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Visselhövede 97,6 MHz

Startbeitrag von Gunter Knauer am 19.12.2011 16:36

Wie ich aus gut unterrichteter Quelle erfahren habe, wird diese Frequenz demnächst voraussichtlich an den NDR für N-Joy Radio gehen, das an diesem Standort bislang auf 90,1 mit lediglich 1 kW abgestrahlt wird. Begründung: Versorgungslücken im mittleren Niedersachsen.

Die 50 interessantesten Antworten:

Die 91,4 sendet an Hamburg ja überwiegend vorbei, dank Richtstrahlung. Für Radio 21 ist das sicher ein K.O.-Kriterium. Bei DKULTUR wäre sie wesentlich besser aufgehoben, damit wäre zumindest auch das direkte südwestliche Umland Hamburgs besser versorgt. Wo anders, in Blankenese z.B., wird DKULTUR auch weiterhin gestört ankommen, da 91,5 und 89,0 dort noch mit RDS zu bekommen sind.

Vielleicht nimmt man die 90.1 in Visselhövede (sofern es wirklich soweit kommt!) als Frequenz für ein Lokalradio, oder für RADIO 21 bzw. den DLF.

von Dr. Antenne - am 19.12.2011 19:54
Zitat
Gunter Knauer
Wie ich aus gut unterrichteter Quelle erfahren habe, wird diese Frequenz demnächst voraussichtlich an den NDR für N-Joy Radio gehen, das an diesem Standort bislang auf 90,1 mit lediglich 1 kW abgestrahlt wird. Begründung: Versorgungslücken im mittleren Niedersachsen.

Gunter Knauer
D-30853 Langenhagen


Toller Tausch - hoffentlich wissen die "Kids" zu schätzen, was für sie geopfert wurde ;-((((((((((

von T. M. - am 20.12.2011 10:38
Na hier wird jetzt der Brocken aber besser gemacht als er tatsaechlich geht. Bei normalen Empfangsbedingungen stoert er die 91,4 Rosengarten eigentlich nicht in ihrem Versorgungsbereich nur sobald leichte Tropo ins Spiel kommt, dann wird es Richtung Suedost sofort kritisch. Nach Norden kommt die 91,4 wirklich kaum. Im Zentrum Hamburgs geht sie auch mit gutem Autoradio Equipment noch nicht wirklich beifahrertauglich. Es sind leider keine Sendeantennen nach Norden angebaut worden und der Turm schirmt wohl sehr gut ab. Fuer DKultur waere diese Frequenz sehr gut. Wenn Tropo ist, dann geht Schwerin suedoestlich von Rosengarten auch gut. Allerdings haben manche Autoradios Schwierigkeiten Nachbarkanalstoerungen zu erkennen. Zusammenfassend wuerde ich einfach sagen, wenn die 91,4 fuer N-Joy im Moment gut ist, dann ist sie das spaeter fuer DKultur erst Recht.

von Nordlicht2 - am 20.12.2011 11:08
Zitat

Und der NDR kann die 91,4 Rosengarten abgeben welche dann auch an Radio 21 oder an DKultur gehen koennte. Laut FM Scan ist die 91,4 jedenfalls ueberfluessig fuer N-Joy wenn Visselhoevede die 97,6 wieder mit 30kW rund senden sollte.


Rund geht leider nicht mehr, da die Antenne ja für DVB-T geopfert wurde.

von Marcus. - am 02.01.2012 13:03
Zitat
Olli / Widen
Krass, das ist ja dann der stärkste N-Joy Sender ?

Jetzt müsste nur noch anständige Musik (TM) von 1994 dort laufen :cheers:


Jep, sogar doppelt so stark wie der bisher stärkste N-Joy-Sender auf dem Drachenberg bei Braunschweig!

Ich wäre für U96 mit Love Religion! ;)

von Ralf84 - am 02.01.2012 23:55
Zitat
Ab Mittwoch um 7.07 Uhr startet hier der NDR mit N-Joy!


knippst der gleiche Onkel N-JOY an, der auch BFBS abgeschaltet hat?

Muss man da eigentlich vor Ort sein, um ein anderes Programm auf den Sender zu schicken oder macht man das mittlerweile über Fernwartung per DSL oder so?

von RalphT - am 03.01.2012 11:21
Zitat
Ralf84
Zitat
Olli / Widen
Krass, das ist ja dann der stärkste N-Joy Sender ?

Jetzt müsste nur noch anständige Musik (TM) von 1994 dort laufen :cheers:


Jep, sogar doppelt so stark wie der bisher stärkste N-Joy-Sender auf dem Drachenberg bei Braunschweig!

Ich wäre für U96 mit Love Religion! ;)


Ich für Bad Day von Carmel!

von T. M. - am 03.01.2012 11:27
So schrecklich dieser Sender momentan auch sein mag, es ist leider dennoch die logische Konsequenz. Diese akustische Umweltverschmutzung muß leider auch flächendeckend empfangbar sein, wenn man schon Zwangsabgaben leisten darf. Die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht gibt es ja eines Tages mal einen richtigen Relaunch bei N-Joy. Ich hoffe ich darf mich hier morgen über einen schönen Mitschnitt freuen, da ich an dem Ort wo ich morgen früh sein werde, die 97,6 leider nicht empfangen kann. Somit sollte eigentlich auch der Nachfolger der 93,0 feststehen, wenn es soweit ist. Immerhin macht der NDR solche Aktionen, wie man sie von DKultur im letzten Sommer erwartet hätte.

von Anonymer Teilnehmer - am 03.01.2012 21:13
Zitat
RoboCop
So schrecklich dieser Sender momentan auch sein mag, es ist leider dennoch die logische Konsequenz. ... Somit sollte eigentlich auch der Nachfolger der 93,0 feststehen, wenn es soweit ist. Immerhin macht der NDR solche Aktionen, wie man sie von DKultur im letzten Sommer erwartet hätte.

Also an die Qualität von N-Joy der 90er kommts wirklich nicht mehr ran. :(
Warum sollte N-Joy die 93,0 bekommen, die senden doch dort flächendeckend auf 100,3!

von Ralf84 - am 03.01.2012 21:54
Na, ich denke einfach der Ringtausch ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, also N-Joy auf die 93,0 und NDR Info auf die 100,3. In der Pressemitteilung heißt es ja auch, man bemühe sich für das Informationsradio um weitere Frequenzen zur besseren und flächendeckenden Versorgung. Könnte ja eventuell auch Sinn machen, die 93,0 endlich zum Torfhaus zu koordinieren und mit dem Diagramm der 99,5 zu betreiben.

von Anonymer Teilnehmer - am 04.01.2012 05:43
Auf der 90.1 läuft momentan eine im N-Joy-Sounddesign von einem N-Joy-Moderator gesprochene Ansagescheife, die auf die neue und "besser zu empfangene" 97.6 hinweist.

Und im regulären N-Joy-Programm lief heute morgen um ca. 7:40 ein Einspieler, in etwa in diesem Wortlaut: "Endlich kein Rauschen und Knistern mehr in der Heide und im Nordkreis Celle sowie guter Empfang auf der A7: dank der neuen Frequenz 97.6!"

von Optimierer - am 04.01.2012 08:21
Wieso wird hier eigentlich immer so auf N-Joy rumgehackt? Was ist so schlecht an N-Joy im Vergleich zu den Jugendwellen der anderen oeffentlichen Anstalten?
Tagsaueber kommt der gleiche Mainstream aber Abends gibts auch Konzerte, Talkformate, usw. Was war an der Qualitaet in den 90ern besser?
Wenn einer zu alt ist und solche Musik wie sie auf N-Joy laeuft nicht mag, dann ist daran sicher nicht der Sender Schuld. Ein Radio Fritz z.B. auf dem fast nur gelabert wird und die Musikrotation derart eng ist braucht man hier im Norden sicherlich nicht.

von Nordlicht2 - am 04.01.2012 09:14
Einen Ringtausch könnte ich mir vorstellen.

NDR Info
Braunschweig 100,3 15kW

N-Joy
Braunschweig 93,0 40kW
Visselhövede 97,6 30kW

BWR eins/Lokalradio
88,70 h Königslutter/Heineberg 0,2
88,20 h Wolfsburg/Klieversberg 0,1

Radio 21
Visselhövede 90,1 1kW

von Japhi - am 04.01.2012 09:31
Mich würde jetzt mal interessieren, ob beim Verlassen eines Empfangsbereichs auch eher auf die 97,6 umgeschaltet wird. Z.Z. war es so, dass auf der A27 vom Bremer Kreuz in Richtung Walsrode die Umschaltung von der 92,9 auf die alte 90,1 immer in Höhe der Rastlanlage Langwedel umgeschaltet wurde.
Wohnt denn hier jemand in einer Gegend, wo die neue 97,6 eine Verbesserung ist?

von RalphT - am 04.01.2012 10:01
Off-Topic:

Zitat

Wieso wird hier eigentlich immer so auf N-Joy rumgehackt? Was ist so schlecht an N-Joy im Vergleich zu den Jugendwellen der anderen oeffentlichen Anstalten?


Also wenn ich N-Joy mit YOU FM und Dasding vergleiche liegen Welten dazwischen. Beide sind weitaus progressiver als der NDR Variant. N-Joy ist mir viel zu weich und kuschelig und entspricht eher nicht das echte Jugendradio (Hot AC).

von Jassy - am 04.01.2012 10:26
Hier mal schon ein kleiner Empfangsbericht:

Auf der A27 von Bremerhaven in Richtung Bremer Kreuz, ist kurz vor der Abfahrt Bremen-Vahr, die Frequenz von 92,9 auf 97,6 umgesprungen. Allerdings ist in Höhe Bremen Überseestadt (Müllberg) fast kein Signal von der 97,6 zu vernehmen gewesen.
In den Stadtteilen Vegesack, Blumenthal (Bremen-Nord) ein sehr wechselndes Signal tw. mit RDS.

von RalphT - am 04.01.2012 14:44
In Hamburg am Flughafen schaltet das RDS super von 97,6 auf 94,2. Ok das war nicht gefragt.

@Jassy,
ok progressiver sind einige andere Programme wirklich aber N-Joy immer gleich so nieder zu machen, wie es von einigen hier getan wird, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Beim SWR ist z.B. auch SWR3 im Vergleich zu NDR2 in der Musikauswahl deutlich anders. Ich denke deshalb, man muss auch die regional unterschiedlichen Geschmaecker beruecksichtigen. Der Norddeutsche wird ja im Allgemeinen auch als 'gemaechlicher Type' bezeichnet. Das spuert man dann eben auch an der Musik die so im Radio oder in Clubs gehoert wird. Allein schon zu Berlin gibt es auch starke Unterschiede. So was wie KissFM von der Machart gibt es hier gar nicht. :cheers:

von Nordlicht2 - am 04.01.2012 16:20
Na ich waere mir da nicht so sicher, dass z.B. DasDing im Norden mehr Einschaltquote haette. Ausschliessen wuerde ich es aber auch nicht wollen. Zumindest bei den NDR1 Wellen macht der NDR laut Einschaltquoten alles richtig. Bei NDR2 usw. sieht es aehnlich aus wie im Rest der Republik. Es fuehren die hier oft als 'Private Dummfunker' bezeichneten Sender.:D
Ideal waere es wenn man ueber DAB nun neue Zielgruppen genauere Programme starten wuerde. Das duerfen die Oeffis aber wegen der Privaten nicht. Komischerweise geht das im Internet. Schon mal gesehen wieviele verschiedene Programme der NDR unter NDR oder N-Joy dort anbietet? Hab gedacht ich spinn als ich mal wieder die 'Radio.de' App oeffnete.

von Nordlicht2 - am 04.01.2012 16:42
Zitat
Nordlicht2
Wieso wird hier eigentlich immer so auf N-Joy rumgehackt? Was ist so schlecht an N-Joy im Vergleich zu den Jugendwellen der anderen oeffentlichen Anstalten?
Tagsaueber kommt der gleiche Mainstream aber Abends gibts auch Konzerte, Talkformate, usw. Was war an der Qualitaet in den 90ern besser?
Wenn einer zu alt ist und solche Musik wie sie auf N-Joy laeuft nicht mag, dann ist daran sicher nicht der Sender Schuld. Ein Radio Fritz z.B. auf dem fast nur gelabert wird und die Musikrotation derart eng ist braucht man hier im Norden sicherlich nicht.


Wenn der Sender nicht Schuld ist, welcher zum Dudelfunk keine Alternative bietet, wer denn dann? Spätestens mit der Beurteilung von Radio Fritz hast Du Dich etwas unglaubwürdig gemacht und darum wundert es mich jetzt auch nicht wirklich, warum Du die Kritik am NDR für ungerechtfertigt hälst!

von Anonymer Teilnehmer - am 04.01.2012 17:19
Es kommt darauf an welche Alternativen der Hörer in welcher Gegend hat. In Berlin Brandenburg mit der hoechsten Senderdichte überhaupt und mit zahlreichen speziell auf junge Leute ausgerichteten Programmen darf oder muss Fritz so sein wie er ist. Hier in Schleswig Holstein z.B. gibt es ein auf Rockmusik, ein auf Oldies und seichten POP spezialisiertes sowie ein auf Hörer im Durchschnittsalter ausgerichtetes Privatradio. Sonst nichts. Hier also ein Jugendprogramm wie Fritz anzubieten, mit dem sehr hohen Wortanteil, da würden einige auf die Barikaden gehen. Das sollte also keine Kritik an Fritz sein, sondern sowas passt meiner Meinung nach hier nicht wirklich in die Radiolandschaft im hohen Norden, solange es kein Programm wie N-Joy als Privatradio gibt.

von Nordlicht2 - am 04.01.2012 19:16
Zitat
Japhi
Einen Ringtausch könnte ich mir vorstellen.

NDR Info
Braunschweig 100,3 15kW

N-Joy
Braunschweig 93,0 40kW
Visselhövede 97,6 30kW
.....


.... nun verschon uns mal mit den Gedankenspielen der 93,0, bis der Drawdown in Celle, und damit die Abschaltung von BFBS auf der 93,0, über die Bühne ist. Habe dann noch Zeit genug, mich an den "Top-Empfang" der 106,7 aus Hohne zu gewöhnen.


von T. M. - am 04.01.2012 19:41
Zitat
RoboCop
Zitat
Nordlicht2
Wieso wird hier eigentlich immer so auf N-Joy rumgehackt? Was ist so schlecht an N-Joy im Vergleich zu den Jugendwellen der anderen oeffentlichen Anstalten?
Tagsaueber kommt der gleiche Mainstream aber Abends gibts auch Konzerte, Talkformate, usw. Was war an der Qualitaet in den 90ern besser?
Wenn einer zu alt ist und solche Musik wie sie auf N-Joy laeuft nicht mag, dann ist daran sicher nicht der Sender Schuld. Ein Radio Fritz z.B. auf dem fast nur gelabert wird und die Musikrotation derart eng ist braucht man hier im Norden sicherlich nicht.


Wenn der Sender nicht Schuld ist, welcher zum Dudelfunk keine Alternative bietet, wer denn dann? Spätestens mit der Beurteilung von Radio Fritz hast Du Dich etwas unglaubwürdig gemacht und darum wundert es mich jetzt auch nicht wirklich, warum Du die Kritik am NDR für ungerechtfertigt hälst!


Herrlich! Haben wir in im TV nicht schon genügend "Talkformate"? Naja, nun können sich ja 400.000 Hörer mehr darüber freuen - schön, dass ich das mit meinen GEZ-Gebühren zwangsunterstütze. Hätte man mit der 97,6 nicht noch 8 Jahre ausharren können!

von T. M. - am 04.01.2012 19:47
Um mal wieder zum Thema Visselhoevede und Frequnztausch zu kommen: Da weiterhin nach Süden gerichtet gesendet wird und auf der 91,4 Rosengarten auch keine Hinweisschleife sondern das N-Joy Programm läuft, kann man also vergessen, dass da mal was anderes als N-Joy zu hören sein wird.
Das die KDG nirgends die Umsetzer abgeschaltet hat ist schon lustig.:wall:

von Nordlicht2 - am 04.01.2012 20:08
Zitat
Nordlicht2
Es kommt darauf an welche Alternativen der Hörer in welcher Gegend hat. In Berlin Brandenburg mit der hoechsten Senderdichte überhaupt und mit zahlreichen speziell auf junge Leute ausgerichteten Programmen darf oder muss Fritz so sein wie er ist. Hier in Schleswig Holstein z.B. gibt es ein auf Rockmusik, ein auf Oldies und seichten POP spezialisiertes sowie ein auf Hörer im Durchschnittsalter ausgerichtetes Privatradio. Sonst nichts. Hier also ein Jugendprogramm wie Fritz anzubieten, mit dem sehr hohen Wortanteil, da würden einige auf die Barikaden gehen. Das sollte also keine Kritik an Fritz sein, sondern sowas passt meiner Meinung nach hier nicht wirklich in die Radiolandschaft im hohen Norden, solange es kein Programm wie N-Joy als Privatradio gibt.


Du sagtest aber Fritz hätte eine kleine Rotation was aber überhaupt nicht der Fall ist! Auf keinem anderen Jugendsender wirst Du soviel junge, aktuelle und frische Musik bekommen und der Wortanteil ist seit dem inhaltlichen Ausbluten von Fritz nicht mehr der Rede wert! Bis auf den High-Noon und den Bluemoon wird dort leider kein nennenswertes Wort mehr angeboten. Bei N-Joy hingegen bekomme ich seit Jahr und Tag immer wieder dieselbe Grütze geboten und die Schnittmenge mit NDR 1 SH, NDR 2 sowie den Privaten Dudlern ist nun wirklich zu groß und hat in diesem Ausmaße überhaupt keine Daseinsberechtigung, ob nun in Hamburg, Stuttgart oder Berlin!

von Anonymer Teilnehmer - am 05.01.2012 01:31
Mag sein, dass Fritz auch stark am Programminhalt gebastelt hat, in diesem Fall wohl fuer BB im negativen Sinn. Ich hab den in den 90ern taeglich ueber die 100,1 gehoert. Heute eher gar nicht bzw. selten ueber DVB-S. N-Joy musst du wenn du interessante nicht so sehr Mainstream Musik hoeren willst nach 20 Uhr einschalten. Die Schnittmenge zu NDR2 ist gross geworden, seit dem der NDR2 etwas juenger geworden ist. Selbst NDR1 spielt ja nun mehr oder weniger nur POP Musik. Den Quoten hat dass aber bei allen NDR Programmen gut getan.
Ich denke das Problem was die Oeffentlichen generell haben ist, dass eben trotzdem auf die Einschaltquote geschaut wird anstatt, so wie du es gerne haettest, eine wirkliche Alternative zum Privatfunk zu schaffen. Ist im TV ja das Selbe, sind die Einschaltquoten schlecht wird von der Privat Lobby erst Recht draufgehauen mit dem Verweis auf die GEZ.
N-Joy, da bleibe ich dabei soll bitte so bleiben wie er ist. Es gibt nur in MV mit der Ostseewelle und in Hamburg mit Energy eine wirkliche Alternative, fuer durchgaengig Musik fuer junge Leute, wenn man im Auto Lust drauf hat. Sobald DAB+ etabliert ist sieht das natuerlich komplett anders aus.

von Nordlicht2 - am 05.01.2012 10:20
Ich hab die 97,6 vorhin am Südstrand in WHV hören können. Verrauscht, schlechter als BFBS seinerzeit dort oben ankam, aber sie war doch gut zu hören.
Beibt zu hoffen, das Radio 21 die 90,1 tatsächlich bekommt, um die Lücke zwischen Bremen Ost und Walsrode zu schliessen. Die Rehburger und Hannover- Frequenz gehen da draussen zwar auch irgendwie, aber mehr schlecht als recht.

von HAL9000 - am 05.01.2012 19:19
Zitat
Japhi
Einen Ringtausch könnte ich mir vorstellen.

NDR Info
Braunschweig 100,3 15kW

N-Joy
Braunschweig 93,0 40kW
Visselhövede 97,6 30kW

BWR eins/Lokalradio
88,70 h Königslutter/Heineberg 0,2
88,20 h Wolfsburg/Klieversberg 0,1

Radio 21
Visselhövede 90,1 1kW

Vielleicht sollte man, ich lasse jetzt mal medienrechtliche Vorgaben außen vor, noch größer anlegen. N-JOY, also NDR5, sollte jetzt um Visselhövede gut versorgt sein, besser als die anderen Programme mit einer entsprechenden Überschneidung in andere Bereiche hinein. Ggf. damit auch in den Bereich von Braunschweig 100,3, sowie in den nördlichen Raum um Hannover. Sieht man sich noch Hannover an, kann man feststellen, daß NDR1 und NDR Kultur (NDR3) mit ordentlich ERP ausgestattet sind. Dannenberg hat einen ordentlich hohen Mast. Stadthagen hat ganze 25kW für die ersten drei NDR-Programme.
Somit sollte man einerseits Genf 84 herstellen und die 100,4/100kW zum NDR-Standort Torfhaus verlagern. Und nein, selbst um Hannover wird die 100,4 spielend den Kampf gegen WDR4 gewinnen, es besteht praktisch Sichtverbindung zum NDR-Sender. Was NRW betrifft: Im Wesertal gibt es für WDR4 den Füllsender Höxter, alle anderen Gebiete (um das Wesertal) wo Störungen auftreten könnten liegen in Niedersachsen. Für das niedersächsiche Gebiet gibt es den Füllsender Holzminden und, seit Genf84, vor allem den Sender Stadthagen.
Somit sollte man sich überlegen ob man nicht die Frequenzen von NDR1 und NDR3 zu Gunsten von NDR4 und NDR5 abgiebt. NDR1 und NDR3 würden dann 99,5 / 100,4 erhalten. Gerade durch die teilweise weit in das Torfhaus-Gebiet einstrahlenden vorgenannten Sender sollten keine nennenswerten Lücken entstehen. Zusätzlich sollte noch ein (Rück-)Tausch von NDR3 und NDR4 in Göttingen erfolgen.

von Thomas (Metal) - am 05.01.2012 19:33
Zitat
Nordlicht2
Mag sein, dass Fritz auch stark am Programminhalt gebastelt hat, in diesem Fall wohl fuer BB im negativen Sinn. Ich hab den in den 90ern taeglich ueber die 100,1 gehoert. Heute eher gar nicht bzw. selten ueber DVB-S. N-Joy musst du wenn du interessante nicht so sehr Mainstream Musik hoeren willst nach 20 Uhr einschalten. Die Schnittmenge zu NDR2 ist gross geworden, seit dem der NDR2 etwas juenger geworden ist. Selbst NDR1 spielt ja nun mehr oder weniger nur POP Musik. Den Quoten hat dass aber bei allen NDR Programmen gut getan.
Ich denke das Problem was die Oeffentlichen generell haben ist, dass eben trotzdem auf die Einschaltquote geschaut wird anstatt, so wie du es gerne haettest, eine wirkliche Alternative zum Privatfunk zu schaffen. Ist im TV ja das Selbe, sind die Einschaltquoten schlecht wird von der Privat Lobby erst Recht draufgehauen mit dem Verweis auf die GEZ.
N-Joy, da bleibe ich dabei soll bitte so bleiben wie er ist. Es gibt nur in MV mit der Ostseewelle und in Hamburg mit Energy eine wirkliche Alternative, fuer durchgaengig Musik fuer junge Leute, wenn man im Auto Lust drauf hat. Sobald DAB+ etabliert ist sieht das natuerlich komplett anders aus.


Stimmt ja so auch nicht, die Ostseewelle hat doch nicht durchgängig Musik für junge Leute, auch wenn sie ziemlich frischer klingt als alles was sonst in Norddeutschland im Äther ist. Du kannst dich auch nicht pauschalisierend sagen, daß dieser Sender für die Menschen in Norddeutschland maßgeschneidert wäre. Dieser Sender traut sich einfach nichts und suhlt sich viel lieber plakativ in Eigenlob. Selbst die Spezialsendungen sind verglichen mit denen anderer einfach unterdurchschnittlich. In diesen Sendungen hörst Du dann die Songs einmalig, welche bei z.B. Fritz schon seit und vor meist mehreren Monaten in der Tagesrotation liefen und dann als Neuentdeckung vorgestellt werden. Auch findet bei N-Joy keine Nachwuchsförderung statt, Trends werden schon einmal gar nicht gesetzt obwohl sich in Hamburg ja seit jeher eine rege Musikszene entwickelt hat. Acts aus Norddeutschland finden bis auf ausgelutschte Beratermusik a lá Stanfour und den Fetten Broten nicht statt. Sono oder Tensnake aus Hamburg, Marteria aus Rostock... Bei N-Joy meines Wissens noch nie gespielt, erstere laufen sogar bei BBC Radio 1 und das sind einfach Gründe warum N-Joy keine Daseinsberechtigung hat und bis auf das Empfangsgebiet keine regionalen Elemente besitzt.

von Anonymer Teilnehmer - am 05.01.2012 22:17
Zitat
Der Langenhagener
...als ob ich´s nicht geahnt hätte : Im hannoverschen Kabelnetz ist die 104.55 MHz auch wieder in Betrieb.Auf der ehemaligen BFBS Frequenz läuft parellel zur 95.65 MHz ebenfalls N-Joy:joke:.

Zum Glück wird der Hörer des Kabelnetzbereichs Leer/Ostfriesland nicht doppelt mit dem Empfang von N-Joy belastet. Auf der ehemaligen Frequenz hört man nur noch ein Rauschen, bzw. terrestrisch Radio Ostfriesland (103.90 MHz). Wäre schön, wenn KD SLAM!FM ins Kabelnetz einspeisen würde, denn es fehlt hier ein Programm für Jugendliche ;).

von Günni74 - am 05.01.2012 22:27
Zitat
RoboCop
Der Hörer in Hamburg allerdings sehr wohl...

Ich vermute mal, daß du darauf abzielst, daß jetzt N-Joy doppelt im Kabel ist. Eigentlich wäre das ja mal Zeit und Platz für den WDR. Sogar in Aurich ist man inzwischen im Kabel (was jetzt nichts mit N-Joy zu tun hat). EinsLive und vielleicht auch WDR2 in Hamburg! Gerade das Kabelnetz Hamburg fällt nicht dadurch auf, daß man jemals versucht hätte entfernte Sender einzuspeisen. Warum niemals WDR, warum niemals mdr - und das auch schon zu "goldenen Kabel-Zeiten"? Es hatte für mich immer den Touch eines Zonenrand-Kabels. Dagegen war das bayerische Zonenrandkabel in Hof geradezo paradisisch bestückt.
Etwas Zynismus muß dann auch sein: Der beste Ort im Norden ist weiterhin Hann. Münden. Links und rechts davon liegt Hessen :bruell:

von Thomas (Metal) - am 05.01.2012 23:06
Oberste Priorität hätte eigentlich ersteinmal das Nordwestradio, welches ja nicht nur in Hamburg noch empfangbar ist sondern auch noch vom NDR mitproduziert wird. Funkhaus Europa könnte man ebenfalls noch als ortsüblich definieren und einspeisen! Beim WDR und MDR sähe es anders aus, da die ja leider nicht mehr als ortsüblich gelten. Das Angebot von Willhelm.Tel hingegen ist wirklich der Wahnsinn und ich beneide hier jeden welcher in Hamburg bei denen am Netz hängt.

von Anonymer Teilnehmer - am 06.01.2012 10:54
[Halb OT]
Zitat
RoboCop
Beim WDR und MDR sähe es anders aus, da die ja leider nicht mehr als ortsüblich gelten.

Das sehe ich anders. Gewiß, wenn man die Gesamtfläche betrachtet sind die nicht mehr ortsüblich. Dies würde dann allerdings auch für die Bremer Sender gelten. Bielstein und Brocken sind in Hamburg mit durchschnittlichen Equipment, also die berühmte 3-Elemente Yagi in 10m Höhe zwar schwach, aber permanent empfangbar. Gerade da sollte man ansetzen. Es geht ja beim Kabel schließlich um einen ordentlichen Ersatz für BFBS. Nur umzusetzen, was jedes Küchenradio im Kabelnetzgebiet einwandfrei empfängt bringt ein Kabelnetz nicht nach vorne. Das ist dann noch nichtmals ein vollwertiger Dachantennenersatz!
Den RBB, um nochmal auch auf Fritz zurückzukommen, würde ich in Hamburg keinesfalls diesbezüglich mit WDR und MDR nennen.

von Thomas (Metal) - am 06.01.2012 11:12
Zitat
Thomas (Metal)
[Halb OT]
Zitat
RoboCop
Beim WDR und MDR sähe es anders aus, da die ja leider nicht mehr als ortsüblich gelten.

Das sehe ich anders. Gewiß, wenn man die Gesamtfläche betrachtet sind die nicht mehr ortsüblich. Dies würde dann allerdings auch für die Bremer Sender gelten. Bielstein und Brocken sind in Hamburg mit durchschnittlichen Equipment, also die berühmte 3-Elemente Yagi in 10m Höhe zwar schwach, aber permanent empfangbar. Gerade da sollte man ansetzen. .....


Tja, in Wardböhmen scheitert man schon daran, ein Radiosignal, Luftlinie zum Sender: 9 km sauber einzuspeisen. Den Namen des Senders habe ich gerade vergessen ;) Was soll man von so einem Unternehmen erwarten. Naja, auch das Einspeiseproblem in Wardböhmen wird sich ja wohl spätestens in 2020 erledigen. Man scheint hier wirklich der Lust und Laune des Unternehmens ausgesetzt zu sein. Wie war das noch mal mit dem Wettbewerb auf dem Kabelmarkt?

von T. M. - am 06.01.2012 12:11
Zitat
T. M.
Wie war das noch mal mit dem Wettbewerb auf dem Kabelmarkt?

Gerade wenn Gerichte diesen Weg als Bezugsquelle festlegen können, sehe ich hier nicht in erster Linie den Wettbewerb, sondern eben auch hoheitliche Aspekte im Sinne eines Infrastrukturauftrages. Nicht jeder kann, wenn er auf den Kabelanschluß vergattert wird z. B. via Entertain oder DVB-T und analog (Radio) empfangen. Bei den beiden letzteren scheitert dies dann schon am Installationsverbot für Antennen.
Deshalb: Für BFBS ist ein geeigneter Ersatz im Kabel zu schaffen!

von Thomas (Metal) - am 06.01.2012 12:18
Übrigens läuft die alte, von N-JOY aufgegebene 90.1 seit Mittwoch mit der Hinweisschleife komplett ohne RDS. Vermutlich, um zu verhindern, daß sich RDS-Radios dorthin "verirren". Die neue 97.6 wurde bereits in den AF-Listen der 91.3 Stadthagen, 92.6 H-Hemmingen und 100.3 BS-Drachenberg nachgetragen. Andere Nachbarfrequenzen kann ich derzeit nicht überprüfen.

von Optimierer - am 06.01.2012 13:40
Nochmal ein Nachtrag zum Kabel Hamburg: Wenn man die Radio-Link-Funktion von Radio Mobile bemüht erhält man Erstaunliches. Nimmt man einen Empfangsstandort in Hmbg am Fmt mit einer Antennenhöhe von 10m an, erhält man selbst mit meinen recht zurückhaltenden Parametern ganze 17 dBµV/m, bei 200m etwa 29. D. h. der Empfang der 93,0 vom Drachenberg sollte etwa mit einem SWR3-Empfang aus Linz im Ruhrgebiet vergleichbar sein. So gesehen wäre es die vornehmste Aufgabe des Kabelnetzbetreibers BFBS jetzt via 93,0 umzusetzen.
Nachtrag: Keine Bilder, da der Upload von Bilder-Hochladen gerade nicht will...

von Thomas (Metal) - am 07.01.2012 08:29
Hallo Leute und noch ein frohes neues Jahr! :)

Auf der Dänemark-Heimreise konnte ich heute die umgewidmete 97,6 im jetzigen N-JOY-Verbund gleich mal testen. Gut ist, das narrensicherer Empfang jetzt auch zwischen Hamburg und Hannover gegeben ist. Bislang war es nämlich stark vom (Auto-)Radio abhängig, ob der Empfang akzeptabel oder massiv verrauscht war. Auch noch der schmale Landstrich zwischen der Wedemark und Schwarmstedt entlang der Autobahn haben was von der "neuen" Frequenz, da alle umliegenden Frequenzen da nur schwach reinkamen.

Von Norden her auf der A7 kommend, geht die 97.6 bereits an der Grenze Hamburg/Niedersachsen mit RDS. Das Radio schaltete aber sofort auf die 91.4, und wechselte trotz Sichtverbindung nach Rosengarten immer wieder auch zur 94.2. Zwischen Brackel und Garlstorf muss leider noch die 94.0 etwas holperig aushelfen, weil die 97.6 erst ab Egestorf übernimmt. Da dort das Gelände etwas abfällt, kratzt die 97.6 jedoch noch ein paar mal und geht erst einige Kilometer vor Bispingen dann bombig. Im weiteren Verlauf bis Bad Fallingbostel läufts dann fehlerfrei, ehe die 97.6 südlich vom Dreieck Westenholz das erste mal zu schwächeln beginnt. Südlich von Schwarmstedt besteht dann nach wie vor noch das alte (abgeschwächte) Wechselspiel zwischen 91.3 und 100.3, wo sich jetzt auch die 97.6 reinmischt. Zumindest westlich der A7 hat die 97.6 in dem Gebiet dennoch die Oberhand, hier in Bissendorf und Mellendorf ist die 97.6 jetzt die meistgewählte Frequenz! 92.6 und 91.3 sind teilweise etwas von Hügeln abgeschattet. Ich bin von der Reichweite der 97.6 seit deren Antennenumbau immer noch etwas enttäuscht, früher ging sie hier wesentlich besser. Man merkt zwar, dass Power da ist, hinter jedem Haus macht sich die niedrige Antenne aber bemerkbar. Für das N-JOY-Sendegebiet ist die 97.6 dennoch ein guter und wertvoller Bestandteil.

Wenn sich NDR und Bürgermeister am Sender versammeln, ist es natürlich logisch, dass das alles etwas gedauert hat :D .

@ Jassy
Ich werde am Wochenende mal probieren, die 90.1 aufzunehmen.

von Dr. Antenne - am 07.01.2012 16:58
Zitat
Staumelder
Kann mal jemand die Schleife auf der 90,1 aufnehmen und ins WWW schubsen?


Zitat
Jassy
Kann noch jemand dieser Hinweisband mitschneiden und hier zu verfügung stellen? :)


Ich bin mal so frei:
http://ul.to/v2k3efzw

Keine Ahnung, weshalb die S-Laute so verzischelt klingen. Alle anderen Programme (inkl. 97,6) sind einwandfrei und vorher war die 90,1 ebenfalls lupenrein...

von Mc Jack - am 07.01.2012 22:04
Zitat
Resistor
Der Link wurde mir freundlicherweise zugeschicktt:

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/visselhoevede/viel-jahre-alten-sendemast-1552912.html


bis denn, BEN

Auch interessant in diesem Artikel: "UKW soll in etwa 13 Jahren durch digitale Hörfunkprogramme abgelöst werden." Schaun 'mer mal...

von iro - am 07.01.2012 22:41
Ich rechne selbst bei Störmeldungen mit einer mehrjährigen Untätigkeit seitens KDG. Wenn man bedenkt, daß erst vor Kurzem die Träger von Melodie und Jam FM abgeschaltet wurden dann darf man der KDG auch dies zutrauen. Einmal mehr ein Armutszeugnis, daß ein kleiner Netzbetreiber Programme noch zuführt (Jam FM ist bei Wilhelm Tel immer noch drin), und der Quasi-Monopolist es nicht auf die Reihe bekekommt.

von Anonymer Teilnehmer - am 19.01.2012 14:10
WilhelmTel in Hamburg und Norderstedt strahlt im Kabelnetz übrigens auch immer noch BFBS aus! Gestern abend gerade wieder gehört. Ich vermute, WilhelmTel nutzt dafür den Internetstream.

EDIT: Oh, Doppelpost... Gerade gesehen, dass das ja auf der vorherigen Seite schon stand. Meine Vermutung mit dem Internetstream gilt allerdings weiterhin...^^

von RadioNORD - am 24.01.2012 11:29
Gibt es Anzeichen dafür? Wie gesagt hatte ich schon vor der Abschaltung einmal nachgefragt, und da wurde mir gesagt daß die Zuführung per Sat liefe. Irgendwie kochen die sowieso ihre eigene Suppe, selbst die in Hamburg empfangbaren Programme haben ja ein anderes PS und überwiegend haben alle Programme den PI 1001, ich kann bei Bedarf mal alle Programme checken und auflisten.

von Anonymer Teilnehmer - am 24.01.2012 13:03
Meines Wissens ist das Satellitensignal von BFBS mit Cryptoworks verschlüsselt, und die nötige Freischaltung dürfte außerhalb Großbritanniens nicht erhältlich sein. Ich würde mich in diesem Fall fragen, wie WilhelmTel das Satellitensignal entschlüsselt, wenn das Signal denn wirklich vom Satelliten kommt...

von RadioNORD - am 24.01.2012 20:03
Zitat
RadioNORD
Meines Wissens ist das Satellitensignal von BFBS mit Cryptoworks verschlüsselt...


Der Kanal mit der Bezeichnung "33 BFBS GERMANY" auf 10° Ost ist auch offen. Ob sich ein Kabelbetreiber an so etwas herantraut ist eine andere Frage...

Catperson

von catperson - am 24.01.2012 21:05
Zitat
RadioNORD
Meines Wissens ist das Satellitensignal von BFBS mit Cryptoworks verschlüsselt, und die nötige Freischaltung dürfte außerhalb Großbritanniens nicht erhältlich sein. Ich würde mich in diesem Fall fragen, wie WilhelmTel das Satellitensignal entschlüsselt, wenn das Signal denn wirklich vom Satelliten kommt...


Im Newsjingle wird ja immer verwiesen auf Sky-channel 0211 und Freesat-channel 786. Was sind das für Kanäle?
Welche Streamraten haben sie (48k?).
Ich erinnere mich an mein erstes Frustgespräch mit dem KDG-Techniker in Wardböhmen, als dort kurzerhand die 97,6 abgeschaltet wurde. Er meinte, er hätte auch schon auf Satellit gesucht. LOL- soviel Engagement kann ich mir da wirklich nicht vorstellen.

von T. M. - am 25.01.2012 13:50
Zitat
Jassy
Zitat

Im Newsjingle wird ja immer verwiesen auf Sky-channel 0211 und Freesat-channel 786. Was sind das für Kanäle?


Wenn das zu hören ist wird der Englische Version eingespeist, die sendet FTA auf Astra 2.


Naja, der Newsjingle kommt ja sozusagen global bei BFBS R1, kann also kein Hinweis darauf sein, wo man hört.

von T. M. - am 25.01.2012 14:54
Bin zur Zeit selten zu Hause und habe schon länger kein BFBS gehört. Erkennbar wäre daß doch nur am Verkehrsfunk und ob z.B. "Forces big drive home" (oder wie auch immer die Sendungen dort heißen) läuft? Auf jeden Fall ist das PS bei Wilhelm Tel: BFBS____, es wird weder Text noch PTY gesendet und der PI lautet 1001!

von Anonymer Teilnehmer - am 25.01.2012 15:12
Zitat
Wiesbadener
Die freie 90,1 MHz soll übrigens dem Deutschlandfunk zugeordnet werden (habe ich von der NLM erfahren). Damit würde eine Versorgungslücke zwischen Harz, Bremen und Hamburg geschlossen. Hier war der DLF wahrhaftig bisher nur schlecht zu hören.


Kommt ganz darauf an, mit welchem Radio. Mit einem halbwegs anständigen Radio war der Empfang auch so schon okay, zumindest auf A7 und A27. Die 90,1 wird nur einige Funklöcher abseits der BAB zwischen Fallingbostel und Soltau kurieren, da die 89,3 in diese Richtung kaum Leistung hat und die 90,1 auch nur mit 1kW funzelt. Viel helfen wird sie nicht, schaden tut es aber genau so wenig, von daher sei es dem DLF gegönnt. Da die alte N-JOY-Frequenz auch sehr frei ist, gibt es kaum Störer von außerhalb.

von Dr. Antenne - am 25.01.2012 16:01
Zitat
T. M.
Zitat
Jassy
Zitat

Im Newsjingle wird ja immer verwiesen auf Sky-channel 0211 und Freesat-channel 786. Was sind das für Kanäle?


Wenn das zu hören ist wird der Englische Version eingespeist, die sendet FTA auf Astra 2.


Naja, der Newsjingle kommt ja sozusagen global bei BFBS R1, kann also kein Hinweis darauf sein, wo man hört.


Korrekt! Die Jingles liefen auch immer auf der deutschen Variante!

von Anonymer Teilnehmer - am 25.01.2012 16:08
In der Gegend um Soltau bringt es sicher was. Mein Autoradio hatte da immer die 107,1 aus Bremen auf der A7 reingenommen. Mit Stummelantenne ginge das sicher nicht. Weiter noerdlich war dann auch mal Hoehbeck auf 102,2 oder eben gleich Hamburg angesagt sobald die 88.8 Visselhoevede nicht mehr stoert. Eigentlich ist es deshalb auch sinniger DKultur mit DLF zu tauschen, also 90,1 und 88,8. DLF auf 88.8 und 88,7 duerfte sich weniger gegenseitig stoeren.

von Nordlicht2 - am 25.01.2012 16:16
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