Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Diskussionsforum-Angststörungen
Beiträge im Thema:
24
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Lena, Kassandra09, verena p., adriane, Christie, Marcel, Jana, Melanie, elisabeth, Claudia29, iris, pauli

Was mir gut tut, wenns mir schlecht geht!

Startbeitrag von verena p. am 19.06.2009 11:07

Hallo ihr lieben,

ich habe mir überlegt, das wir vielleicht mal gemeinsam was auf die beine stellen.

ganz nach dem motto im betreff, fänd ich es klasse, wenn sich jeder mal gedanken macht und was dazu schreibt. denn zeiten in denen es uns schlecht geht gibt es immer wieder, mal mehr mal weniger. und auch diejenigen die irgendwie immer nur leiden, sollten erstrecht mit machen, um mal von dem ganzen negativ denken weg zu kommen.

also ich hoffe das ihr in die tasten haut und der thread dann mal an die beteiligung von "pauli- & marcel-threads" heranreicht, denn das wäre echt mal was sinnvolles.

lg verena

Antworten:

Ist ne gute Idee.
Aber da wird so mancher erstmal gefordert sein und überlegen müssen was
ihm denn gut tut.
Das ist ja das Grundproblem dass man sich so gut wie nicht aus der Angst
oder schlechten Stimmung rausziehen kann.

Aber wenn so die Ersten was geschrieben haben regt das mit Sicherheit
die Phantasie der Anderen an.

Ich fang mal einfach an:

Vorab: So oft geht es mir ja nicht mehr schlecht.
Nur noch selten und dann eigentlich nur so "Pille-Palle" Dinge die am nächsten Tag
schon wieder vorbei sind.

Aber was mir gut tut in solchen Situationen ist (ob man es glaubt oder nicht)...
Ich denke über schöne Dinge nach; denke über Situationen nach in denen es mir
so richtig schweinemässig gut ging.
Ob das nun meine zweite Heimat Irland ist, oder ob das mein Garten ist in dem endlich
der Rosenstock den ich vor drei Jahren gepflanzt habe die ersten Blüten trägt; ob
es mein Partner ist der mich unglaublich oft zum Lachen bringen kann.
Über was ich dann nachdenke ist nicht planbar.
Mein Kopf sucht sich völlig selbständig etwas.

Und ganz oft ist der erste Gedanke den ich habe (wenn ich so richtig am Boden bin):
Egal Lena, du warst so oft in dieser Situation und bist immer wieder und wieder rausgekommen.

Klingt das doof?
Der Trick ist doch einfach der, dass man die Ampel in unserem Kopf von diesem permanenten
"ROT" auf "GRÜN" stellen muss.

Vielleicht nicht der richtige Anfang für den Thread, aber zumindest ein Kommentar ;-)

LG

Lena

von Lena - am 19.06.2009 11:27
Na, dann fang ich halt mal an:

also wenn ich enorm unruhig bin, dann helfen mir folgende Sachen:

- spazieren gehen und dabei "Gesprächstherapie" mit meinem Mann oder meiner besten Freundin machen.

- mit meiner besten Freundin telefonieren

wenn mein Kopf sich wieder mal an einem Gedanken aufhängt:

- die Gedanken und alles was damit zusammenhängt aufschreiben, einfach aus dem Kopf durch die Hand aufs Papier fließen lassen

zum Entspannen, in stärkeren Unruhephasen (nicht aber bei extremen):

- Melissentee trinken (aber langsam und bewußt, eigentlich schon fast zelebrieren)
- Entspannungsbad (es da eins von Tetesept, das hilft mir sehr gut)
- Passedantropfen und die Bachblüten-Notfallstropfen
- so eine Art Autogenes Training (ich mach es nur nicht richtig, weil ich fast immer dabei einschlaf...)
- konzentriert atmen (tief in den Bauch und langsam und bewußt wieder aus)

Und was mir persönlich immer hilft aus einem Tief zu kommen: Fotografieren (besonders Makros), da muß ich mich nämlich so konzentrieren, daß ich keine Zeit hab, mich auf die Angst zu konzentrieren.

Ich weiß, das sind alles altbekannte Mittel und keine sensationellen Neuigkeiten.

LG
Kassi

von Kassandra09 - am 19.06.2009 11:29
@Kassandra

das mit dem Fotografieren ist ne supergute Idee.
Und wenn ich jetzt mal irgendwann nochmal ne neue Kamera hätte wäre es doppelt schön.

:-((

Meine hat den Geist total aufgegeben. Ich hätte so gerne die Canon EOS, aber die ist sauteuer.

(Spendenkontonummer wird nach Anfrage übermittelt :-)))))))

von Lena - am 19.06.2009 11:32
Mal kurz off topic, aber es paßt grad so gut:

@Lena
Ich persönlich wär dafür, daß uns die Krankenkasse die Kamera bezahlt. Weil soviel wie mir das Fotografieren in letzter Zeit geholfen hat, das schafft keine Therapie und kein Medi. Vielleicht sollten wir mal eine Studie in Auftrag geben: so in Richtung "Positive Einflüsse des Fotografierens auf Angstpatienten". ;)

Im übrigen hab ich dadurch meine Spinnenphobie sehr stark abmildern können. Weil Spinnen und ihre Netze fotografier ich sehr gern. Also noch ein positiver Effekt.

Ich hab ne Nikon D80, und ich liebe sie.

LG
Kassi

von Kassandra09 - am 19.06.2009 11:38
@kassandra

wir haben uns die Kodak Z710 gekauft.
Das Ding hatten wir jetzt mit nach Irland und ich hätte schreien können vor Wut.
Die hat die Akkus innerhalb kürzester Zeit leergesaugt. Ca. fünf Bilder und die Kamera hat
abgeschaltet.
Ich hab einen Schreianfall nach dem anderen gekriegt.
Jetzt hamma die eingeschickt.

Aber wie gesagt, mein Favorit ist die Canon EOS.



von Lena - am 19.06.2009 11:44
Ich hab eine nikon d40 :) mir fehlt nur noch das macro objektiv dazu.... leider nehme ich mir viel zu wenig zeit zum fotografieren.




von verena p. - am 19.06.2009 11:46
So noch mal kurz off topic:

Ich muß jetzt leider zur Therapie, aber ich mach heut abend nen neuen thread auf, dann können wir unsere Kamera und Fotografier-unterhaltung dort weiterführen.

Weil sonst wird dieser schöne Thread, den ich für sehr sinnvoll und wichtig halte, zu sehr zweckenfremdet.

Ende off topic.

Lg - Kassandra

von Kassandra09 - am 19.06.2009 11:52
Nikon ist ja schon ein gutes Gerät. Gibts ja gar nix gegen zu sagen.
Ich hatte vorher auch ne Kodak und die war toll.

Aber jetzt hat gegenüber die Ladenbesitzerin mir Bilder gezeigt die Sie mit
der Canon gemacht hat.

WAAAAHNSINN!!!!

*wartenochaufanfragenwegenmeinerkontonummer*

:-))

von Lena - am 19.06.2009 11:52
Viel Spass dort und alles Gute für deinen Tag.

LG

Lena

von Lena - am 19.06.2009 11:53
Hallo ihr,

ich versuche es mit
- mit Melissentee
- Atemübungen
- Entspannen
- Passeflorin Dragees
- Bachblüten
- Ablenken - Fernsehen, Lesen, raus gehen, im Internet surfen (kein google mehr)
manchmal kann man sich schnell ablenken und an manchen Tagen geht es wieder gar nicht mit dem ruhiger werden.
Was ich ganz schlimm finde sind die Tage vor einem Termin, sobald der Tag näher kommt wird es so ekelhaft. Hab dann Schlafstörungen, den ganzen Tag Unruhe, zittern und kann mich einfach nicht ablenken.
Wenn spontan was kommt hab ich kein Problem damit, dann ist zwar kurz die Panik da aber auch gleich wieder vorbei.
Verena sagt schon mal das es diese Erwartungsangst ist. Was macht man dagegen? Ich kann es auch nicht positiv verändern den Gedanken an einen Termin.
Wenn ich dann mal drin bin im Grübeln und in den Katastrophengedanken dann hab ich die schlimmsten Befürchtungen.
Das es nie mehr besser wird, das ich nie mehr ein normales Leben führen kann, das ich den Partner verliere usw. Verlustangst und Kontrollverlust, meine schlimmsten Ängste.
Wie kommt man aus so schlimmen Gedanken raus?
Kennt das jemand von euch?
Lg Claudia


von Claudia29 - am 19.06.2009 12:38
kurzer einwurf vorweg: hab auch ne canon eos und bin total begeistert von dem ding.

kann grad nur mit einer hand tippen, weil meine kleinste miez auf der anderen schläft (mir ist die hand eingeschlafen kriegt da ne ganz neue bedeutung ;-)) daher vorweg sorry für tippfehler. wie lang ich zum tippen brauch kriegt ja keiner mit. ;-) und das war auch schon die überleitung:

- mit meinen schnauzis kuscheln und schmusen

- wenn ich schlecht drauf bin: lustige you-tube-tier-videos schaun. kostprobe:
[www.youtube.com]
[www.youtube.com]
[www.youtube.com] (nicht lustig, aber süßer blick)
am besten das lieblings-lach-ablenk-dings aufs handy laden, damit mans immer dabei hat. (ich verzieh mich damit in der firma oftmals aufs wc)
dann bin ich gleich mal besser drauf, gleichzeitig abgelenkt und kann dann z.b.:

- standard-entspannung: räuchern, meditieren, yoga, tagebuchschreiben, malen oder qi gong

mehr fällt mir grad nicht ein... vielleicht gibts ja später nen nachtrag... ;-)





von adriane - am 19.06.2009 13:12
hallo ihr,

hm, ich habe überlegt was ich mache, wenn ich panisch bin:

mir hilft reden, telefonieren. das beruhigt mich, warum weiß ich gar nicht so, da ich eigentlich nicht über panik sprech, aber anscheinend ablenkung.
musik, ja musik lenkt mich sehr ab, vor allem , wenn ich in der straßenbahn, ubahn, bus panik bekomme, musik beruhigt mich, lenkt mich ab und ich denk an etwas anderes.
wasser trinken, ich trink unmengen von wasser.
bachblüten-dragees
akzeptieren und mir sagen, dass es nichts tragisches ist und bald vorbei ist
und wenn ich im geschäft, bus.... panik bekomme, dann mir sage, dass ich NUR in einem geschäft bin und nicht irgendwo im tiefen dschungel und kein raubtier hinter mir her ist......und beim einkaufen passiert ja nichts.
autogenes training, mach ich abends, hilft schon, find ich.

und ja diese katastrophengedanken, die kenn ich auch. ich muss da wirklich stop sagen, da ich mich sonst total reinsteigern kann und ich bin eine meisterin im reinsteigern ;-) leider.
aber ein therapeut meinte mal zu mir, wer sich gut reinsteigern kann, kann sich auch gut raussteigern....

und ja manchmal hilfts mehr manchmal hilfts weniger.

wg. den fotos ,verena ich kann mich auch an die fotos erinnern... hab überlegt wann das war, aber sicher schn 4 jahre her oder noch länger??? weiß nicht mehr...

lg
elisabeth





von elisabeth - am 19.06.2009 15:34
liebe verena !

ein schönes posting .... :)

ich bin froh,dass es mir inzwischen dir meiste zeit gut geht,was die angst betrifft.
wenn sich aber doch mal angst und unruhe anschleichen ,versuche ich meinen alltag ein bißchen runter zu fahren und prioritäten zu setzen.
am liebsten bin ich dann in unserem großen garten , schaue,was alles so gewachsen ist, lasse mir wind um die nase wehen, setze mich in die hollywoodschaukel oder gehe ein bißchen in den wald um die ecke. dabei versuche ich meine gedanken langsam zu sortieren und ruhiger zu werden.

viele grüße
iris

von iris - am 20.06.2009 09:51
schon nicht schlecht :)

aber irgendwie kommt nicht soviel bei rum, wie bei pauli. lasst uns doch mal schaffen mit "positivem" einen thread dieser länge hin zu bekommen.

was ist mit M., marcel, Pauli, und all den anderen???


auch ihr seit hier gefragt. es geht mir auch gar nicht nur um panik situationen sondern, es hilft ja auch wenn man mal sammelt was man sich so generell gutes tun kann. denn ich glaube damit haben wie alle probleme.

so long einen schönes we allen und ein danke an die, die sich bisher soviel mühe gegeben haben.

lg verena

von verena p. - am 20.06.2009 14:56
Hallo Verena,
hier also auch mein Beitrag. Ich habe gezögert zu posten, weil meine "Hilfe" eigentlich sehr persönlich ist. Andererseits finde ich Deine Initiative auch sehr rührend und Deinen langen Atem . . .

Auch ich habe Bachblüten daheim, versuche mich abzuschotten, wenn mir alles zuviel wird und mache dann Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, was mich oft ziemlich schnell wieder in meine eigene Mitte bringt. Eigentlich sollte man das täglich üben. Ich besinne mich aber erst darauf, wenn ich mal wieder "aus dem letzten Loch pfeife".
Bin kein Fotofreak, aber manchmal packt's mich. Habe eine Canon Powershot (auf Auto-Funktion). Fotografiere u. a. auch gerne Graffiti, also diese unerwünschten Sprayer-Motive auf Wänden und unter Brücken.

Was mir allerdings am allermeisten hilft an schlechten Tagen und mich schmunzeln lässt, ist ein kleines Hölzchen. Ich habe vor einigen Jahren mal eine liebe Freundin besucht (4 1/2 Stunden Zugfahrt, das war schon was!), die mich dauernd gefragt hat, wovor ich denn nun Angst hätte. Wir hatten gerade ihre Balkonkästen mit Geranien bepflanzt, als sie plötzlich dieses Stützhölzchen (Ihr wißt schon!) aus einer zog und mir sagte: "Hier, da hast Du eine kleine Stütze!"
Naja, und seitdem habe ich eine "kleine Stütze". Habe ein rotes Bändchen drumgebunden und das Ganze ans Regal gepinnt. Wußte gar gar nicht, wie gut so ein Talisman funktionieren kann . . .

Nachahmung empfiehlt - in ähnlicher Form,
Chris

von Christie - am 20.06.2009 16:36
Mir hilft manchmal ein heisses schönes entspannungsbad mit musik...
Gespräche mit "gleichgesinnten" ...


von pauli - am 20.06.2009 17:14
@chris: also die geschichte mit dem hölzchen find ich ja echt sehr, sehr schön!

von adriane - am 20.06.2009 17:30
Bei mir ist Gartenarbeit oder der Hausputz am effektifsten. Da komme ich komplett wieder runter. Da mein Mann und ich einen riesengroßen Garten haben,kann ich mich vor der Arbeit kaum drücken:) Und dann sind da noch Gespräche mit Freunden,die keine Angsterkrankung haben und unbeschwert durchs Leben gehen. Daran nehme ich mir jedesmal ein Beispiel und das bringt mich dann auch wieder ein stückchen nach vorne,weil ich eines Tages genauso sein möchte.

von Melanie - am 20.06.2009 19:09
- mit Freunden zusammen sein
- Ein warmes Bad mit überall Kerzen in der Wohnung und Chillmusic.
- Eine schöne Jazz CD (Till Brönner)
- Mit meinem Partner reden und schmusen
- Kuscheln
- Im Forum stöbern
- In meinem Buch lesen (Angst vor Krankheiten)
- spazieren gehen
- Arbeiten (Job)
- Sport Sport und nochmals Sport
- Auf der Couch lümmeln mit nem Glas Rotwein und Film gucken
- Schlafen

von Marcel - am 20.06.2009 19:19
. . . über Melanies Eintrag von gestern abend, besonders den Teil nach dem Smiley, habe ich lange nachgedacht: Wie gut es ist, mit Gesunden zusammen zu sein, weil wir uns dann selbst wieder unbeschwerter fühlen.
Leider ist die Angst ziemlich hartnäckig.
Manchmal stelle ich mir 'nen Berg vor - vom Tal bis zum Gipfel. Ich wüsste zu gerne, wo genau ich gerade kraxele. Geht uns sicher allen so. Es kommt mir allerdings immer mehr so vor, als sei der Weg wichtiger als das Ziel.

Als der Doc dies Forum eingerichtet hat, hat er sicherlich nicht nur potentielle Käufer für seine Bücher anlocken (denn damals hatte er noch nicht so viele Bände geschrieben), sondern Angstgestörten die Möglichkeit geben wollen, sich untereinander auszutauschen. Ich finde, dass das Forum viel dazu beiträgt, Angsterkrankungen salonfähig zu machen.

Es gibt sicher eine Vielzahl Betroffene, die sich über ihre Beschwerden hinaus noch Stress machen, weil sie ständig ihre "Macken" verheimlichen wollen und dadurch vereinsamen. Wir dagegen schreiben hier öffentlich über unsere Anwandlungen so selbstverständlich wie über 'nen Schluckauf. Ich meine, sooo anonym fühlt sich letztlich niemand hinter seinem Log-in-Kürzel, und muss sagen, dass ich das Schreiben allein schon eine ziemlich stramme Leistung finde, zu der man Selbstverständnis, Mut und Vertrauen braucht.

Für unsere Akzeptanz und den Umgang mit der Angst sollten wir uns mal ein dickes Lob sagen. Also jeder so im Stillen für sich. Das hebt die Stimmung . . . und es steigt sich leichter!

Chris

von Christie - am 21.06.2009 11:41
... weil ich es heut grad gemacht: ich hab mir gestern wieder Nordic Walking-Stöcke gekauft und bin heute unter - anfänglich - großem Gemörmel und Gegrummel meine erste Runde gegangen. Es hat wirklich gut getan und es hilft definitiv bei verspannten Rücken- und Schultermuskeln.

Außerdem muß ich mich Christie anschließen:
Mir hat dieses Forum sehr geholfen. Es hat so gut getan, zu sehen, daß man nicht die Einzige ist, die sowas hat, daß es Leute gibt, die noch viel größere Probleme haben und auch damit - mal mehr, mal weniger - zurechtkommen. Daß einem Fragen beantwortet werden, die man sich eigentlich geniert zu stellen. Daß man hier aufgebaut wird und wenns notwendig ist, auch mal nen Arschtritt kriegt.

Außerdem ist hier soviel praktisches Wissen leicht zugänglich und das finde ich sehr angenehm.


von Kassandra09 - am 21.06.2009 12:58
ich möcht mich auch christie anschließen. ich hab jahre gebraucht, um endlich mal hier mitzuschreiben ;-)

von adriane - am 21.06.2009 13:01
Ok, dann will ich auch mal ... mal überlegen ....

- ich schreibe mit Verena ;-)
- ich gehe an den Strand und lasse die Seele baumeln
- ich gehe mit den Hunden in den Wald
- Hausputz, ganz tolle Sache, so schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe ;-)
- Musik, Musik beschwingt und macht gute Laune
- Duschen, schminken und mich eben fein zurecht machen, das gibt mir ein tolles Gefühl
- Telefonieren mit Freunden, mach ich aber erst dann wenns allein gar nicht mehr geht weil ich keinem auf den Senkel gehen will ;-)


So, ich glaube das war's erstmal.

Jana

von Jana - am 22.06.2009 06:48
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.