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Diskussionsforum-Angststörungen
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
[marcel], *Mia*

Jetzt will ich euch mal was erzählen...

Startbeitrag von *Mia* am 13.01.2006 06:45

Seit über zwei Jahren wohne ich nur ein paar Meter von der Notfallambulanz eines Krankenhauses entfernt. Ich kann den Rettungshubschraubern beim landen zusehen und höre täglich das Martinshorn von ankommenden und abfahrenden Rettungswagen. Ich wäre schneller in einem Krankenhaus, als ein Notarzt bei mir. UND? Ich war noch kein einziges Mal da, wenn ich Panik hatte. Ich war sogar mal kurz davor und bin dann wieder gegangen. Ist das nicht seltsam? Vielleicht wären einige von euch glücklich, so nah an einer Notaufnahme zu wohnen, aber bei mir spielt das keine Rolle. Wenn´s ganz schlimm ist, kannst du ja rübergehen, denk ich mir manchmal. Scheinbar ist es nicht mehr so verlockend, wenn man jederzeit die Moglichkeit hat.

Liebe Grüße

Mia

Antworten:

Hi Mia,

genau das ist der Punkt.

Du weist, Du kannst jederzeit, egal ob tags oder nachts, innerhalb von ein paar Minuten da sein.
Das gibt Dir innerlich die Ruhe und Gelassenheit.
Würdest Du weiter weg wohnen wüstest Du, das der Rettungsdienst in Deutschland in max. 7 min bei Dir ist, aber, was wäre, wenn es länger dauert?

Dich beruhigt einfach dieser Gedanke.
Bei mir auf der Straße, direkt um die Ecke ist ein Ärztehaus gebaut worden.
Ich weiß das und gehe weniger zum Arzt.
Komisch, oder?

Marcel

von [marcel] - am 13.01.2006 10:00
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