lautester Musikmix


Jo, kann ich, dann zuhause.

von RTL 102.5 Fan - am 17.12.2010 07:32
@wiesbadener ........
Nachdem mein eigentlich gar nicht ernst gemeinter Thread zu ShowRadyo in Mainz-Kastel geschlossen wurde, weil es plötzlich verbissene Reaktionen und Diskussionen über die Legalität solcher Minisender gab, erlaube ich mir mal einen Sammelthread zur Reichweite von UKW-Minizündern aufzumachen.

Basis für den Betrieb der Minizünder ist diese Allgemeinzulassung der Bundesnetzagentur: http://www.bundesnetzagentur.de/cae/servlet/contentblob/38094/publicationFile/2564/FundstelleId5005pdf.pdf
Mit der im UKW-Bereich dabei zugelassenen Strahlungsleistung von 50nW ERP ( Nanowatt ) lassen sich nur wenige Meter überbrücken. Nachdem sie aber auch nur zur drahtlosen Radio-Anbindung von MP3-Playern, Smartphones usw. gedacht sind, sollte das normalerweise auch genügen.

Klaus




von klausklaus - am 17.12.2010 11:15
Ich habe den Minizünder von "Schwaiger" (sieht aus wie ein silberner "Tampon") und den "Minix" von Stabo.. beides legale Geräte!

Der Zünder von "Schwaiger" gefällt mir klanglich besser.. und reicht bei mir genausoweit wie in etwa ein Linex! Natürlich ist der Stereo-Klang beim Linex besser... aber da es hier ja eher um Reichweite geht.. die ist fast gleich (zumindest bei meinen Tests)

Der "Minix" von Stabo kommt nicht so weit und ist mir klanglich auch etwas zu "leise und schwachbrüstig" ...

von Sarstedter - am 17.12.2010 16:12
Um mal eins klar zu stellen: Sobald die Teile mehr als 50nW haben, sind sie illegal, egal ob man sie legal kaufen kann und/oder ein CE Zeichen drauf ist. Man kann auch legal eine 10kW Endstufe kaufen, darf diese aber nicht einschalten.

Und genau das darf nicht der Sinn sein, dass jeder sogar Ortssender wegdrücken kann.
Zitat

Die ganzen 50-nW-Transmitter kann man aber in der Tat vergessen: Sobald unterwegs ein stärkerer Sender auf der gleichen oder auch nur auf einer benachbarten Frequenz in die Nähe kommt, machen sich Interferenzen überdeutlich bemerkbar. :-(


von BFBS - am 17.12.2010 16:25
Für den Mobilbetrieb sind diese Mini-Zünder eh nicht geeignet. Ich war mal mit einem Freund über eine längere Fahrstrecke unterwegs. Er hatte seinen MP3-Player über einen solchen Zünder mit dem Autoradio verbunden. Wir mussten sehr oft eine neue Frequenz suchen weil irgendetwas dazwischen gekracht hat. Dann war eine Frequenz mal frei, Pustekuchen! Ein paar Kilometer weiter krachte es schon wieder. :wall: Wir haben dann einfach nur ganz normal CDs gehört.

von Spacelab - am 17.12.2010 17:05
@Spacelab: Das muss ich leider sogar für den leistungsstärkeren LineX bestätigen: Auf einer längeren Fahrt durch das Münsterland war es nicht möglich, einen störungsfreien Musikgenuss herzustellen, irgendwann beginnt immer ein Kratzen, Rauschen und Säuseln, meist schon nach 20 Minuten auf der Autobahn. :-(
Gegen einen 20-KW-Brummer oder auch nur einen lokalen 100-Watt-Umsetzer kann der einfach nichts ausrichten.

Aber gerade diese Minisender sind ja in erster Linie für den mobilen Empang geschaffen worden, da die in vielen Fällen so konzipiert sind, dass die Stromversorgung im PKW nicht über eine interne Batterie, sondern über den Zigarettenanzünder erfolgt.

Zusammenfassend kann man m.E. also sagen: Die legalen Geräte eignen sich weder für den mobilen Empfang, wegen zu erwartender Gleichkanalstörungen, noch für daheim, wegen der zu geringen Reichweite. :-(


von Internetradiofan - am 17.12.2010 17:24
Bei Autoradios ohne richtigen Line-In-Anscluss sollte man sich erst mal die Rückseite des Radios ansehen. Gibt es dort außer Block III/A u.a. für Versorgungsspannung und Block II/B mit den vier Lautsprecheranschlüssen noch einen Block I/C ist dort meist auch ein Line-In-Anschluss.
Beim Bremen MP 74 nennt sich der Anschlussblock "D" dort ist 1=links 2=rechts 3=Masse. Kabel dran mit Klinkenstecker versehen und auf AUX 2 gestellt - Line-In-Verbindung hergestellt.

von Harald Z - am 17.12.2010 18:37
Was könnt Ihr eigentlich für einen Minizünder empfehlen, wenn es nur darum geht, damit idealerweise ein Einfamilienhaus zu versorgen? Konkret ginge es darum, den Sat-Receiver (Radioprogramme) abzuzapfen und an einigen Brüllwürfeln im Haus (EG, 1. Stock) zugänglich zu machen. Zur Not würde auch eine Ein-Stockwerk-Versorgung reichen. Wichtig wäre auch, dass das Teil halbwegs gut klingt.

von delfi - am 17.12.2010 20:47
Das erreichst du nur wenn du Antennenkabel legst durchs Haus. Am Einspeisepunkt den Sender (am besten direkt verbinden) oder zumindest anbringen/hinlegen. Dann hast du dessen Signal auf allen angeschlossenen Radiogeräten. So zumindest habe ich es gemacht im kleineren Sinne (Stube -> Küche -> Bad), wobei die Einspeisung in der Stube erfolgt.

Es ist (in meinem Fall) zwar eine bauliche Veränderung des Senders (durch den Direktanschluss) aber keine Sendeverstärkung (nicht am Kabel angeschlossene Geräte empfangen das Signal genau so wie wenn er einfach nur in der Stube rumliegen würde). Alternativ könnte man vielleicht auch einfach nur einen Draht um den Sender drumrumwickeln und das so aufgefangene Signal weiterleiten. Sowas kann nicht wirklich verboten sein...

Allerdings ist es gut möglich das dir das Kabel verlegen zu viel Aufwand ist...dann weiß ich auch keine Lösung.

Meine Empfehlung ist ein "Hama RTR-10". Reichweite im Freien, hmm...etwa 20-30 Meter

von Felix II - am 17.12.2010 22:25
> Was könnt Ihr eigentlich für einen Minizünder empfehlen, wenn es nur darum geht, damit idealerweise ein Einfamilienhaus zu versorgen?

Mit einem ( legalen ) UKW-System dürfte das schwierig werden. Ich verwende hierzu stattdessen ein im Bereich 863-865Mhz arbeitendes drahtloses Lautsprechersystem ( von z.B. VIVANCO ).
Wer auf Stereoempfang verzichtet, der kann die beiden mit separaten Empfängern ausgestatteten Lautsprecher dabei sogar in unterschiedlichen Räumen platzieren.
Was die Reichweite betrifft, so ist sie natürlich von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde sie vom Hersteller mit etwa 50-100m angegeben. In meinem Fall stellte sich bei der Inbetriebnahme dann allerdings heraus, dass einer der drei verfügbaren Kanäle bereits durch den Live-Fernseh- ( oder auch manchmal von seinen DVD's kommenden ) Ton eines Nachbarn belegt war, was aber weiter kein Problem darstellte.

Klaus




von klausklaus - am 18.12.2010 09:50
Erstaunlich wie hier die Unterschiede sind obwohl das Gerät gleich aussieht. Ich hab vor kurzen (optisch!) das gleiche Teil in den Mülleimer geworfen weil es total grottigst war. Bei mir stand "Belkin" drauf. Ebenfalls optisch identisch ist das Gerät von "CarTecc". Das Ding hat mein Vater manchmal in seinem LKW in Betrieb. Zu kaufen gabs das Teilchen mal bei ATU für 12 Euro inklusive Stromkabel für den Zigarettenanzünder. Der Zünder ist aber auch äußerst bescheiden. Die Reichweite ist zwar mit diesem Stromkabel gerade so brauchbar, aber klanglich ist das Ding absolut schrottig. Dünn und total rauschig.

von Spacelab - am 18.12.2010 10:48
@ Felix II:
Zitat

Meine Empfehlung ist ein "Hama RTR-10". Reichweite im Freien, hmm...etwa 20-30 Meter

der hat aber durchgehend schlechte Kundenbewertungen...und für knapp 5 Euro kann man wohl auch nicht ein Technikwunder erwarten, oder?...
siehe hier:
Zitat

Der Hama FM-Transmitter ist ebenso schlecht wie der Belkin TuneCast II.
Das Signal ist nicht einmal stark genug, um vom Autoradio als "Stereo" Signal erkannt zu werden. Liegt ein anderes Radio Signal in der Nähe der eingestellten Frequenz, so hat man fast nur noch Rauschen im Autoradio. Die Bedienung ist spartanisch.

Quelle: Amazon

von Radiopirat - am 18.12.2010 22:00
Ich hab hier noch den Belkin TuneCast2 rum fliegen. Also bei nem normalen Autoradio klappt das schon mit dem Stereoempfang. Und das mit der spartanischen Ausstattung... Naja, was erwartet er denn von nem einfachen Zünder? Man sollte ja doch schon die Kirche im Dorf lassen. Der TuneCast2 hat 2 Speicherplätze und sogar eine Stereo/Mono Taste. Auch wenn sich mir deren Sinn nicht immer so ganz erschließt.

von Spacelab - am 18.12.2010 22:13
Zitat

Der Hama FM-Transmitter ist ebenso schlecht wie der Belkin TuneCast II.

Mein Exemplar nicht. Einen Audiotest hat er sogar mit mehr als "gut" bestanden. Das Audiosignal ist sehr laut aussteuerbar, fast perfekte Kanaltrennung, lediglich in den Höhen schwächelt er etwas.

Zitat

Das Signal ist nicht einmal stark genug, um vom Autoradio als "Stereo" Signal erkannt zu werden.

Autoradios sind manchmal etwas eigen. Ich habe auch zwei Senderchen dessen Signal von meinem Autoradio nicht als stereo erkannt wird, nicht jedoch bei dem hama.

Zitat

Liegt ein anderes Radio Signal in der Nähe der eingestellten Frequenz, so hat man fast nur noch Rauschen im Autoradio.


Das ist ja wohl das Problem fast aller Senderchen und liegt an der geringen Sendeleistung.

Zitat

Die Bedienung ist spartanisch.


Ist sie allerdings, über 4 kleine Tasten wird alles eingestellt.

Der hama birgt ein kleines Geheimnis: Im Inneren meines Gerätes fand ich ein kurzes Antennenkabel dessen Ende an eine Metallplatte angelötet war die über die komplette Seite des Senders reichte. Auf der Metallplatte befindet sich ein vollflächiger Typenaufkleber. Auf der Seite liegt demzufolge ein volles Signal an, das lässt sich sicher für einige Verbindungsverbesserungen ausnutzen.

von Felix II - am 19.12.2010 09:18
Hier wiedermal zu diesem Thema eine lange Antwort von mir - ich habe eigendlich viel Dazu in anderen Threads schon gesagt, tippe hier aber nochmal meine Meinung (und Laie Fachwissen) dazu.

Ich frage mich zuerstmal, anhand welcher Mittel die Bnetza die 50nW ermittelt hat. Diese Leistung ist einfach lächerlich, zumal es defakto, wie man an den Sendern ja sieht - schwer ist, sie preisgünstig so gering zu halten. Warum nicht einfach 1mW und dafür strengere Auflagen an die Hersteller. Aber da wird wohl (meiner Vermutung nach) einfach gerechnet worden sein. In einem anderen Forum hatten sich vor einiger Zeit mal Leute mit entsprechendem Fachwissen zusammengesetzt und die Reichweite dieser Transmitter ausgerechnet anhand der Daten von Antennengewinn und dem benötigtem Mindestempfangspegel den soein "durchschnitts" Radio braucht für einwandfrein Stereo Empfang. Das Ergebniss war wenn ich mich richtig erinnere 2m Reichweite - was auch Sinn macht denn weiter brauch soein "Drahtloser Audio Adapter" nicht gehen. In diesem Sinne verstehe ich die Bnetza sogar. Was ich aber nicht verstehe ist warum haben sie, wenn sie sich eh schon mal mit dem Thema beschäftigen nicht gleich eine "zeitgemäse" Regelung errungen. 1mW auf UKW klar, 1mW ist viel, aber wenn ich jetzt vorgebe, das das nur an der mitgelieferten Teleskopantenne abgestrahlt werden darf sinds halt je nach Radio 50-200m. Das ist eine Reichweite die es den "Hobbyzündern" attraktiv machen würde (mehr oder weniger) und die nicht allzuviel "Schaden" anrichtet. Besonders in der jetzigen Zeit ist das einfach Zeitgemäs, alles "muss" Digital werden, Sender werden abgestellt etc pp. Mal von den ganzen anderen Störquellen abgesehen die ja idr. eine Zulassung bekommen (Schaltnetzteile).

Die ganzen Ideen die hier oft erwähnt werden sind nicht machbar. Mit einem 50nW transmitter der "echt" zugelassen ist sind halt nur Reichweiten von wenigen cm bis 2m sowas erreichbar würde ich jetzt mal sagen wobei ich das selber nicht genau weis, denn die Leistung ist einfach so enorm gering das ich keine Vorstellungskraft dafür habe. Ich habe selber schon viele Experimente mit (zugelassenen) ISM Sendern gemacht welche Leistungen von 1-10mW aufwiesen und habe hier Anhaltspunkte, kann in etwa einschätzen wie weit das geht aber 50nW - wenn man sich das als "Watt" anschaut die vielen 0, Stellen ich würde fast sagen, ein Radio Lokaloszillator sendet mehr als 50nW (Natürlich nicht die teueren Empfänger die entsprechend abgeschirmt sind eher die Billigempfänger ohne Abschirmung). Jemand schrieb der LineX sollte zugelassen werden - da stimme ich zu, und wiederspreche zugleich. Der LineX sollte überarbeitet werden, und anschliessend könnte man über eine eventuelle Zulassung verhandeln. Der Toneingang des LineX ist "Hf mäsig heiss". Soll heissen es liegt ein Teil des Sendesignals am Toneingang an - was vor Jahren auch dazu führte, als wir das Gerät an einem PC getestet haben, das es beim Computerspiel zu starkem Ruckeln kam (wirklich nur sobald der LineX angesteckt und eingeschalten war). Hier gehören dringend HF Drosseln hin um das zu unterbinden. Ausserdem sendet er massiv Oberwellen aus. Mit einem Scanner auf W-FM getestet ist von der Pegelstärke kaum ein Unterschied zwischen der Grund und der Oberwelle feststellbar. Hier sollte dringend nachgebessert werden. Auch bei den "Minizündern" fällt mir das stark auf, ich habe ein paar Geräte getestet auf Oberwellen und diese strahlten selbrige nahezu ungedrosselt mit aus. Ledeglich der "Tunecast 2" wies eine passable Oberwelleunterdrückung auf. Weiterhin ist bei den legalen Sendern eben die Antenne entweder in der Audioleitung integriert oder der Hf Ausgang des Senders irgentwie auf Masse gelegt, was zu diesen Ergebnissen führt, wie sie beschrieben sind - starke Reichweitenerhöhung (wobei viele der hier genannten Transmitter meiner Meinung nach warscheinlich kein CE Zeichen tragen). Bei den legalen FM transmittern kann ich mir zwar vorstellen, das dieser Trick mit dem verlängertem Audiokabel zwar etwas Reichweite bringt, eine enorme Steigerung auf knapp 1km wie es hier stellenweise erwähnt wird glaube ich aber nicht. Ich habe hier den Vivanco IFMR-100. Habe diesen Transmitter mal beim Media Markt gekauft, weil er bei der Kasse halt im Regal stand (Diese Regale wenn man zur Kasse geht, und halt noch Gelegenheitsangebote bekommt). Das Gerät hat knapp 12¤ gekostet und ich kann es hier weiterempfehlen. Der Sender läuft mit 4 Micro Batterien und hält gefühlt "ewig". Selbst mit fast leeren Batterien arbeitet der Sender noch zuverlässig. Ich vermute, das dort der selbe IC verbaut ist wie im LineX da der Sender über 2 Frequenzbereiche (unteres und oberes UKW Band) verfügt welche umschaltbar sind (vorgegebene Frequenzen). Nun, im Batteriebetrieb hat der Sender ca die Reichweite wie der Tunecast 2 - aber kaum schliesst man am 6V Eingang ein in seiner Spannung stabilisiertes Netzteil an erhöht sich die Reichweite auch drastisch. Ich würde mal sagen 50m und weiter sind dann mit diesem Gerät durchaus möglich. Das ist doch absolut nicht im Sinne der Bnetza - aber warum dann soeine Gesetzgebung wenn sich *direckt gesagt* warscheinlich eh keiner der Hersteller mehr oder weniger unabsichtlich an die Vorgaben hält. Der einzige Transmitter der "sicher" zugelassen ist ist der DNT den ich hier habe (weis jetzt die genaue Modellbezeichnung nicht ausm Kopf, aber den Transmitter gibts bei Reichelt). Das Gerät hält meiner Meinung nach die 50nW sogar ein - ironischerweise wird in der Anleitung erwähnt (iirc) 50nW ->10m Reichweite. Nun, selbst mit vollen Batterien ist der Transmitter so schwach, das ich ihn direckt auf die Teleskopantenne meines Sangean 909 legen muss, dann erst bekomme ich alle Empfangsbalken angezeigt - und selbst dann - ist der Empfang noch leicht verrauscht. Durch den Anschluss eines externen Stromadapters kann man die Reichweite sogar auf ca 1m erhöhen ;) . Was ich sagen möchte "zusammenfassend" zu diesem Thema ist, das es meiner Meinung nach mit legalen Mitteln absolut unmöglich ist drahtlos über eine Distanz wie sie hier gewünscht wird (mehrere Räume Brüllwürfeltauglich) auf UKW selber zu senden. Ok, angeblich gibts eine kaufbare Ukw Lizenz mit 50mW aber ich bezweifle mal, das man die "einfach so" privat kaufen kann, und selbst wenn dürften die monatlichen Kosten horrend sein. Der Klang dieser FM transmitter ist Geschmackssache klar sind es keine High End Audio Sender, aber das sind auch viele Funkkopfhörer in einem deutlich höherem Preissegment noch nicht. Für "Normalanwendungen" also Musik auf einen standard Radio zu übertragen reichen sie normalerweise aber aus.

Der Ansatz mit Funkkopfhörern/Funklautsprechern ist natürlich da, denn diese Gerätschaften dürfen ausnahmsweise sogar mal mit einer passablen Leistung senden und je nach Gerät sind auch die Reichweiten erheblich (habe hier selber schon die 500m Grenze geschafft, obwohl der Empfang in dieser Distanz natürlich nichtmehr allzugut bzw. sehr Punktuell [gerade bei UHF Geräten] war.) Hiermit wird aber nicht das "Problem" gelöst, das der Sender im normalen Radio empfangen werden kann. Nun, hier wüsste ich eine Lösung, die funktionieren könnte - Von Vivanco gabs (ich weis nicht obs das noch gibt also ausserhalb von ebay und co) mal ein digitales Funkübertragungsset. Sender/Empfänger mit Klinke Audio in/Audio out. Dieses Set hatte sogar echt eine recht gute Reichweite (überrascht mich, da Digital!! Digital + gute Reichweite sind meiner Erfahung nach nicht gerade 2 Dinge, die sich miteinander kombinieren lassen ;) ). Ich habe mit diesem Set (Sichtline) 90m Reichweite zu stande gebracht, und es Reicht idr. aus um einige Räume innerhalb des Hauses zu überbrücken. Dieses Set ist völlig legal (zugelassen). Man kann ja mit diesem Funkübertragungsset das Signal über die gewünschte Distanz übertragen, und es dann wieder mit einem FM transmitter auf´s Radio senden. Das währe der legale Weg. Aufpassen sollte man bei analogen Funkübertragungssystemen. Denn der Audio out liefert oft noch den Stereo Pilotton mit und der verträgt sich nicht umbedingt mit dem Minisender das Signal ist dann zwar "irgentwie" Stereo "wandert" aber hin und her (schwer zu beschreiben). Da gibt es soein silberenes Funkübertragungsset auf 863-865Mhz. Sender/Empfänger mit 4 Mignon Batterien betreibbar (hat glaube ich auch USB Stromanschluss). Dieses Set ist zwar laut Hersteller zugelassen, ich währe mir da aber nicht so sicher (will nicht wiedersprechen vermute das nur). Bei vielen mir bekannten Funkkopfhörern/Funklautsprechern hat der Sender immer eine PLL mit 2 manchmal 3 wählbaren Kanälen der Sender vom Funkübertragungsset hat nur ein "tuning rad". Ausserdem kann man die Frequenz bis knapp über 867Mhz einstellen was ja bereits ausserhalb des Zulassungsbereichs liegt (mit Scanner überprüft).

Eine Idee/Ansatz von mir währe folgender:

Es gibt Funkkopfhörer auf 40,68Mhz diese sind in Deutschland zugelassen und bei ebay oft auch für recht wenig Geld zu haben. Die mitgelieferten Sender sind idr ganz passabel im Punkto Reichweite und arbeiten (zumindest die, die ich bis jetzt getestet habe) auch mit einem 19Khz Stereo Pilotton wie ein normaler Radiosender (Der Empfang auf soeines Senders auf einem standard Radio ist folglich auch in Stereo. Mein Ansatz währe es, hier das Mischer IC "NE612" zu nehmen, und einfach einen kleinen Mischer aufzubauen. Eine kleine HF Schaltung mit einer selektiven Vorstufe die das 40,68Mhz Signal empfängt. Der NE 612 mischt das Signal dann aufs UKW Band hoch, wo es entsprechend schwach ausgekoppelt wird (z.B: Ausgang des Umsetzers direckt mit der Radioantenne verbinden oder eine kleine Sendeantenne anbringen mit einer Reichweite von ca 5-10cm). Das soeine Schaltung funktionieren würde, da bin ich mir sicher, da ich mit Transistoren schonmal soeinen Mischer gebaut habe, und selbriger gut funktionierte. Mit diesem Sender kann man LOCKER das ganze Haus versorgen. Fraglich ist hier halt nur, ob soein Selbstbau dann trotz der enorm geringen "Sendeleistung" zugelassen währe, ich vermute nicht (wenn mans von der rein rechtlichen Seite sieht, nicht von der praktischen das man mit einer Reichweite von 5cm wohl keinen stören dürfte). Der Umsetzer hätte halt den Nachteil das man irgentwie die Mischer Frequenz erzeugen müsste. Man kann hier ein 48Mhz Quarz nehmen, somit erhält man dann eine UKW Frequenz von 88,7Mhz (88,68...) wenn diese Frequenz aber schon belegt ist ist das aber natürlich nicht sehr vorteilhaft. Wenn man den NE612 jetzt mit einem freischwingendem Oszillator beschalten würde, könnte man die gewünschte umsetz Frequenz zwar frei wählen, aber die Frequenzstabilität währe ggf nicht ausreichend (kann ich nicht beurteilen bei meiner Transistor Schaltung war die Frequenzstabilität jedenfalls passabel). Das währe mein Ansatz diese Funkstrecke mehr oder weniger "legal" zu überbrücken. Wenn man den Mischer in ein Metall Gehäuse oder Platinen Gehäuse (aus Cu Platinen ein Gehäuse löten) einbaut, sollte es auch wirklich keine Probleme mit irgentwelchen Funkstörungen geben ich schätze die abgestrahlten Signale dürften dann sogar noch schwächer sein als die eines "billigen" unabgeschirmten Radios (Lokaloszillator). Das Gesamtprojekt währe für ~20¤ (Versandkosten mitgerechnet) realisierbar würd ich jetzt mal sagen.

So um noch was zum eigendlichen Thema beizutragen:
Sender die ich mal getestet habe und deren Reichweiten:
LineX: Einige Zimmer im Haus, ausserhalb des Hauses 100-150m in Stereo
Tunecast 2: 2-3m Reichweite. Wenn man um das Gerät Kopfhörerkabel wickelt so 5Windungen (HD 437) und das freie Kabel dann wie eine Antenne aufhängt ~ 30m Reichweite in Stereo mit dem Sangean 909
Tuneacst 3: 2-3m Reichweite
Vivanco IFMR-100 selbe Reichweite wie Tunecast 2
DNT Music Fly umgefähr selbe Reichweite wie Tunecast 3
gleiches gilt für den TCM FM transmitter (optisch wie Music Fly)
Ansonsten habe ich noch ein paar FM Transmitter getestet - die meisten sind aber in etwa gleich von der Reichweite also ca 2-3 Meter.

So, über 1h Schreibarbeit mal schaun ob jemand Antwortet.

von Stefan02 - am 19.12.2010 21:50
Adapter-CD so wie diese bekannten Kassetten gibt es nicht. Und kann es
auch nicht geben, weil es nur einen Weg gibt. Und der geht über den Laser.
Wie soll der moduliert werden? Lasermodulatoren sind eine teure
Angelegenheit und auch nicht in CD-Dicke zu realisieren.

@Stefan02:
Ich denke, die Leistung wird bei den 50nW-Dingern garnicht gemessen,
sondern das Ding strahlt in der Absorberkammer so vor sich hin und in einem
definierten Abstand ist eine Antenne mit bekanntem Gewinn.
Aus Entfernung und von der Meßantenne abgegebener Spannung ist die Leistung zu errechnen.
Daß diese Teile keine vernünftige Oberwellenfilterung haben, ist nicht verwunderlich,
wenn die Grundwelle nach 5 m weg ist, sind es die Oberwellen auch.
Und die zulässigen Grenzwerte auf manch anderen Band sind höher als 50nW.
Zu den ganzen Analogsendern gibt es noch eine Alternative: Bluetooth.
Arbeitet auf 2.4GHz, schafft 100m mit Class2-Geräten und ist dank Frequency-Hopping auch recht störsicher.
Die Idee, einem Radio dank Konverter 40.68MHz beizubringen, hat was.
Ebenso ist ein Bereich um 37MHz für solche Dinge freigegeben.
Mit 60MHz (3 x 20MHz)käme man bei 97MHz aus.

Noch ein Wort zu Zulassungen: so wie früher wird nicht mehr geprüft,
ein Fernmeldetechnisches Zentralamt gibt es nicht mehr, die Hersteller
testen selbst. Mit entsprechendem Ergebnis.


von Nohab - am 20.12.2010 02:05
Ich kann mir gut vorstellen dass das noch ein Stück primitiver vor sich geht. Der Hersteller eines solchen Mini-Zünders bekommt vom Hersteller des "Sende-ICs" ein Datenblatt mit den Technischen Daten drauf. Dann wird errechnet "Wenn ich da ein Stück Kable von x cm Länge dran bastle habe ich eine effektive Strahlungsleistung von 50nW" und fertig ist der Fisch. Dieses Stück Kabel wird dann wie beim Belkin TuneCast2 im Gerät selbst verlegt oder das Anschlusskabel wird als Antenne missbraucht. Wobei ich bei letzterer Methode so meine Probleme mit der HF mäßig heißen Anschlussleistung habe.

Wenn man "nur" ein Audiosignal drahtlos übertragen möchte und das zu empfangende Gerät einen Line-In Anschluss hat ist das absolut kein Problem. Es gibt Funkstrecken die LEGAL problemlos mehrere 100 Meter schaffen. Meist ist hier auch die Klangqualität noch ein gutes Stück besser als bei diesen ganzen Mini-Zündern. Und wer das ganze dann auch noch (fast 100%) verlustfrei übertragen möchte dem seinen die Bluetooth Funkstrecken ans Herz gelegt. Wie Nohab schon sagte sind diese sehr störsicher und die Reichweite ist auch recht hoch. Mit der Funkstrecke von Motorola hatte ich selbst schon mehrere 100 Meter ohne einen einzigen Aussetzer überbrückt! Und das ist noch ein Bluetooth 2.0 Gerät. Die neuesten 3.0 Geräte haben eine noch höhere Reichweite.

von Spacelab - am 20.12.2010 08:43
Zitat

Für "Normalanwendungen" also Musik auf einen standard Radio zu übertragen reichen sie normalerweise aber aus.


Was sonst willst du übertragen außer Musik und Sprache...?

Zitat

Die ganzen Ideen die hier oft erwähnt werden sind nicht machbar.


Meine Idee ist ein Antennenkabel zu legen, warum ist das nicht machbar ?



von Felix II - am 20.12.2010 11:22
Ich hohle den Thread nochmal hoch, weil ich mir überlege diesen "Hartig+Helling FM003" transmitter zu kaufen. In den Kundenbewertungen von Amazon ist aber schlecht bewertet ( http://www.amazon.de/Hartig-Helling-FM-Transmitter-Typ-003/dp/B001LS0NHK ).
In diesem Thread war aber von ca. 500m reichweite die Rede.
Zitat

Zitat:
RTL 102.5 Fan
Ein Gerät. was bei Amazon angeboten wird, hab ich mal auf Sachen Reichweite getestet. Geht quasi in der ganzen Ortsschaft gut, nahezu 500 Meter gut und 700 Meter im Degen hörbar.



Ja, das Gerät hab ich auch, das ist der Hartig+Helling FM003 Transmitter, ist echt ein Wahnsinn das Teil!


Liegt das daran, dass das Audiokabel als Antenne genutzt wird und die Amazon-Kunden es vielleicht nicht ausrollen? Oder ist das etwa ein Nachfolgeprodukt mit reduzierter leistung?

Ach ja, ist das Gerät legal?

Noch eine Frage: Ist dieses Gerät auch in Deutschland erhältlich?

http://www.mambate.us/100-Channel-Wireless-FM-Transmitter-For-Mp3-iPod-p/m14.htm



von Max1 - am 28.02.2011 18:04
Ich hatte das Gerät auch. Stand nur ein anderer Name drauf. Die Reichweite war erbärmlich. Dafür nervte das Stereorauschen. :rolleyes: Es ist durchaus möglich das es da mittlerweile eine "überarbeitete" Version gibt. Das weis man bei solchen Teilen nie so genau.

Übrigens wird von fast allen Geräten das Kabel als Antenne genutzt. Deshalb sollte man zur Reichweitensteigerung zuerst mal ein normales Kopfhörerverlägerungskabel zwischen Player und Transmitter stecken. Auch wenn in der Bedienungsanleitung mancher Geräte extra drin steht das man das nicht darf. :rolleyes:

von Spacelab - am 28.02.2011 18:16
Zitat
Bratpfanne
@dxbruelhart: 6 km mit nur 450 Milliwatt TRP? :eek:

...da braucht man schon eine verdammt gute Antenne!


Die Antenne war da nichts besonderes, beim Sender ein 4,5 Meter langes Audiokabel und am anderen Ende eine kurze Autoradioantenne mit systembedingtem Verstärker, und daran hing ein Blaupunkt Woodstock DAB54; die Frequenz war aber völlig frei (87,5) und es gab direkte Sicht zwischen dem Sender und dem Empfangsstandort - so braucht es eben sehr wenig Leistung, um sich Gehör zu verschaffen, wirklich freie Frequenzen gibts aber heute fast keine mehr...

von dxbruelhart - am 01.03.2011 08:35
Wenn wir schon mal beim Minisender-Tuning sind. Meine Ideal-Lösung ist der Fritz Wlan-Repeater mit folgendem Tuning:



An den Audio-Eingang (!) wird eine Antenne (wie in diesem Fall die externe DVB-T-Antenne eines Sticks) angeschlossen und das Kabel unten etwas um den Repeater gewickelt. Bei der aktuellen Firmware ergibt sich damit eine Reichweitensteigerung selbst aus dem Erdgeschoss heraus von 2 auf ca. 10 Meter, bei der alten Firmware von 20 auf 100 (in freiem Feld gar 300) Meter. Offenbar wird die Strahlung aus dem Repeater per Kabel auf die Antenne umgeleitet, obwohl die eigentliche Antenne im Inneren des Receivers gar nicht mit dem Audio-Eingang in Verbindung steht. Es funktioniert aber!

von Wiesbadener - am 01.03.2011 09:35
Höre ich gestern im Autoradio auf 87.5MHz plötzlich türkische Rockmusik. Ich dachte zunächst an Sporadic-E, wunderte mich aber doch über den lange Zeit gleichbleibend starken Empfang. Irgendwann bog der Kleinwagen hinter mir ab, so nach 3-4km. Und schwupps war das Signal verschwunden. Da wusste ich endgültig, dass ich einen Minizünder empfangen hatte, wo mir vorher schon der abrupte Liedwechsel merkwürdig vorkam. Reichweite lag bei gut 100-150 Meter. Ein normaler ipod mit eingebautem Transmitter scheidet also aus, denn die schaffen es ja keine 10 Meter.



von Peter Schwarz - am 07.07.2011 11:16
Hörspiele, Hiphop, Hörbücher... das ganze Programm. Auf der A43 gabs auch mal Polka auf der 87,5 MHz, allerdings wohl eher von einem Maxizünder neben einem Zelt.

Einmal habe ich einen legalen Minizünder auf 105,9 laufen lassen. Das funktionierte auch wunderbar. Allerdings wurde das Signal bereits 20 km (!!!) von der Schleptruper Egge entfernt durch HRA weggedrückt (Sender lag in der Mittelkonsole und damit nicht direkt an der Antenne / am Antennenkabel. Das nenne ich mal Reichweite.

von Staumelder - am 07.07.2011 12:01
Mein Vater hat in seinem LKW eine "SoundStar" Möhre die es mal für 15 Euro inkl. 12V/24V Netzteil bei ATU gab. Wenn das Netzteil eingesteckt ist kommt das Ding auch auf gute 100 Meter Reichweite vom Führerhaus aus. Zuhause innherhalb von Betonwänden ist die Reichweite aber sehr bescheiden und geht gerade so bis ins nächste Zimmer. Im Batteriebetrieb kann man das Teil dann ganz vergessen und nach den üblichen 10 Metern ist Feierabend.

von Spacelab - am 07.07.2011 12:01
Heute hatte ich mal wieder ganztägig meinen "HAMA FM Transmitter RTR-10" (14,90 EUR) im Einsatz, ich hatte früher schon mal über dieses Teil berichtet, welches die üblichen schlechten Klangeigenschaften und eine mittelprächtige Reichweite hatte. Zumindest in meiner alten Wohnung, 2. Stock, Neubau. Dort war schin im Erdgeschoss nichts mehr vernehmbar, so sollte es nach dem Wunsch der BNetzA ja auch sein. Jetzt wohne in in Moers, in einer Altbauwohnung, welche auch noch schlauchförmig ist. Der Sender wurde daher eingesetzt, um vom Arbeitszimmer aus Internet-Radio zum Röhrenradio zu rebroadcasten. Als Frequenz kam die hier freie 95,5 MHz zum Einsatz, an meinem alten QTH Herongen gab es ja leider nur schlechte und ganz schlechte Frequenzen. Jetzt aber die Überraschung: Ich musste heute Mittag mal kurz weg, meiner Freundin ein paar Sachen bringen. In der Tiefgarage in der Nebenstraße hatte ich mal testweise die 95,5 MHz im Autoradio eingestellt, und der Sender war zu erahnen. Auf der Straße vor dem Haus war der Transmitter 100 Meter in beide Richtungen in bester (bestmöglicher) Qualtität zu empfangen, das fand ich ja schon erschreckend. Aber jetzt kommts: Ich bin eine Runde um den Block gefahren, der Transmitter scheint strahlenförmig ganz erheblich weiter zu senden! Fast 500 Meter entfernt war er für sehr kurze Straßenabschnitte plötzlich vernehmbar! Ich habe einen extremen Punkt gefunden, mehr als 1 km Luftlinie entfernt, wo der Transmitter zu empfangen ist! (Jetzt habe ich erst einmal abgeschaltet, ich will ja nicht als Radiopirat Karierre machen, zumindest nicht von meiner Wohnung aus ;-) )

Woran kann das liegen? Metallrohre in der morschen Ziegelwand, die als Resonator dienen? Anders kann ich mir das nicht erklären. In der alten Wohnung war die Reichweite für Geräte dieser Art völlig normal, ich habe den Transmitter natürlich auch in keiner Weise verändert. Die Batterien sind normale AAA vom Ikea.

von Bolivar diGriz - am 13.08.2011 13:28
Da ich jetzt erst diesen Thread sehe: Ich hatte mal einen aus Taiwan über eBay bestellt. Mit dem kann ich die halbe Nachbarschaft mit Internetradio über FM versorgen ;-) meistens stelle ich ihn nur ein wenn ich das Auto putze oder im Garten bin und mal nicht DAB hören will. Dann höre ich gern mal was exotisches und die Nachbarn wundern sich was aus dem Radio dudelt... Das Teil hat aber keinen Namen und kann ich irgendwie gar nicht mehr finden, kommt mit zwei AAA Batterien aus und hält doch nicht so lange leider.

von digitalfrontier - am 13.08.2011 14:43


Genau dieses Teil habe ich und die relativ große Reichweite kann ich bestätigen. Mit diesem Gerät ist nicht gleich im nächsten Zimmer Schluss, mit diesem Transmitter kann man seine gesamte Nachbarschaft beglücken. Betrieben in 10 Metern Höhe unterm Dach komme ich in alle Himmelsrichtungen problemlos bis zu 100 Meter weit, aber selbst zwei Straßenzüge weiter sind trotz dichter Bebauung Dank der strahlenförmigen Ausbreitung des Signals noch vereinzelte Fetzen aufzunehmen. Mit entsprechenden guten Empfängern könnte bestimmt sogar in 1 Kilometer Entfernung ein Signal zu erahnen sein, konnte ich bisher leider noch nicht testen.
Die Stromversorgung erfolgt bei mir über den USB-Port. Was mich an der Übertragungsqualität stört ist so ein Brummen im Hintergrund.

von Chris85 - am 13.08.2011 23:10
Zitat
RadioTim
Ich habe 2 von denen, sind super, klingen richtig gut und scheinen etwas Reichweite zu haben. Wenn "ausversehen" die beiden Bleche links und rechts abfallen, erscheint dort unter einem ein kleines Drähtchen...das ist die Antenne.


Kann man 2 dieser Teile von einem PC betreiben? ( ich kann ja 2 Player zur gleichen Zeit laufen lassen, je einem Player einen USB Sender zuweisen?

von 102.1 - am 09.04.2012 18:29
Wieso soll das nicht gehen?

Nen Belkin Tunecast II + Stereo Tool + Soundkarte mit 192 kHz Samplerate und reichlich Käse im RDS-PS:

Hier hab ich mal damit rumgespielt: http://youtu.be/hgsyj8D3Qsg

Ich hab hier zwar nur Mist gesendet, es funktioniert aber einwandfrei, und mit den Parametern in Stereo Tool sind so einige Spielereien im PS möglich. Ebenso kann man frei PI, eine AF-Liste, RT, PTY und allen Schnickschnack setzen. Natürlich sollte man den Stereocoder in Stereo Tool ausgeschaltet lassen.

Und Stereo Tool kostet im Gegensatz zu Airomate in der Standalone Version keinen Pfennig. Mir ist natürlich auch klar das die Software eigentlich zu mehr und zu was professionellerem bestimmt ist (Processing etc).

Störungen konnte ich keine feststellen, wenn man es mit dem RDS-Pegel nicht übertreibt.

von DX-Matze - am 09.04.2012 18:34
die ist auch bei mir drinnen, nur hast Du die Dinge fuer mich nicht verstaendlich genug beschrieben. Es hoerte sich fuer mich so an, als ob hier in ein Tower model eine zweite Sound carte oder dgl. rein soll.

Mir gehts nur um eines: Kann ich 2 dieser USB Sender drannhaengen, und auf zwei unterschiedlichen UKW Frequezen 2 unterschiedliche Musikprogramme streamen?

D.h. 2 Player laufen gleichzeitig, und je ein Player wird einem USB Sender zugewiesen.

von 102.1 - am 09.04.2012 19:01
Zitat
Max1
Einfach aus dem Auto heraus betreiben! Und wenn ein Messwagen im Rückspiegel erscheint, Stecker raus;):D


woah

FM-STEREO-250W-Transmitter-87-5-108MHz-with-10KHz-step-ASPiSYS-NEW

Heftig 250watt! Wenn die Antenne exponiert steht, kommt man damit locker über 100km

Damit dürfte man aber generell schon im umkreis von gut 50km weitestgehend störungsfreien empfang haben

von Rheinländer - am 09.04.2012 19:07
Zitat
Biertrinker
Der Belkin tunecast erreicht das kaum. 10, 15 Meter, wenn ueberhaupt...


Immerhin hat man bei Belkin dafür gesorgt das die Reichweite so niedrig bleibt, nicht so wie manche Impotierte Brüder mit dem gleichen IC.

Mein Video war versehentlich noch privat, hier das Video das RDS mit Stereo Tool problemlos auf dem Belkin Zünder möglich ist: http://youtu.be/hgsyj8D3Qsg

Für Fragen diesbezüglich die Forensuche verwenden, das wurde schonmal kurz von mir erörtert bzw. erklärt.

von DX-Matze - am 10.04.2012 02:28
Zitat
102.1
Radius, erstaunliche 40 Meter, hat mich ueberrascht, keine Batterie, komplett ueber USB gespeist.

einziger Nachteil: Der Lautsprecher des PCs wird wohl automatisch ausgeschalten.


Das Produkt "USB powered FM Transmitter" scheint von Keene nichtmehr hergestellt zu werden und scheint nurmehr gebraucht am Markt erhaeltlich zu sein. Schade, ich bin mit dem Produkt bisher sehr zufrieden.

Im USB powerd FM Transmitter bereich finde ich am Markt dzt. sehr wenig. ( von den Modellen fuer den KFZ-Bereich mal ausgenommen, die werden alle vom Zigarettenanzuender gespeist... ).

Aehnliche Leistungsmerkmale was Reichweite betrifft, lt. Reviews scheint folgendes Teil zu sein:

http://www.dx.com/p/usb-fm-transmitter-100471#.V7w8NfkrJD8

Der Hauptunterschied ist: Die Frequenzen sind nichtmehr frei waehlbar. Es gibt nur eine Auswahl an 3 vordefinierten Frequenze.

von 102.1 - am 23.08.2016 12:12
Zitat
Cha
Was gibt's denn aktuell für brauchbare FM-Transmitter für den Heimgebrauch? Ich würde gerne eigene Musik auf meiner Anlage hören ohne eine CD brennen zu müssen. Aber bitte mit frei wählbaren Frequenzen.


Fuer den Heimgebrauch gibt's leider im Moment am Markt gar nichts, wenn die Anforderung USB-Stromversorgung und frei abstimmbare Frequenz sein soll, zuzueglich zu einer halbwegs brauchbaren Reichweite.

Der USB-powered FM Transmitter von Keene war einfach unschlagbar und preislich um die 12 Pfund, wenn sogar noch weniger. Schade dass er nichtmehr erhaeltlich ist.

von 102.1 - am 23.08.2016 19:53
Zitat
pomnitz26
Das Sailor SA-260 oder das baugleiche Dual UDR-100 schaffen mehrere 100 Meter und haben frei wählbare Frequenzen sowie Aux In. Das wird auch nicht mehr hergestellt, reicht aber fast für unser ganzes Dorf um UKW mit einem DAB Programm zu versorgen.:hot:


Aber auch kein USB Anschluss?

Ich denke, der Markt fuer brauchbare und legale UKW Minisender, die meine Vorstellungen erfuellen ( USB Anschluss, freie Frequenzwahl, vernuenftige Reichweite und dennoch legal ) ist ziemlich leer.

von 102.1 - am 23.08.2016 21:27
Zitat
102.1
Zitat
102.1
Radius, erstaunliche 40 Meter, hat mich ueberrascht, keine Batterie, komplett ueber USB gespeist.

einziger Nachteil: Der Lautsprecher des PCs wird wohl automatisch ausgeschalten.


Das Produkt "USB powered FM Transmitter" scheint von Keene nichtmehr hergestellt zu werden und scheint nurmehr gebraucht am Markt erhaeltlich zu sein. Schade, ich bin mit dem Produkt bisher sehr zufrieden.

Im USB powerd FM Transmitter bereich finde ich am Markt dzt. sehr wenig. ( von den Modellen fuer den KFZ-Bereich mal ausgenommen, die werden alle vom Zigarettenanzuender gespeist... ).

Aehnliche Leistungsmerkmale was Reichweite betrifft, lt. Reviews scheint folgendes Teil zu sein:

http://www.dx.com/p/usb-fm-transmitter-100471#.V7w8NfkrJD8

Der Hauptunterschied ist: Die Frequenzen sind nichtmehr frei waehlbar. Es gibt nur eine Auswahl an 3 vordefinierten Frequenze.


Schade den könnte ich hier schon vergessen, auf der 89,1 kommt DLF mit 5 KW aus Bonn auf 106,7 kommt 1 Live vom Langenberg, die 99,6 ginge höchstens noch. Daneben is aber auf der 99,7 Radio Berg.

von Rheinländer - am 30.08.2016 18:25


Was ist an diesem Teil schlecht?

Wie ist die Stromversorgung? Ueber das USB Kabel? Und der Sound kommt ueber den Kopfhoereranschluss?

Das scheint hier nicht hervorzugehen.

von 102.1 - am 31.08.2016 18:37
Zitat
102.1
Zitat
Cha
Was gibt's denn aktuell für brauchbare FM-Transmitter für den Heimgebrauch? Ich würde gerne eigene Musik auf meiner Anlage hören ohne eine CD brennen zu müssen. Aber bitte mit frei wählbaren Frequenzen.


Fuer den Heimgebrauch gibt's leider im Moment am Markt gar nichts, wenn die Anforderung USB-Stromversorgung und frei abstimmbare Frequenz sein soll, zuzueglich zu einer halbwegs brauchbaren Reichweite.

Der USB-powered FM Transmitter von Keene war einfach unschlagbar und preislich um die 12 Pfund, wenn sogar noch weniger. Schade dass er nichtmehr erhaeltlich ist.

Ich hatte ein baugleiches Modell, das hatte es aber durch Dauergebrauch irgendwann zerschossen, und der Nachfolger fing erst bei 88 MHz an, war somit an meiner elterlichen QTH (übervollesUKW-Band) nicht mehr vernünftig zu nutzen (ständiges Gezischel, da überall Mischprodukte) + geringere Reichweite an langem Kabel.

von rolling_stone - am 31.08.2016 18:45
Ich hatte vor vielen Jahren den "audiaX" Transmitter an einem kleinen Netzteil,gespeist von einem billigen Satreceiver um für die Kinder "Radio Teddy" in die Brüllwürfel zu zaubern. War durchstimmbar ich glaube ab 88 MHz. Im Gebälk des Dachbodens ca. 150 m stereo, ca. 500 m mono zu hören. Klang fand ich ok. Das Teil war aus den ersten Produktionsserien, die letzten waren durch Drosselung unbrauchbar. Gibts aber wohl nur noch bei Bucht/Kleinanzeigen mit Glück.

von hansol1 - am 28.06.2017 12:25
Zitat
theArno80
Moin
Ich benutze uA das Sailor SA 260. Nun habe ich heute Morgen wie immer das Gerät eingeschaltet, es begann auch wunderbar zu spielen, aber mit Mal ging es aus und es funzt nur noch die Displaybeleuchtung. Gibt es eine Möglichkeit das Gerät durch Tastenkombi zu resetten oder eine neue FW aufzuspielen?

Bei mir ging eines nach 2 Jahren Schublade wieder bei Supertropo an der Hausdachantenne an. Es ist für das Gerät absolut tödlich mehr als 50 Programme in der Liste zu haben und dann noch welche wo kein Empfang vorhanden ist. Bei mir hat die Umstellung des MDR auf einen anderen Kanal den Totalschaden ausgelöst. Mit etwas Glück auf einen sehr gut abgedeckten DAB Standort fahren wo unzählige Ensembles gehen, das erweckt das Gerät wieder zum Leben. Es braucht ein Signal beim Einschalten sonst startet es nicht immer. Kontakt zum Hersteller oder ähnliches habe ich nie gefunden. Der UKW Transmitter ist von genialer Sendeleistung.

von pomnitz26 - am 28.06.2017 15:24
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