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Sender Remda (=Saalfeld)

Startbeitrag von Hempe am 20.01.2004 11:53

Der Grundnetzsender des MDR auf dem Grossen Kalmberg bei Remda besteht am 10.02.2004 genau 10 Jahre.Leider ist über diesen eigentlich recht grossen Sender wenig im Netz zu finden.Im TV-Bereich strahlt die ARD mit 320Kw(K21)das ZDF mit 410Kw(K50)und der MDR mit 360 Kw(K27).Auf UKW senden 4 Sender mit je 60Kw sowie einer mit 10 Kw, also ins. 1340 Kw.
Hat jemand Bilder und Info`s zu diesem Sender?

Antworten:

Die Frage, die ich mir zu Remda stelle: ist hier wirklich ein solche leistungsstarker Sender nötig gewesen? Der Inselsberg liegt nur ca. 50 km von dort weg, der Bleßberg bei Sonneberg sogar noch weniger. Die einzige Versorgunsglücke, die von den beiden genanten Standorten nicht erreicht werden, gibt es im Bereich Rudolstadt/Saalfeld. Da hätte ein 1 kW-Füllsender auch ausgereicht. Ebenso finde ich den Stromverbrauch am Standort Ronneburg übertrieben. Warum Jump auf 100,9 mit 30 kW, wo das Programm ausreichend über Geyer und Leipzig-Wiederau ankommt. Zu DDR-Zeiten waren die Sender ja auch nciht nötig.

von Wiesbadener - am 20.01.2004 12:02
@wiesbadener:naja du sagst der sender wird nicht benötigt,da stimm ich dir NICHT zu,in vielen regionen in und um saalfeld gehn die anderen standorte sehr schlecht bis überhaupt nicht,leipzig und chemnitz haben dort fast nix zu sagen,glaub mir,selbst der ortssender remda geht in einigen teilen eher bescheiden,
fahre mal die B 281 von triptis (A9) nach saalfeld,du wirst merken das der empfang von chemnitz,leipzig und ronneburg nach kurzer zeit abreist und vom inselsberg und bleß ist auch noch nicht viel zu hören.



von Robert S. - am 20.01.2004 15:23
Kann ich bestätigen, im Raum Ilmenau, gerade in den Tallagen gehen Inselsberg
kaum oder schlecht, Sonneberg ist zwar stärker aber auch nicht überall so toll.
Remda hat in Bereich Ilmenau, Langewiesen, SLF und Ru schon seine Berechtigung. Aber generell 10 kW hätten wohl gelangt.



von Sascha GN - am 20.01.2004 15:37
Warum ging es zu DDR-Zeiten ohne diese Sender?

von digifreak - am 20.01.2004 16:28
Weil da alle den BR und RIAS gehört haben.

von drm-dxer - am 20.01.2004 17:31
das thema versorgung in der ehemaligen DDR hatten wir schonmal durch,da hab ich das gefragt , damals war es ofensichtlich nicht so wichtig eine flächendeckende versorgung zu haben wie wir es heut gewohnt sind



von Robert S. - am 20.01.2004 18:02
Wenn man die B85 von Saalfeld nach Kronach fährt, gibt es dort trotz des Sender Remda große Abschnitte wo teilw. kaum mehr was geht - auch Bleßberg und Ochsenkopf kommen da kaum.
Besser wär's gewesen, Remda eine Nummer kleiner ausfallen zu lassen, und im Bereich südlich von Saalfeld, vorallem in den Tälern noch ne Füllfunzel einzusetzen.

von Terranus - am 20.01.2004 19:39
@ terranus:da stimm ich dir zu,dort kommt fast nix gescheid rein,in probszella gehn aber die 102,2 und die 102,3 fast ohne große störungen untereinander



von Robert S. - am 20.01.2004 19:44
Heute muß mit jedem Küchenbrüllwürfel im Kellergeschoß der Dudelfunk empfangbar sein. Früher hatte in der DDR jeder seine Außenantenne - waren halt alle irgendwie DXer auf der Jagd nach Westsendern.

von digifreak - am 21.01.2004 06:56
Nur mal sone frage dzwischen: wieso hat man eigentlich nicht z.B den gr. Beerberg genommen?



von Onabi - am 21.01.2004 18:45
@ andreas:ja das is ne gute frage,welchen sender würdest du denn fürn beerberg nehmen,inselsberg ?
das selbe ist beim bleßberg,das kieferle is höher als der bleß und hat auch noch ne bessere geographische lage,trotzdem wurden die zündanlagen aufn bleß gepackt.
die russen hätten auch auf den bleß gekonnt,dort wären sie noch ungestörter als auf dem kieferle bei steinheid,und sie hätten besser nach bayern alles abhören können weil der bleß nunmal näher an bayern dran ist



von Robert S. - am 21.01.2004 18:57
Interessant ist auch daß bis Herbst 1987 nur drei UKW-Programme am Bleßberg gesendet wurden (91,7: Berliner Rundfunk, 94,2: Stimme der DDR und 102,7: DT64).

von Thomas (Metal) - am 21.01.2004 19:10
und was ist mit den 96,9 und der 95,2 ???
wann wurden die gezündet
die 106,7 wurde ja erst mit der landeswelle aktiviert



von Robert S. - am 21.01.2004 19:12
Weiß jemand warum es für mdr 1/Radio Thüringen neben der 103,6/60 kW aus Remda noch die 94,4/2 kW in Erfurt und 93,3/5 kW in Weimar gibt?

Wegen Interferenzen Remda 103,6 Torfhaus 103,5 ?



von Manager. - am 21.01.2004 21:30
Ich glaube, weil Erfurt ziemlich im Kessel liegt, sowie zum Inselsberg noch ein Hügelchen davor steht. Ansonsten kommt im ganzen Erfurter Land natürlich der Inselsberg bombastisch.



von Sascha GN - am 21.01.2004 23:15
Für wen wurde eigentlich 1994 noch so ein starker Grundnetzsender (für TV)gebraucht.
In unseren Ort gibt es seit bestimmt 12 Jahren keine"normale" Antenne mehr.Selbst die aus DDR-Zeiten stammende "Gemeinschaftsantennenanlage"wurde gleich nach der Wende mit einen Spiegel versehen und die Laubenpieper der nahen Kreisstadt Apolda haben sich längst eine Baumarkt-Schüssel an ihr Häuschen geschraubt!Die Füllsender für
die 3 Hauptprogramme haben sich somit auch erledigt-die Stadt ist voll verkabelt.
Kommt also nur der Autofahrer in Frage,der sich bei Tempo 120 die Tagesschau anguckt,oder???

von Hempe - am 22.01.2004 11:46
Die Sinnfrage ist berechtigt. Zu DDR-Zeiten gab es in dieser Region Thüringens keine Empfangsprobleme. Wer natürlich mit dem Auto alle Straßen dieser Bergregion abfährt, wird hier und da vielleicht ein zartes Kratzen oder Rauschen vernehmen.

Die Frage ist, ob man zum Schließen der letzten 3 Quadratmeter großen Empfangslücken im Thüringer Wald gleich einen Grundnetzsender errichten musste. Ich bin der Meinung, dies ist allein in Deutschland aufgrund der hiesigen medienpolitischen Randbedingungen möglich und nötig.

PS:

Einzig der ZDF-Sender macht Sinn, sofern man eine halbwegs flächendeckende terrestrische Versorgung dieses Senders, haben will. Der K48 auf dem Inselsberg liegt still und wird nicht für das ZDF genutzt.

Immerhin hätte Thüringen durch K48 und die üppige Versorgung von Remda mit K21 und 27 gute Startvoraussetzungen für DVB-T.

von Grenzwelle - am 22.01.2004 15:48
Ich denke mal, so könnte man Thüringen gut versorgen:
Gr. Beerberg 100 kw
Gera 50 kw
Brocken 60 kw
Lobenstein 1 kw
und Falls Brocken und Beerbg nicht ausreichen: Neuhaus 0,5 kw
= 211,5 kw

Zum Vergleich jetzt: ca. 301 kw



von Onabi - am 24.01.2004 08:49
@ andreas:na na neuhaus is aber en bissel wenig,oder wie sollte deiner meinung nach die region um sonneberg sonst versorgt werden,der bleßberg muß schon bleiben



von Robert S. - am 24.01.2004 10:27
Und was bitte hat der Brocken mit Thüringen zu tun?

von drm-dxer - am 24.01.2004 11:03
Zu DDR-Zeiten hatte wirklich fast jeder eine UKW-Aussenantenne oder sein Radio an der Gemeinschaftsanlage, das kann ich bestätigen. Die Autoradios zu DDR-Zeiten die es hier zu kaufen gab taugten nicht besonders viel. Es war eine annährende flächendeckende Radio-Versorgung auf Mittelwelle von den wichtigsten DDR-Sendern vorhanden, auf MW waren die Autoradios auch empfindlicher als die "Digitalkisten" von heute, für UKW waren sie eigentlich Schrott. Meine Eltern hatten nur Mittelwelle im "Stern Transit" im Wartburg an. UKW war im Stand noch brauchbar, während der Fahrt aber furchtbar, da hatten sie eben den DLF und die DDR-Sender im Auto auf MW eingeschaltet. RIAS ging ja erst nach 1979....

Ausserdem war UKW und das 2. Fernsehprogramm nicht überall in der DDR in ausreichender Qualität vorhanden. Besonders der Raum Zittau/Görlitz war jahrelang unterversorgt. Auch wurden die Nordbezirke jahrelang radiomässig nur mit MW abgespeist bis man später endlich grosse UKW/TV-Sender errichtete um wenigstens ab Ende der 70iger eine im Norden einigermassen gute UKW/TV-Versorgung hatte. Es basierte aber weiterhin in den Flächen der ehemaligen DDR ausserhalb der Ballungszentren der Fernempfang von TV und UKW auch für DDR-Programme, für Westprogramme sowieso, ein unzureichender Empfang des DDR-TV /UKW konnte oft als Begründung zu Genehmigung einer Grossgemeinschaftsanlage herhalten, wo natürlich das Ganze eigentlich wegen Westempfang errichtet wurde :-).
In Nähe der innerdeutschen Grenze konnte es schon auch mal vorkommen, dass der Westempfang besser war als der Empfang der DDR-Sender, besonders in Thüringen :-).
Durch den ständigen Mangel an Material und qualitätsvollen Rundfunkleitungen konnten gar nicht so viele grossen Sender errichtet werden wie heute, auch wenn es eigentlich nötig gewesen wäre. Die Füllsender für TV waren sowieso nur mit Ballempfang. Oft waren Füllsender nur fürs 1.DDR-TV-.Programm vorhanden.

Diese Überversorgung in der heutigen Zeit ist an manchen Standorten einfach unglaublich, es gibt aber immer irgndwo auch abgeschattete Gebiete. Leider kann man dadurch heute den Fernempfang in die Tonne drücken, man freut sich schon wenn man noch ein paar Sender aus 100km Entfernung ohne Nachbarkanalstörungen und ohne schmalen Filter/Dynas usw. hören kann welche nicht auch schon lokal zu hören sind. Sowas war früher eben selbstverständlich.
Dank Sat-Empfang ist man zum Glück nicht mehr darauf angewiesen....

.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 24.01.2004 11:43
Gibt's eigentlich irgendeinen Grund dafür, daß ARD, ZDF und MDR mit unterschiedlichen Leistungen senden?

von Doityourselfer - am 24.01.2004 18:11
je höher die frequenz- desto mehr Dampfung auf die Zender !



von Radio Nordzee International - am 24.01.2004 18:27
Und was bitte hat der Brocken mit Thüringen zu tun?

Natürlich leigt der Brocken nicht in Th. aber er versort ganz Nordthüringen nördlich von Erfurt.

Ich dachte eigentlich, dass Sonneberg durch den Beerberg versorgt wäre. Ansonsten halt noch mal son-stadt mit 0,1. Blessberg brauchts doch nicht, da in Eisfeld und HBN auf jeden fall Beerbg ausreichend wäre.

Aber ich hab jetz nochmal an Vorschlag für mdr jump, info, kultur:

Fichtelberg 100
Löbau 50
Naumburg 50
Magdeburg 25
Brocken 40
Inselsberg 100
Saalfeld 10
Bleßberg 20
Suhl 0,5
Wittenberg 100
Leipzig 2,5
stendal 20
klötze 20



von Onabi - am 26.01.2004 18:31
klingt nicht schlecht,aaaber leipzig würd ich auf alle fälle bei 100 KW belassen,die ham doch ne hohe reichweite von dort



von Robert S. - am 26.01.2004 19:24
Du hast hier Ostsachsen vergessen.
150 kW von der Lausche (Zittauer Gebirge) oder noch besser 100 kW vom Jeschken (Liberec, CZ) bringt die volle Power für ganz Ostsachsen, Nordböhmen und Niederschlesien.



von Frank S. - am 26.01.2004 20:27
Ich hab doch Löbau mit 50 KW geschrieben. damit ist ostsachsen doch versorgt.



von Onabi - am 18.02.2004 19:38
@Andreas-R@dioDJ:

Folgende Korrekturen müßten bei Deinen Senderketten meines Erachtens vorgenommen werden:

1. Thüringen-Kette: Gr. Beerberg statt Gr. Inselsberg bedeutet einen Füllsender im Raum Eisenach.
2. Gesamtkette: Der Fichtelberg ist nicht in der Lage, sämtliche Versorgungsgebiete der bisherigen Sender Chemnitz-Geyer und Dresden-Wachwitz abzudecken. Hier wären auch neue Füllsender notwendig. Mit dem Standort Naumburg hast Du nicht unrecht, denn die dortigen Hügel liegen zweifellos höher als Leipzig-Wiederau. Da Wiederau Chemnitz-Geyer oder Fichtelberg im Rücken hat, ist der Standort sowieso bei jenen Ketten schlecht gewählt, die außerdem Geyer oder Fichtelberg haben. Ohne einen Erzgebirgssender wäre er natürlich auch Richtung Erzgebirge interessant. Es ging wohl eher um eine bessere Versorgung nordöstlich von Leipzig, aber dafür gibt es ja mittlerweile Oschatz. Ein zentraler Standort auf einem Berg in der Ebene wäre auch interessant gewesen. Hier hätte ich Halle/Petersberg favorisiert.

Generell zu Remda: Die Nähe zum Inselsberg ist schon ein Problem. Zu DDR-Zeiten hatte man daher direkt Saalfeld/Kulm geplant. Dieser ist allerdings relativ niedrig. Ein hoher Berg südlich von Saalfeld wäre besser gewesen, hätte aber das Versorgungsgebiet an der bayerischen Grenze um den Siglitzberg nicht erreicht und diesen daher nicht ersetzen können. In Südost-Thüringen besteht auch die Problematik, daß der zu der DDR-Zeiten geplante Standort Weida wahrscheinlich besser nach Süden Richtung Hof und nach Südwesten Richtung Siglitzberg gegangen wäre als Ronneburg. Aber wahrscheinlich hätte er Siglitzberg auch nicht ganz ersetzen können. Außerdem hätte man dann Verzerrungen in der Stadt Gera gehabt.
Die Topographie dort ist eben schwierig.

Gruß, Stefan

von Stefan Z. - am 19.02.2004 08:40
Zitat

1. Thüringen-Kette: Gr. Beerberg statt Gr. Inselsberg bedeutet einen Füllsender im Raum Eisenach.


von Onabi - am 19.02.2004 15:18
Gibts eigentlich Regionen in THÜRINGEN in denen der Sender REMDA/Gr.Kalmberg gar nicht geht ???Weil er liegt ja schon sehr zentral im Land.Die meisten frequenzen arbeiten ja mit 60 Kw, Landeswelle hat glaub ich nur 10 Kw dort.

Man sieht ihn vom Ostthüringer Oberland aus bei Schmorda(südlich Pößneck) und man sieht ihn vom Thüringer Wald aus und auch von den Heilinger Höhen bei Kirchheilingen(Nordthüringen-UH) aus. Also Sichtkontakt

von Starsailor001 - am 23.11.2013 12:30
Zitat
Starsailor001
Gibts eigentlich Regionen in THÜRINGEN in denen der Sender REMDA/Gr.Kalmberg gar nicht geht ???Weil er liegt ja schon sehr zentral im Land.Die meisten frequenzen arbeiten ja mit 60 Kw, Landeswelle hat glaub ich nur 10 Kw dort.

Man sieht ihn vom Ostthüringer Oberland aus bei Schmorda(südlich Pößneck) und man sieht ihn vom Thüringer Wald aus und auch von den Heilinger Höhen bei Kirchheilingen(Nordthüringen-UH) aus. Also Sichtkontakt


Schwierig wird'a hinter dem Rennsteig in den Tälern,also im südlichen Landkreis SON,SOK,SLF bzw HBN,aber wirklich nur in den südlichsten Zipfeln und auch nur da wo Richtung Norden also Remda ordentlich berge im Weg sind :hot:
Ebenso im hohen Norden im Talkessel von Nordhausen.
Ach das Saaletal bei Camburg an der Landesgrenze zu Sachsen Anhalt hätte ich fast vergessen.

Wobei es immer drauf an kommt was genau du meinst,mit Normalradios hat man da schon mal ein Rauschen bzw einen anderen Sender (Straße Masserberg-Einsiedel-Waffenrod),da lief auf 107,6 B5 aktuell :hot:

von Robert S. - am 23.11.2013 14:58
Ich mein schon eher so normal Radios für Otto-Normalhörer.

95,7 Landeswelle krieg ich hier gar nicht, aber wegen den 10 KW nehm ich mal an.
Dann bekomme ich allerdings Jump 105,6 hier sehr gut ran... hingegen die 103,6 MDR1 weniger stark und auch eher schwankungsanfällig.Das wundert mich etwas.

Als damals in den 90ern Remda aufgeschaltet wurde brachte dieser Sender eine deutliche Verbesserung des mobilen Empfangs vor allem im Saale-Orla Kreis und auch im Kreis Saalfeld, wobei es auch dort heute noch Schwachpunkt gibt auf grund der sehr zerklüfteten Täler gibt wie z.B. Loquitz,Sormitz. Auch heute hat man noch Schwachstellen im Empfang z.B. bei Probstzella aber auch bei Blankenstein an der Saale und in Hirschberg.da geht selbst der Sieglitzberg nur ungenügend.

Von den Thüringer Standorten bekommen ich am Besten den Bleßberg, dann Remda ..mit Abstand wesentlich schlechter dann Ronneburg, gefolgt vom Inselsberg und fast gar nicht Sieglitzberg, da der ja nur nach Nordosten rausgeht.

von Starsailor001 - am 24.11.2013 09:37
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