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FC Wil Fan vom Bodensee, ZuzWiler, wängi wiler, poel, Wil!

Viel Respekt, aber keine Angst!

Startbeitrag von wängi wiler am 30.04.2009 11:27

Was sagen die Trainer zum Fussballderby auf dem Bergholz?

Wenn es am kommenden Sonntag, 3. Mai, zum grossen Fussballderby auf dem Bergholz kommt, kehrt Uli Forte als Trainer für einen Tag zurück und trifft dort auf das Team seines Nachfolgers Didi Münstermann.

Die Wiler Nachrichten fragten die beiden Fussballkenner über ihre bisherigen Erfahrungen im neuen Verein, über fehlendes Geld und die Erwartungen am kommenden Sonntag

Das schwierigste Spiel

Das Derby vom kommenden Sonntag auf dem Bergholz wird für den FC St. Gallen das schwerste Spiel der Rückrunde. "Die ganze Fussballschweiz schaut nach Wil und erwartet von uns als Leader einen souveränen Auftritt und einen Sieg. Ich kenne den FC Wil nur zu gut und ich weiss, dass das Bergholz-team sehr motiviert sein wird gegen uns zu bestehen und ich traue der Münstermann-Elf auch einiges zu", so Forte. Die Schwierigkeit für Uli Forte wird es sein, dass seine Mannen mit dem Siebenpunktepolster in der Meisterschaft nicht zu locker auftreten und dann plötzlich noch ins Hintertreffen geraten. "In Schaffhausen wollte man mir bereits zum Aufstieg gratulieren. Als Italiener bin ich da mehr als zurückhaltend, denn in Italien bringt das immer Unheil, wenn man zu etwa gratuliert, das nicht sicher ist", so Forte. Weder Münstermann noch Forte haben vor der sportlichen Aufgabe am kommenden Sonntag Angst, aber den nötigen Respekt.

Habe Wil viel zu verdanken

Wie Uli Forte sagt, kehre er auch sehr dankbar und gerne auf das Bergholz zurück. "Ich habe an Wil wirklich nur beste Erinnerungen. Die Verantwortlichen des FC Wil haben ir als jungen Trainer vertraut und mir eine einmalige Chance geboten, im Spitzenfussball Fuss zu fassen, und das werde ich mit Sicherheit nie vergessen. Mein Vertrag läuft nun noch ein weiteres Jahr beim FC St. Gallen und ich möchte logischerweise in der kommenden Saison mit dem AFG-Team ganz gerne in der Super-League wirken", so Forte zu seiner Zukunft. Forte hält auch grosse Stücke von seinem Nachfolger Didi Münstermann in Wil. "Wil hat einmal mehr Mut bewiesen, aber auch ein gutes Händchen, wieder einem eher unbekannten, jungen Trainer eine Chance zu bieten. Didi macht einen hervorragenden Job wenn man bedenkt, dass er mit vielen Wechseln und einem knappem Kader Fortschritte macht und wirklich das Beste herausholt" lobt Forte.

Geldsorgen?

Wil (1.7 Mio.) wie St. Gallen (5.5 Mio.) schwimmen beide nicht im Geld, haben einfach Budgets in sehr unterschiedlichen Höhen. Uli Forte dazu: "Solange der Verein so gut geführt ist wie jetzt und die Löhne wie bis anhin immer bezahlt werden, konzentriere sich das Team nur auf die sportlichen Aspekte und möchte dazu beitragen, dass auch die finanzielle Seite gesundet." Auch Didi Münstermann kann sich wohl beim FC Wil nicht alle Wünsche betreffend Spieler erfüllen. "Uns sind ganz klar von Seiten des Budgets grenzen gesetzt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sportchef Axel Thoma immer wieder die Augen offen hat, um junge hungrige Spieler zu sichten, oder wie schon öfters Talente entdeckt, welche ins Kollektiv und in das Gefüge des FC Wil passen". so Münstermann. "Das jetzige Team hat sehr viel Potenzial und wir sind auf dem richtigen Weg. Zudem sind die Arbeitsbedingungen für eine positive Zukunft in Wil sehr gut", meint Münstermann.

Apell an die Fans

Beide Trainer zählen auch auf die Fans, welche hinter ihren Vereinen stehen und appellieren für das Sonntagsspiel vehement an die Fairness und die Vernunft. "Fussball ist zu schön und zu interessant, als dass er durch Randale und Gewalt kaputt gemacht werden soll. Verlierer sind am Schluss alle und das wollen wir ganz einfach nicht" Es ist deshalb sehr positiv, wenn gerade auch in Hinsicht auf das Sonntagsspiel die Fangruppen der beiden Vereine gute Vorarbeit leisten und ihre Anhänger auffordern, ihr Team zwar lautstark anzufeuern, aber zusammen mit allen Fans, egal ob Wiler oder St. Galler, ein gemeinsames Fussballfest zu feiern", so Forte und Münstermann. Das Derby soll zu einem Highlight werden, unabhängig vom Resultat. "Für mich, mein Team und hoffentlich auch alle Fans sollte klar sein, dass am Schluss das bessere Team gewinnen soll. Wenn uns Wil schlagen sollte, akzeptieren wir das neidlos", so Forte.

Wiler nach St. Gallen?

Wenn man Uli Forte fragt, ob die Aufstiegsfeier schon geplant ist und wie viele Wiler im Sommer nach St. Gallen wechseln, schmunzelt er: "Gefeiert wird erst, wenn wir den Aufstieg wirklich geschafft haben und dann wird auch die neue Saison geplant. Zurzeit sind auch keine Wiler im Blickfeld des FC St. Gallen, obwohl in den Reihen der äbtestädter einige gute Akteure spielen", so Forte. Zuerst hofft er aber, dass die eigene Verletztenliste mit Pa Modou Jagne, Winter, Tachie Mensah, Haas, Koubsky und Knöpfel endlich kürzer werde. Merende soll fraglich sein für die Partie gegen den FC Wil.? "Ich bin mir fast sicher, dass der Torschütze vom Dienst auf dem Bergholz auflaufen wird. Der mögliche Ausfall ist wohl eher taktischer Natur im Vorfeld und wir stellen uns in der Defensive auf Merenda ein" so Didi Münstermann.

Antworten:

Der FC Wil und der FC St.Gallen sollen endlich mal mit diesem Freundschaftsgeschwafel aufhören. "Gemeinsam ein schönes Fussballfest feiern", und solchen Mist. Es mag ein paar Leute geben, welche leider nie wirklich zu nur einem Club stehen können. Aber der Grossteil der Fans mag sich gegenseitig nicht ausstehen. Das ist auch gut so. Wil und St.Gallen bleiben Rivalen. Wann sehen es die Clubleitungen endlich ein? Muss nicht heissen, dass man sich die Köpfe einschlagen soll. Aber man soll auch keine Sympathien für den anderen Club haben. Schon gar nicht beim FC Wil. Der Nachbar aus dem Osten wirbt uns immer mal wieder Spieler und Trainer ab... Na, vielen Dank auch!

von Wil! - am 01.05.2009 17:51
doch doch, echli kuschlä mit üsne güllerfründä muess si:D
drum hemer jo au drecksgüller wie dä paco sanchez bi üs im verein und d'juniorä spieled zämä bim fc ostschwiiz oder son chäs:D


von poel - am 01.05.2009 23:36
Lächerliche naive aussagen, welche die Güller-Vorherrschaft in der Ostschweiz untermauern sollen.

von FC Wil Fan vom Bodensee - am 03.05.2009 01:57
I find de FC Wil söll ufhöre sich mit de Schwizer Clubs messe. Also Fründschaftsspiel. Wenn mer scho die ganz saison mit so tschalpe spielt, denn chamer fründschaftsspiel doch mit anderne verein mache, zB ussem Usland. Git gueti nöchi Clubs womer no nie geg die gspielt hend (oder es isch ned i minere Erinnerig). Sc Austria Lustenau, FC Lustenau, Cashpoint Altach, oder au vo Dütschland.

aber doch ned immer mit de gliche und scho gar ned geg so chlini verein wie letscht johr^^

von ZuzWiler - am 06.05.2009 16:29
Pro europäischi Fründschaftsspiel! Egal wos anegot. Mir sind debi! Het gar nüt gege Reise uf Dütschland, Österrich oder vu mir us au uf Kasachstan.

von FC Wil Fan vom Bodensee - am 07.05.2009 00:46
ich bin scho immer für pro testspiel geg 1860 münche haha

von wängi wiler - am 07.05.2009 05:31
Gege Bayern :-) Mit richtig viel Hass

von FC Wil Fan vom Bodensee - am 07.05.2009 12:39
immer doch. oder e Spiel Schweizer Nationalmannschaft - FC Wil 1900 wo natürli mir gwünnet

von ZuzWiler - am 07.05.2009 15:34
Hets Mol geh! Hani au erscht vor e paar wuche erfahre. Aber da fändi nöd so toll.

von FC Wil Fan vom Bodensee - am 08.05.2009 13:09
scho hets da geh und wie isch es usgange??

von ZuzWiler - am 08.05.2009 15:26
D schwiz het logischerwiis gwunne. Weis aber nüm mit welem Resultat. Has au nu ghört.

von FC Wil Fan vom Bodensee - am 10.05.2009 15:15
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