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Diskussionsforum-Angststörungen
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1
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
[marcel]

Zum Thema "Herz"

Startbeitrag von [marcel] am 06.03.2006 21:08

Hallo,

heute war der totale Sch***tag überhaupt.

Mir gehts nicht gut.
Immer noch das Herz.
Werde ich jetzt etwa noch zum Herzphobiker?
Bitte nicht.
War heute sogar beim Sport und bin abwechselnd gelaufen und gegangen.
Hat eigentlich gut getan, aber dann gings mir immer schlechter und bin schnell nach Hause.
Wenn mein Puls rast, fühlt sich das irgendwie unregelmäßig an, das macht mich verrückt!!!

Jetzt in der Ruhe schlägt es ganz normal.

Dieses Stolpern ist schlimm.
Auch dieser Druck auf der Brust.
Ob das noch von meiner Bronchitis kommt?

Hatte heute nochmal beim Kardiologen angerufen und wollte wissen, ob er Rhythmusstörungen festgestellt hatte.

Die Arzthelferin schaute in die Akte und sagte, das EKG, also der Befund war ohne Beanstandung.
Das LZEKG bekomme ich aber erst im Mai... dauert mir viel zu lange.

Habe übrigens hier folgendes gefunden und kann das nicht wirklich einordnen:

Sympathikotoniker (Kampf-Flucht-Typen)



Sympathikotoniker neigen bei Angst, Aufregung und Stress zu sympathischer Überaktivierung: vermehrte Herz- und Atemtätigkeit, Blutdruckanstieg, Muskelanspannung, Heiß-Werden, abnehmender Appetit, Verstopfung. Sie zeigen eine Überanspannung, ein ständiges „Auf-dem-Sprung-Sein“, eine große innere Unruhe, eine leichte Gereiztheit bis zur Aggressivität, eine große Hektik in allen Bewegungen, eine überschnelle Kampf- und Leistungsbereitschaft, eine ständige Überaktivität ohne Entspannung.



Sympathikotoniker neigen im Krankheitsfall zu Störungen des Gefäß-, Herz- und Kreislaufsystems: Bluthochdruck, Kreislaufstörungen, Herzkranzgefäßerkrankungen (Angina pectoris und Herzinfarkt). Ein „Kampftyp“ mit ständiger Anspannung und Ausrichtung auf Höchstleistungen wird durch bestimmte Risikoverhaltensweisen (z.B. Rauchen) zusätzlich fixiert.



„Nervosität“ ist eine starke Aktivierung des Sympathikus. Der Körper ist bereits auf hohe körperliche und geistige Leistung eingestellt, ohne diese jedoch schon zu erbringen (z.B. Aufregung wegen bevorstehender Prüfung oder Unternehmung). Es besteht eine große Anspannung, die nicht durch erholsame Ruhe abgelöst werden kann, weil man sich bewusst und unbewusst ständig mit der bevorstehenden Belastung beschäftigt. Nicht bewältigbare Erwartungsängste führen zu chronischer Anspannung, wie diese für Angstpatienten typisch ist. In harmloser Form zeigt sich eine deutliche Nervosität oft auch bei bevorstehenden positiven Ereignissen (z.B. Urlaub oder Hochzeit).

Marcel

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