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Diskussionsforum-Angststörungen
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Uschi33, Dani, mirella, Nini, Brischit75

Neue Ängstliche

Startbeitrag von Uschi33 am 06.11.2006 10:02

Hallo!
Bin ganz neu in diesem Forum, habe die letzten Wochen jeden Tag fleißig gelesen, aber erst heute beschlossen nun auch aktiv zu werden. Ich bin 33 Jahre, verh., habe eine 11jährige Tochter, schönes Haus, Garten und eigentlich könnte ich einfach nur glücklich sein.Das war auch so bis heuer im Februar. Ein ängstlicher Mensch war ich schon immer, speziell die letzten Jahre, ständig Angst vor Krankheiten von mir aber auch von meiner Familie. Angst vor Verlust lieber Menschen, Angst vor Unfall, Angst vor Höhe und hoher Geschwindigkeit....Doch seit heuer sind richtige PA dazu gekommen. Wir waren in den Energieferien auf Skiurlaub, wir waren wirklich viele Stunden täglich skifahren, nach ein paar Tagen bekam ich eine Verkühlung und am vorletzten Urlaubstag bekam ich das 1. Mal in meinem Leben Herzrasen, ich war fertig wusste nicht was jetzt mit mir passiert, hatte Todesängste. Mein Mann konnte mich nicht wirklich beruhigen, ich lief unruhig im Zimmer hin und her. Irgendwann schlief ich dann ein. Am nächsten Tag blieb ich im Zimmer und ging nicht skifahren, erfuhr dann auch in einem Telefonat mit meiner Mutter, dass mein sehr geliebter Onkel (war wie ein 2. Vater u. Opa für mich) bereits am Montag seiner schweren Krebserkrankung erlegen ist. Davon träumte ich übrigens schon die ganze Woche, ich wußte, dass er tot ist!!!! Wieder zurück vom Urlaub ging ich wieder arbeiten. Gleich am 1. Tag hatte ich wieder dieses Herzklopfen oder Stolpern und dann kam auch zum 1. Mal das Gefühl dazu, dass ich gleich umfalle und dieses Unwirklichkeitsgefühl. Da ich in der Verwaltung eines Spitals arbeiten (bin auch daher wahrscheinlich "Diagnosengeschädigt") und wirklich nicht mehr konnte, bin ich auf die Notfallambulanz gegangen. Dort wurde Blut abgenommen, EKG gemacht, allg. Untersuchung aber mit keinem Ergebnis. Die Ärztin meinte, dass sei eine Belastungsreaktion meines Körpers. Die Verkühlung, die Anstrengung v. skifahren und der Tod meines Onkels. Ich brauch Ruhe und soll mich schonen. Dies tat ich 1 Woche und es wurde besser. Dazwischen ging es mir wirklich super gut, aber dann fing es an die PA z.B. im Kino zu haben (extremes Zittern, Atemnot, Herzrasen,...) oder beim einkaufen. War wieder beim Arzt, alles ok. Ich konnte eigentlich gut damit leben, dass es meine Psyche ist, die mir Streiche spielt und mir nichts passieren kann. Bis zum 30. Juni dieses Jahres, da starb plötzlich und unerwartet meine beste Freundin mit nur 33. Jahren an einem Lungeninfarkt. Das wars dann für mich, nicht nur Trauer auch die neuerliche Angst doch auch ernsthaft krank zu sein und plötzlich zu sterben!!!! Seitdem kämpfe ich mich durch den Alltag, es gibt gute Tage wo ich denke total gesund zu sein und dann wieder Tage mit PA. Nachdem die Herzprobleme in den Hintergrund gerückt sind, kam immerwieder diese Atemnot. Und eigentlich immer nur im Ruhezustand, wenn ich voll eingesetzt bin mit Arbeit, Kind, Freizeit oder mich gerade irgendein anderer Problem beschäftigt habe ich keine PA. Aber sobald ich entspannen möchte oder fernsehe oder lese geht es los. Habe eine Freundin die auch unter PA leidet, es hilft mir immer sehr mit ihr zu sprechen. Voller Stolz muss ich sagen, dass ich jetzt über den Nationalfeiertag in Paris war. Mein Gott hatte ich Angst vor dem Flug, glaubt fest daran eine Herzproblem im Flieger zu bekommen, aber siehe da es ist alles gut gegangen. Auch in Paris, war ich soviel unterwegs und so mit den Eindrücken beschäftigt, dass es mir gut ging. Kam am Sonntag zurück, bin verkühlt und heute den ersten Tag in der Arbeit und habe wiedermal Herzklopfen und diese Unruhe!!!! So das war im Großen und Ganzen eine kurze Zusammenfassung meiner Lage, das tut so gut, das Ganze mal niederzuschreiben, hätte ich nicht gedacht!!!
Würde mich sehr freuen, wenn mir wer antwortet, dem es auch so ähnlich ergeht und mich seelich unterstützen kann. Habe übrigens Ende Nov. einen Termin bei der Internistin, habe immer wieder die Angst doch krank zu sein!!!!
Noch was, ich möchte endlich das Leben wieder genießen. Ich lebe so gerne, aber mit meinen ständigen Ängsten vor allem geht das Leben an mir vorbei!!!!!!
lg
Uschi

Antworten:

hallo uschi,
ich glaube, uns geht es allen irgendwie gleich. auch ich habe immer wieder angst, krank zu sein. dabei bin ich mit sicherheit eine der best untersuchtesten in der umgebung. warum dann aber immer diese kopfschmerzen? kann das alles psychisch sein? wahrscheinlich schon. denn wenn ich unterwegs bin (wandern....) habe ich (beinahe) keine beschwerden oder vielleicht höre bzw. fühle ich nicht so genau hin???? ähnlich wird es sein bei dir mit deinem herzklopfen. je mehr du darauf acht gibst, umso lauter und kräftiger wird es schlagen (du wirst es so wahrnehmen) dass ist unser leid. wir hören zu sehr hin. es darf nichts weh tun, nur dann bin ich wirklich gesund. (glauben wir) aber so läuft es nun einmal nicht. wenn ich freundinnen von mir reden höre, "hier tuts weh, da stichts, dort ziehts ein bisserl usw" dann frage ich mich, warum die nicht schon längst beim arzt sind.
es gab auch schon zeiten, in denen es mir richtig gut ging. habe auch schon viel mit konfronation gemacht. vogelspinne auf hand gegen spinnenangst, jeden aussichtsturm hinaufgeklettern wegen höhenangst, nach jahren wieder geflogen (frage aber nicht wie), seilbahnfahren usw.. das läuft alles großartig (mehr oder weniger) ich lass mich auf jeden fall nicht mehr einschränken, was aktivitäten angeht. bleibt also nur mehr die angst um meine gesundheit. wie soll mann denn da eine konfrontationstherapie machen???
am besten ist es - so geht es mir zuminest - sie mit jemanden auszutauschen, der genau das kennt, was man gerade durchmacht. dazu bleibt leider nur das internet. persönlich kenne ich sonst keine betroffenen und selbsthilfegruppen gibt es bei uns am land auch nicht. leider. vielleicht sollte man einfach eine gründen???
vielleicht probiertst du mal, ganz genau auf deinen herzschlag zu hören. ich habe das schon öfter gemacht. wie laut pumpt es, wie schnell pumpt es, wo spürst du es überall usw.. das hat am anfang angst gemacht, aber dann wurde es besser.
so, jetzt muss ich meine zwei mädels in die badewanne stecken.
alles gute für dich
brigitte

von Brischit75 - am 07.11.2006 16:30
Liebe Brigitte,

danke für deinen Zuspruch. Seit ich dieses Forum kenne, sehe ich wirklich, dass es vielen so geht. Und wahrscheinlich auch manchen sehr viel schlechter als mir. Es ist ja das komische, das sind Tage oder Wochen wo ich Bäume ausreissen könnte und glücklich bin. Aber sobald sich dann wieder ein Wehwehchen meldet, bzw. ich mir einrede dass da mehr ist als z. B. nur ein Wimmerl, oder Husten, oder Verdauungstörung, falle ich wieder total in die Angst hinein und konzentriere mich nur darauf. Ich gehe mit dem Gedanken schlafen und wache damit wieder auf. Es wird wahrscheinlich nicht anders gehen, als mal einen Neurologen aufzusuchen. Zumindest bin ich jetzt schon so weit, dass ich über das Ganze mit Freunden und Familie offen sprechen kann! Reden tut mir da sehr gut und ich fühle mich nachher auch sehr befreit, bis zum nächsten "Inmichhineinhören"! So das Schreiben hat auch gleich wieder gut getan, muss jetzt weiterarbeiten!
Auch für dich alles Gute!

lg
Uschi

von Uschi33 - am 08.11.2006 09:27
Hallihallo,

ich kenne das was Du beschrieben hast und war auch selbst betroffen. Ja ich habe mir auch immer Gedanken gemacht, es zieht es piekt was kann das sein. Ich habe festgestellt, dass es bei mir auch viel mit Hormonschwankungen zu tun hat. Leide unter PMS und dementsprechend vor meiner Regel bekomme ich noch Angst.
Die Angst die ich vorher hatte hat mein Leben sehr eingeschränkt. Ich kann Dir nur eines raten. Stell Dich all Deinen Ängsten. Geh auf Türme, stell Dich der Geschwindigkeit und und und... Auch wenn DU glaubst das schaffe ich nicht, das geht nicht. Glaube mir es geht und es wird immer besser und besser werden. Das ist der härteste Weg aber auch der Einzige der funktioniert.

Und wenn Du Angst hast plötzlich zu sterben (das hatte ich auch), dann beschäftige Dich mit dem Thema.

Ein guter Tipp von Jemanden der es geschafft hat. Du stehst Dir im eigenen Leben selbst im Weg und kannst das Leben nicht mehr richtig genießen.

Liebe Grüße
Nini

von Nini - am 08.11.2006 12:33
Liebe Nini,

es tut so gut, zu hören dass du auch solche Symptome hattest. Du hast recht, ich stehe mir selbst im Weg. Es ist ja auch so, dass ich unter Kontrollzwängen leide, damit meine ich, ich versuche immer 100 % zu geben. Egal ob im Haushalt, als Mutter, als Ehefrau und im Büro.Ich lasse mir nicht leicht Arbeit abnehmen, da ich denke nur ich mache es richtig und ich keine Schwächen zeigen möchte. Ich weiß, dass gehört geändert und es ist ja schon ein Fortschritt dass ich das erkannt habe, aber man kann halt nicht so leicht aus seiner Haut heraus.Ich denke, dass da soviel mitspielt und das mit jetzt 33 Jahren anscheinend alles zum Vorschein kommt, ausgelöst womöglich durch die Todesfälle.
Ich werde deinen Tipp aufgreifen und wirklich probieren meine Ängste kleinweise zu überwinden, ich hab ja Gott sei Dank Freunde u. Familie die mich dabei unterstützen.
Bin aber trotzdem vor dem Internistenbesuch aufgeregt, da ich Angst habe sie findet doch etwas Schlimmes.Aber dann müsste es mir doch immer schlecht gehen bzw. würde es nicht besser sondern schlechter?
So auf zur Arbeit.........
lg
Uschi

von Uschi33 - am 09.11.2006 06:43
Hallo Uschi!
Habe auch schon auf einen anderen Eintrag geantwortet, mit dem ich mich sehr intent fühle. Möchte aber auch Dir nochmal meine Lage schildern, um eventuell übers schreiben, besser mit meiner Angststörung zurecht zu kommen. Ich habe 2 Kinder, bin glücklich verheiratet und habe ein hübsches Haus. Bei mir hat alles mit einer PA nachts im Bett angefangen. Ich wollte mich gerade nach dem Füttern meiner kleinen Tochter wieder ins Bett legen, als ich plötzlich keine Luft mehr bekam. Mir war Schlecht und mir schnürte es denn Brustkorb zusammen, dann fing ich plötzlich total zu zittern an (hatte Angst zu sterben-glaubte ich bekomme einen Herzanfall). Mein Mann musste mich ins LKH einliefern lassen, wo alles untersucht wurde - mit dem Ergebnis - alles in Ordnung (vielleicht zuviel Stress). Danach kamen diese Attacken immer wieder (meistens abends)und jedesmal glaube ich wieder, dass ich tot krank bin. Ich habe aber schon sämtliche Untersuchungen hinter mir. In letzter Zeit habe ich auch immer so einen Druck im Kopf, auch an der Schläfe und meine Augen tun oft weh, meistens wird mir dann auch flau im Magen. Ich habe dann immer Angst einen Tumor zu haben, da ich mir dieses Kopfweh nicht erklären kann. Nach einer Schilddrüsenuntersuchung habe ich wegen meiner angegebenen Symptome Tabletten bekommen, obwohl die Schilddrüse an sich in Ordnung ist. Komischerweise habe ich seitdem nicht mehr so viele Panikattacken. Ausser diese komische Kopfweh kommt abends oft und ich trau mich nicht immer im Schlafzimmer zu schlafen, da hier die Panikattacken angefangen haben, dann bleib ich einfach im Wohnzimmer und warte bis ich so müde bin, dass ich vorm Fernseher einschlafe. Schlimm ist die Situation auch desshalb, da meine Kinder 1 1/2 Jahre und 3 1/ 2 Jahre alt sind und ich meinen Mann abends alles allein überlassen muss (Kinder zu Bett bringen, wenn Sie weinen steht er nachts auf und gibt den Schnuller oder sonstiges) Dazu muss ich sagen: Meine Kinder sind in der Nacht immer total unruhig und quengeln oft. Er muss aber auch morgens arbeiten und ich habe Angst, dass ich ihm zuviel zumute. Meine Panikattacken kommen nämlich meistens, wenn ein Kind von mir abens aufweint.
Vielleicht kennst Du ja schon einen Ausweg aus dieser Misere und kannst mir Tips geben?
Ich möchte endlich wieder normal leben so wie jeder andere auch.
PS: Angefangen hat alles nachdem meine Schwiegermutter schwer krank wurde und ich sehr viele Sachen in Krankenhäusern gesehen habe zusätzlich habe ich wegen meiner Kleinen, oft nicht viel Schlaf bekommen.
lg Dani


von Dani - am 11.11.2006 20:46
Liebe Dani,

ich kann dich so gut verstehen. Ich möchte auch endlich angstfrei das Leben genießen können. Aber ich stehe mir selbst im Weg. Wenn ich gerade keine körperlichen Symptome habe, rede ich mir ein grundlos abzunehmen oder irgendwie krank auszusehen. Zurzeit geht es mir so. Ich habe meine Beschwerden (Herzstolpern, Atemnot) komischerweise ein paar Tage im Monat. Auch meine Schilddrüsenwerte sind ok, aber vielleicht sollte ich auch trotzdem Tabletten nehmen, wenn es bei dir auch hilft. Bin nächste Woche bei der Internistin und schon sehr aufgeregt, da ich wieder Angst habe sie findet etwas. Meine Tochter ist schon bald 12, der Stress ist ein anderer als mit kleinen Kindern. Wir müssen viel für die Schule machen und auch das macht mich oft fertig. Mein Mann ist beruflich ziemlich eingesetzt und nebenbei auch noch selbstständig, daher hängt leider sehr viel an mir. Bewusst stört mich das auch nicht, aber anscheinend stört es mein Unterbewusstsein. Ich hatte die PA auch schon nachts, das war besonders schlimm, aber Gott sei Dank schon länger nicht!

Bei dir ist es sicher auch die Belastung, so wie du schreibst vorallem nachts. Wenn man nicht richtig schläft über einen gewissen Zeitraum, dann zerrt das an den Kräften. Vielleicht solltest du untertags dich auch hinlegen, wenn z.B. die Kinder Mittagsschlaf machen. Die Krankheit deiner Schwiemu und das was du im KH gesehen hast war vielleicht auch der Auslöser. Bei mir ist sicher zum Großteil schuld, dass ich im KH arbeite und zuviel mit Diagnosen beschäftigt bin.

Aber wir schaffen das!!
lg
Uschi


von Uschi33 - am 17.11.2006 06:16
Liebe Uschi!
Danke, dass Du auf meinen Eintrag geantwortet hast. Ich schreibe leider erst jetzt, da ich wieder mal mit mir beschäftigt war. Ich habe ein Muttermal entfernen lassen müssen, da es bösartig war.
Solche Sachen sind halt dann für meinen Zustand nicht förderlich, da man wieder Angst bekommt, man wäre nun anfälliger für solche Sachen.
Es tut aber gut in diesem Forum zu lesen und zu wissen, dass man nicht allein mit seinem Problemen ist. Ich habe auch eine Bekannte, die im KH arbeitet, von der ich erst erfahren habe, dass auch Sie solche Probleme hat, wie ich es bekommen habe. Sie sagt auch, dass alles angefangen hat, als sie immer mehr Überstunden machte (Stress) und dann immer diese vielen verschiedenen Krankheiten, auf die man in einem KH unweigerlich stößt. Es sind vielmehr Menschen davon betroffen, als man denkt, es redet nur keiner darüber, vielleicht weil man sich auch ein bißchen dafür schämt, sich so wenig unter Kontrolle zu haben. Komischerweise passiert es meistens Leuten von denen man es nicht erwartet und bei denen es familiär, finanziell gut läuft.
Ich wünsch Dir auf alle Fälle alles Gute. Irgendwann werden wir das hoffentlich alles überwunden haben.
lg Dani

von Dani - am 02.12.2006 21:37
Hallo Uschi,
ich bin neu in diesem Forum und habe gerade deinen Eintrag gelesen! Das hat mich sehr bewegt, es tut mir wirklich leid, was dir passiert ist. Ich habe auch seit geraumer Zeit große Angst davor, ernsthaft krank zu sein. Ich habe bei einer Routine-Untersuchung beim Frauenarzt eine nicht so schöne Diagnose bekommen, das ist aber operiert worden und es war definitiv noch kein Karzinom. Aber trotzdem ist meine Angst seit dem noch viel stärker geworden.
Ich glaube inzwischen, dass wir das Gefühl haben, den Dingen hilflos gegenüber zu stehen, uns nicht wehren zu können. Mir geht es jedenfalls so, und deshalb "suchen" wir uns diese Ängste "aus", da sind wir nämlich wirklich richtig machtlos. Gegen Krankheiten dieser Art können wir uns nicht wehren. Aber ich glaube, wenn man anfängt, sich gegen die Dinge zu wehren, die einen stören und gegen die man sich wehren kann, dann kann man auch diese Ängste bekämpfen. Dann lässt das Gefühl nach, dem Leben so ausgeliefert zu sein.
Ich jedenfalls suche immer nach einem Zusammenhang zwischen der Angst und meinem Leben. Je unglücklicher und fremdbestimmter es verläuft, desto mehr Angst habe ich vor dem Sterben.
Ich hoffe, es geht dir inzwischen besser, viele Grüße und schöne Weihnachten, Mirella


von mirella - am 23.12.2006 17:52
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