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Diskussionsforum-Angststörungen
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17
Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Jacqueline, bibi, Melanie, nutella, oschi, Gerli-San, Kathi, Froschauge, bib, Linda

Froschphobie

Startbeitrag von bibi am 05.04.2004 12:06

Hallo,

ich bin heute das erste mal hier und habe eine Froschphopie. Ich habe das schon mehrere Jahre, allerdings wird es immer schlimmer. Ich war letztes Jahr in Therapie und dachte danach es wäre besser - wie sich jetzt, wo die Frösche wieder vermehrt hüpfen, herausstellt, doch wieder extreme Angst - vor allem aber auch angst vor der Angst. Kennt das jemand. Gibt es jemanden der auch Angst vor Fröschen hat - woher das kommt, was kann ich tun? Ich hoffe es gibt welche die darauf Atworten, ich möchte so gerne mal über das Problem mit jemanden reden, oder vielleicht gibt es jemanden der so etwas überwunden hat....

Ich freu mich sehr über Beiträge....vielen Dank Bibi

Antworten:

Du hast ernsthaft eine Forschphobie oder soll das ein Witz sein? MIt Fröschen kommt man doch gar nicht in Kontakt, wenn man nicht gerade in einer Wiese nach einen sucht. Außerdem sind die so klein und hüpfen eh davon, wenn sie Menschen sehen! Und in Häuser kommen die auch nicht. Also nicht wie Spinnen oder Käfer oder so.
Frösche sind total süß. Ich hab schon oft welche in der Hand gehabt. Die sind etwas kühl, aber total niedlich. Du solltest echt von dieser Angst runterkommen. Die ist doch total unbegründet und unreal.
Jacqueline

von Jacqueline - am 06.04.2004 07:15
Mit Fröschen kommt man doch gar nicht in Berührung wenn man nicht will.
Es passiert doch äußerst selten mal das man einem Frosch gegenüber steht und dann auch nur im Wald. Warum hast du diese Angst,hast du mal schlechte Erfahrungen gemacht? Ich z.b. mag Spinnen nicht u. so Krebse im Wasser,aber dem kann man doch einfach aus dem Weg gehen! Wenn du es mal beobachtest,haben die Frösche viel mehr Angst vor dir,als umgekehrt!
Melanie

von Melanie - am 06.04.2004 08:51
Hallo Jacqueline, hallo Melanie,

ich habe ernsthaft eine Froschphobie! Und ich sehe sie sehr sehr häufig. Ich treffe sie in den unmöglichesten Momenten und bestimmt würden sie keinem auffallen. Im moment ist Laichzeit - die Frösche hüpfen überall rum und ich sehe sie ständig. Ich kann nachts mit dem Auto nicht wegfahren aus Angst einem Frosch zu begegnen - und ich schwöre, es gibt richtig viele.
Warum ich Angst habe weis ich nicht - wenn ich ernsthaft darüber nachdenke dann finde ich Frösche auch niedlich und süß, aber ich ekel mich total wenn einer mit seinen langen Beinen über die Strasse hüpft - das ging so weit das ich das Auto verrissen habe und einmal habe ich auch einfach die Augen geschlossen. In manchen Situationen kann ich nicht mal einen anschauen - ich weis schon wie sich das anhört.
Das sie nicht in Häuser kommen, ist prima und ich bin darüber mehr als froh. Das man der Sache aus dem Weg gehen kann, stimmt nicht ganz. Ich bin sehr gerne in der Natur habe einen Hund und ein Pferd - und sie sind überall. Wenn ich nachts bei Regen zu meinem Auto gehe, kannst Du sicher sein das ich einen Frosch treffe.

Ich habe einen Freund der Angst hat vor Spinnen, und da wo er auftaucht sind auch Spinnen. Mit ihm habe ich so viele Spinnen gesehen wie nie vorher. Der arme ist natürlich auch im Haus geqäult weil die dort auch sind. Ich persönlich glaube auch das einen so eine Angst einholt und man sie akzeptieren muss - so schwer das auch ist und mir ist es auch noch nicht gelungen.

Überhaupt habt ihr schon mal beobachtet wie lange es dauert bis sich so eine Kröte bewegt? ich habe den totalen Horror mal auf eine drauf zu treten...brrr..

Na, ich kann gut verstehen wenn man das schwer verstehen kann, aber es ist so und es ist richtig schwer damit klar zu kommen.....

von bibi - am 06.04.2004 09:04
Das ist natürlich dumm, dass Dir ausgerechnet viele Frösche begegnen. Du solltest vielleicht versuchen, nicht ständig darauf zu achten, ob irgendwo einer sitzt. Ich wohne z.B. am Wald und wenn ich dauernd Ausschau halten würde, würde mir sicher auch der ein oder andere über den Weg laufen.
Wenn Du Dir vielleicht sagst, dass es Dir egal ist, wenn Dir einer begegnet, würde Dir das helfen? Ich leide z.B. an Ohnmachtsängsten. Ich bilde mir ständig ein, ich könnte in Ohnmacht fallen. Ich versuche mir dann zu sagen, dass es egal ist und dass mich dann halt einer aufraffen muss. Vielleicht könnte Dir das ansatzweise auch bei den Fröschen helfen.
Jacqueline

von Jacqueline - am 06.04.2004 13:52
Vielleicht kann dir eine Froschtheraphie helfen...!


Quaaaak =)

von Froschauge - am 06.04.2004 14:24
Als ich deinen Beitrag gelesen habe dachte ich das ist eine bestimmte Art von Angst die so nennt. Doch als ich dann weitergelesen habe.
Soetwas habe ich noch nie gehört. Das es soetwas gibt. Ich kannes mir zwar nicht vorstellen vor einem Frosch so große Angst zu haben, aber ich glaube dass es sowas gibt.
Ich habe zwar auch angst vor spinnen oder Hunden, aber bei weitem nicht so schlimm.
Jedenfalls dauert die Laichzeit zum glück ja nicht so lang. und wenn dir doch ein Frosch begegnen sollte dann sprich mal mit ihm. Klingt vielleicht blöd, aber bleib stehen und schau ihn dir genau an. Der tut dir bestimmt nichts!

Naja noch viel Glück, machs gut Kathi

von Kathi - am 06.04.2004 14:47
Hallo Jacqueline, hallo Kathi,

vielen Dank für Eure Beiträge. Ich habe schon oft versucht mit den Fröschen zu sprechen. Ich stelle sie mir auch immer verniedlicht vor. Einige Zeit habe ich bei Leuten zur Miete gewohnt, die hatten eine Baumschule und viele Teiche. Dort habe ich täglich Frösche getroffen - bzw. immer nur nachts wenn ich spät heimkam. Ich habe auch versucht ihnen Namen zu geben - seufz. Manchmal glaub ich auch ich spinne total. Naja, ich werde wirklich mal versuchen es nicht mehr so wichtig zu nehmen. Ich sage mir auch immer, wer viel schaut der sieht viel - was definitiv stimmt!
Ich denke z.B. es ist viel schlimmer Ohnmachtsanfälle zu haben - da kann einem ja wirklich was passieren - bei meiner angst tue ich mir nur selber weh.
Ich hatte auch mal eine Zeit da bin ich sehr schnell umgefallen - sehr niedriger Kreislauf. Mit der Zeit wußte ich dann wann ich umfalle und hab mich dann immer auf den Boden gesetzt - das ging ganz gut und jetzt passiert es mir sehr selten. Aber ich denke das ist nicht vergleichbar.
Was ich aus meiner Angst gelernt habe, ist Leute mit Angst, egal vor was, ernst zu nehmen. Ich finde man kann auch sehr genau erkennen ob jemand Angst hat oder nur so tut.

Na, ich werde einfach weiter machen - es hilft eh nichts. Das einzige was mich wirklich total stört ist, dass ich mein Leben auch einschränke. Kennt ihr das? Ihr geht den Situationen aus dem Weg und macht dann einfach gewisse Dinge nicht mehr, obwohl ihr die früher gerne gemacht habt? Es würde mich wirklich sehr interessieren wie ihr damit umgeht und was ihr da macht.

Viele Grüße Bibi

von bib - am 07.04.2004 05:57
Aber Du musst Dein Leben doch nicht wegen Fröschen einschränken oder?
Mich würde interessieren, wie Du bloss damit umgehen kannst, dass Du manchmal ohnmächtig wirst? Hast Du da keine entsetzliche Angst vor?
Jacqueline

von Jacqueline - am 07.04.2004 07:41
Hallo Jacqueline,

leider muss ich mein Leben doch einschränken wegen der Frösche. Ich gehe nachts nicht weg oder bzw. abends. Ich möchte nicht im dunkeln heimfahren und das schränkt schon ein. Ich gehe nicht gerne über Wiesen und na, das klingt jetzt alles nicht so schlimm, aber ich mache das alles eigentlich gerne. Vielleicht lerne ich damit umzugehen, ich merke das es mir gut tut darüber zu sprechen.

Ich habe keine Angst vor der Ohnmacht. Ich hatte gerade letztens ein Erlebnis. Ich habe mich fürchterlich an einem Finger geschnitten. Da ich schlecht Blut sehen kann habe ich nicht hingeschaut. Ich war mit dem Hund unterwegs und habe immer nur gedacht, durchhalten - du bist gleich daheim, dann kann dir nichts passieren. Ich bin dann heimgekommen und da wurde mir schrecklich schlecht - ich musste mich hinsetzen und habe dann schon gemerkt wie alles zu flimmern begann. Ich habe meinem mann gerufen (der ausnahmsweise mal da war) und da war es schon zu spät und ich war weg. Blöderweise war ich wieder aufgestanden - er hat mich aufgefangen. Ich habe dann wieder lange gebraucht um fit zu werden. Mich strengt so etwas schrecklich an - ist das bei dir auch so? Ich merke es aber meistens und finde es nicht schlimm. Ich habe mir einmal dabei ziemlich weh getan - ich bin umgefallen und in einer Blutlache aufgewacht. Ich hatte eine Platzwunde am Kopf - das war alles irgendwie schrecklich unwirklich.

Ich denke es ist schon erschreckend wenn man immer wieder umfällt, aber ich denke mir nichts dabei. Ich kann immer nicht verstehen wie jemand an Fröschen vorbeigeht ohne sich schrecklich zu ekeln oder zu schreien oder so. Ich finde das so furchtbar...

Ich glaube das man es nicht erklären kann wenn man Angst hat vor etwas und ich glaube auch das man mit dieser Angst allein ist, bis man gelernt hat damit umzugehen und dann ist es vorbei....

Ich wünsche dir das Du es schaffst und schicke Dir viele gute Gedanken zum Durchhalten.

Viele Grüße
Bibi

von bibi - am 08.04.2004 08:19
Hallo Bibi!

Warum genau hast du eigendlich Angst,du sitzt ja dann im Auto,wenn du auf einer Straße fährst!? Mir geht es so das mir die Frösche total leid tun und wir sind auch schon mal ausgestiegen an einer abgelegenen Straße u. haben die Frösche verjagt,damit wir nicht drüberfahren. Es ist doch eigendlich bei allen möglichen Tierarten eckelig wenn man aus versehen drauf tritt (z.b. Schnecke,Schlangen u.s.w.) Da ich einen Hund habe,bin ich auch öfter im Wald,ab und an begegnet mir ein Frosch,aber der bleibt dann doch aus Angst ganz ruhig sitzen. Ich hab auch schon welche in der Hand gehabt und die haben dann so eine große Angst,das sie richtiges Herzrasen haben. Sitzen bleiben sie übrigens aus Angst,sie sind sozusagen aus Angst ganz erstart. Also denk immer dran,dem Frosch gehts vieleicht schlimmer wie dir. Ich glaub du solltest Dinge nicht vermeiden,sondern dich der Situation aussetzen! Wenn jemand ne Spinnenphobie hat,dann wird es z.b. auch besser,wenn er damit konfrontiert wird. Ich eckel mich vor Spinnen,aber ich sag mir dann immer die haben mehr Angst vor mir als ich vor ihnen. Im Zimmer wo ich schlafe,kann ich sie absolut nicht haben,aber ich befördere sie dann einfach zur Tür hinaus. Wenn du im Wald bist,dann versuch doch den Frosch einfach zu ignorieren. Schau weg und
konzentriere dich auf andere Dinge. Sag dir imer wieder,das er ungefährlich ist - der Frosch findet uns bestimmt auch eckelig! ;) Du kommst ja auch nicht direkt mit ihm in Berührung!

Viele Grüße Melanie

von Melanie - am 08.04.2004 08:51
Ach herrje, das hört sich entsetzlich an mit Deinen Ohnmachten. Woher kommt das denn? Kreislauf? Also ich hab panische Angst davor, umzukippen. Wenn mir schwindlig wird, krieg ich sofort eine riesengroße Panik. Das ist richtig schlimm. Aber mit den Fröschen... Hmmm... Also als ich gestern über eine Landstraße mit Wald fuhr, musste ich daran denken :-) Mir ist allerdings keiner begegnet. Aber vor ein paar Wochen saß mal einer vor unserer Haustür und watschelte vor sich hin. Den hab ich sogar angefasst, aber er hatte irgendwie Angst und ist davongeeilt :-)
Jacqueline

von Jacqueline - am 08.04.2004 09:14
Hallo, ich kann leider auch kein Blut sehen- ich falle immer um,-Blutabnehmen ist ein Horror, genauso alles was damit zu tun hat,-Venen, Nadeln, Infusionen etc. das macht mich fertig. Wenn ich bewusstlos werde spüre ich es auch vorher,- ich finde es aber schrecklich weil ich dem nicht auskommen kann,-ich möchte dann sprichwörtlich aus"meiner Haut fahren". Früher wars noch viel schlimmer, da konnte ich auch keine Krankheitsgschichln od. überhaupt irgendetwas Blutiges hören ohne in Panik zu geraten das ich umfallen könnte, bin ich meistens auch,- sogar schon im Kino od. in der Schnellbahn ( da hatte ich das Glück ein Blutgeschichte mitzuhören). Das war oft unangenehm,- die meisten Leute schaun blöd od. glauben ich habe Drogenprobleme (wenn sie mich nicht kennen).Aus der ganzen Angstsituation heraus traute ich mich auch nirgends mehr hin, ich bekam sofort Platzangst, Angst nicht einfach davonlaufen bzw. rauszukommen. Alles war ein langer mühsamer Weg oder besser gesagt Kampf.. Aber es stimmt rirgendwie, je grösser die Ablehnung gegen Blut usw. um so mehr konnte ich sicher sein, dass ich wieder irgendetwas grausliches in dieser Richtung zuhören od. zusehen bekam, man zieht das dann irgendwie an. Heute kann ich etwas besser damit umgehen,--nur etwas besser bitte!! Im Endeffekt helfen die Therapien nicht wirklich, wenn sich nicht im eigenen Kopf der Schalter umdreht und man aktzeptiert, dass man sich damit abfinden muss u. man einfach so ist wie man ist. Ich habs nach 12 Jahren halbwegs hinbekommen.
Grüsse Linda

von Linda - am 09.04.2004 20:28
Hallo!

Ich finde das nicht so schlimm mit den Ohnmachtsanfällen - es ist meistens der Kreislauf - oder wenn ich mich ehrlich gesagt in etwas hineinsteigere. Ich versuche mir gut zuzureden und das klappt eigentlich immer. Und wenn ich weis das es nicht klappt, dann setze oder lege ich mich auf den Boden. Da kann mir nichts passieren. Schade ist nur das ich danach immer total fertig bin - es nimmt mich also doch mit.
Ich finde Deinen Beitrag Linda sehr interessant - und finde mich total wieder. Ich glaube auch nicht mehr an Therapien - wobei es schon recht angenehm ist - ich glaube auch das man selbst da raus muss.
Das mit dem Frosch vor der Haustüre finde ich schrecklich!!! Ich hatte auch mal so eine situation und es hat ewig gedauert bis ich was tun konnte. Ich hatte früher immer Frösche vor unserem Tor sitzen. Ich musste aussteigen und das Tor öffnen um dann hindurch zu fahren. Ich habe oft Stunden im Auto vor dem tor gesessen und mir gut zugeredet - es ging dann meistens aber mit panischer Angst. Schrecklich. Ich hatte auch schon mal einen Frosch in der Hand bzw. ich habe ihn berührt. Es hat uns beide fast der Schlag getroffen, geholfen hat es nicht. Ich versuche inzwischen alles zu tun was andere auch tun - nur das mit abends weggehen und nachts heimkommen, wenn es dunkel ist - das meide ich. Oder ich fahre nicht allein, dann ist es keinProblem. Ich werde das allerdings bald mal in Angriff nehmen....
Vielleicht helfen mir doch Melanies Tips. Ich nehme das alles glaub ich wirklich viel zu wichtig....

Viele Grüße von Bibi

von bibi - am 15.04.2004 09:36
hallo...bei mir isses ganz das gegenteil,ich liebe frösche...nicht nur weil sie eklig sind,wie ich halt *lol*.empfehle dir 1.zieh in ne grossstadt,da gibts nicht mal fliegen:also auch keine frösche.... oder 2.wenn du in ner kleineren stadt wohnen solltest:zieh in eine wohnung,die mind.2 stöcke hoch ist....so hoch hüpfen die süssen dinger auch nicht....vermeide spaziergänge in der au....erst recht zwischen märz und oktober...oder-jetzt kommts ganz dicke:ich mach ne konfrontationstherapie mit dir....besuch dich mit meinem kwaaxi,ein 25cm prachtstück an frosch...denk nich das wär hier ne vergaggeierung:so wie dir es mit fröschen ergeht,gehts mir mit schmetterlingen...brrr...die flatterdinger wenn so bunt auf einen zufliegen...diese flügel und alles...aber keine ängst vor fröschen:die haben noch eher angst vor dir...LG oschi

von oschi - am 15.08.2004 19:45
Hallo!
Zum ersten mal, daß ich von jemanden höre, der so wie ich eine ernsthafte Froschphobie hat! Ich kann Dich bestens vertsehen. Wenn ich einen Frosch sehe, fängt mein Herz an zu rasen und ich bekomme echte Angstzustände! Das ist schon seit meiner Kindheit so und ich kann es mir absolut nicht erklären. zum Glück treffe ich nur sehr, sehr selten auf einen...ich würde sonst auch völlig panisch werden. Es reicht mir schon im Fernsehen, sofort schrei ich auf und werde panisch, obwohl ich sonst eher sehr ruhig und auch nicht ängstlich bin! Gemalte Fräsche, die unecht ausschauen, kann ich ansehen, aber sobald es echt aussieht, raste ich aus. Schon in der Schule wae es die Lieblingsbeschäftigung meiner Klassenkameraden, mich mit dem Frosch aus dem Biobuch zu jagen!
Häufig habe ich echte Albträume, bei denen ich schreiend aufwache, weil ich von Fröschen träume...keine Ahbnung warum! Weiß jemand Hintergründe für speziell diese Phobie?

von nutella - am 18.08.2004 15:45
Ich habe soetwas auch und genau so schlimm wie in dem 3. und dem letzten Beitrag.Weiß nicht woher,habe als Kind auch selber einen Teich bei meiner Tante gebaut und Kaulquappen gesammelt mit meinem Cousin und dqas war nichts schlimmes aber jetzt ist das richtig krass,selbst wenn ich Fahrrad fahre habe ich Angst, (das ist so schwachsinnig aber ist nun mal so) dass sie mich anhüpfen und an meinen Bein rumkrabbeln,bäh! Keine Ahnung was ich da machen soll,ich muss mich sogar manchen spaßigen Sachen ausschließen zb wenn meine Freundin Geburtstag an einem alten Freibad feiert oder halt spaziergänge.Beim Auto fahren denk ich mir nur oft : gerade aus schauen und nicht direkt auf die Straße,das können auch Blätter sein und wenn ich wo drüber fahre hoff ich einfach das es keine Kröte oder Frosch war sondern ein Ast.

von Gerli-San - am 16.06.2013 19:44
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